Pascagoula

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Am 11. Oktober 1973 fand die Pascagoula-Entführung statt, eine oft zitierte Entführungsgeschichte. Calvin Parker und Charles Hickson wurden auf dem Pascagoula River (Mississippi) von Außerirdischen aus einem eiförmigen, schwebendem Raumschiff entführt.

Der damals neunzehnjährige Calvin Parker und der zweiundvierzigjährige Charles Hickson aus der Stadt Gautier, Mississippi, waren am Pascagoulafluss gerade am Fischen, als sie um etwa neun Uhr abends ein brummendes Geräusch wahrnahmen. Als sie sich umdrehten, waren sie erstaunt, ein eiförmiges Objekt mit bläulicher Beleuchtung zu sehen. In etwa 30 Fuß Entfernung zum Ufer schwebte das Objekt in einer Höhe von circa 4 Fuß. Plötzlich öffnete sich in dem Objekt eine Tür, und drei Wesen schwebten über das Wasser geräuschlos auf die beide zu. Obwohl die Wesen Beine hatten, benutzten sie diese nicht. Parker und Hickson beschrieben die Wesen später als etwa fünf Fuß hoch, ohne Hals, und mit schlitzartigen Mündern. Wo normalerweise Nase, Mund und Ohren sein sollten, waren konische Fortsätze. Sie hatten keine Augen, ihre Haut war faltig, ihre Füße waren rund und ihre Hände waren klauenartig. Hickson, der vor Angst ganz erstarrt war, wurde von zwei dieser Wesen gepackt, das dritte griff sich Parker, der vor Angst das Bewusstsein verlor. Hickson gab an, dass er am ganzen Körper ein Taubheuitsgefühl hatte, als die Wesen ihre Arme unter ihn legten. Er wurde in einen hell erleuchteten Raum im Inneren des UFOs transportiert. Dort wurde er von einem augenförmigen Gerät untersucht.

Zwei Mitarbeiter der US-Küstenwache, E. A. Wilbanks und C. E. Dorman, welche von einer Basis in Panama City, Florida, ausgesandt worden waren, um die Vorkommnisse zu untersuchen, konnten neun Zeugen ermitteln, die am sechsten November 1973 eine diffuse Lichtquelle zwischen 19. 30h und 22. 00h an zwei unterschiedlichen Orten sichteten, die eine halbe Meile voneinander entfernt waren. Das Verhalten der Lichtquelle konnte weder irgendeinem maritimen Organismus zugeordnet werden noch irgendeinem menschlichen Flugobjekt. Die Präsenz des Objekts hatte eine signifikante Abweichung von der für die Gegend üblichen Fischfangmenge zur Folge.

Quellen: ufocasebook.com

Greenwwod, B., Fawcett, L. "Clear Intent: The Government Coverup un the UFO-Experience". Prentice Hall, 1984

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