Rasendes UFO über Kazincbarcika (Ungarn), 8. 7. 1996

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Seit dem Anfängen der Photographie kam es vor, dass auf Photoaufnahmen Dinge zu sehen waren, die man zum Zeitpunkt des Exponierens nicht sah. Auch als sich die Technologie der Photographie weiterentwickelte, hörte dieses Phänomen nicht auf, zu existieren, was darauf schließen lässt, dass es sich teilweise nicht um Ablichtungsfehler handeln muss. Auf den Film- und Videoaufnahmen können solche zusätzlichen Bildinformation eingefangen werden, die einem für das menschliche Auge unsichtbaren Spektrum zuzuordnen sind, andererseits kann es auch sein, dass für das Auge nicht wahrnehmbare schnelle Bewegungen und kurzzeitige Motive ebenfalls erst nach der Entwicklung sichtbar werden.

Dies ist wohl auch der Grund dafür, weshalb man in Kazincbarcika am 8. 7. 1996 abends um viertel nach acht dasjenige rasend schnelle Flugobjekt nicht mit dem bloßen Auge sah, welches ein Ortsansässiger mit seinem Camcorder filmte. An jenem Montagabend gab es am Himmel wegen eines örtlichen Gewitters gewaltige Blitze am Himmel. Giba Lajos, von Beruf her Finanzbeamter, filmte mit seinem Panasonic NV-R50 E VHS-C Camcorder, den er ein halbes Jahr zuvor seiner Frau zuliebe gekauft hatte, aus dem vierten Stock seines sich neben dem städtischen Krankenhaus befindlichen Wohnblocks vom Balkon aus ungefähr zehn Minuten lang die am Himmel sichtbaren Blitze. Danach betrachteten sie den Film in Zeitlupe, teilweise Bild für Bild. Bei der Aufnahme eines Blitzes entdeckten sie ein schelles, von links nach rechts durchs Bild schießendes dunkles Objekt.

Herr Giba konnte über einen am Krankenhaus beschäftigten Ingenieur Kontakt mit UFO-Forschern aufnehmen, die in der Lage waren, den Film genauer unter die Lupe zu nehmen. Das Objekt flog in Richtung Ost-Nordost unter mittelmäßigen Sichtbedingungen. Dasjenige Bild des Films, auf dem ein Blitz zusammen mit dem Objekt gesehen werden kann, war von bedeutender Hilfe bei der Ermittlung der Entfernung des Objekts. Das linke Drittel des Objekts ist mit relativ klaren Konturen wahrnehmbar, der Rest ist auf dem Bild wegen des Blendeffekts des Blitzes nicht sichtbar, genauso wenig wie die beiden oberen Stockwerke des darunter liegenden Wohnblocks. Das hat auch Klarheit darüber gebracht, ob sich das Objekt vor oder hinter dem Blitz befindet. (Quelle: László Kiss, HUFON

http://www.ufoszovetseg.hu/index.php?opt...id=63&Itemid=92)

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