Orfeo Angelucci

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1952, USA/Kalifornien, Orfeo Angelucci, Licht-Einweihung

Orfeo ANGELUCCI ist der Mystiker unter den Kontaktlern, studierte Metaphysik, die Werke von Edgar CAYCE, 'des schlafende Propheten' sowie des großen Yogi Paramahamsa YOGANANDA. Er ist von äußerst labiler Gesundheit, hoher nervlicher Empfindsamkeit und Sensitivität für elektrische Ströme.

1952, 23. Mai. Orfeo verspürt seltsame physische Symptome, als würde ein Gewitter aufziehen oder sich Elektrizität auf andere Weise entladen. Als er sich dem Stadtrand von Los Angeles nähert, erblickt er ein ovales Objekt, rötlich leuchtend, das vor ihm her in der Luft fliegt, ihn zu führen scheint. Plötzlich schießt es in die Höhe, zwei grüne Feuer-Bälle lösen sich von ihm, schweben nur wenige Meter von ihm entfernt neben ihm her. Zwischen ihnen bildet sich ein Leucht-Film, aus dem heraus ein unsichtbarer Sprecher zu ihm spricht :

'Fürchte dich nicht Orfeo, wir sind Freunde! Wir sehen die Menschen, wie sie wirklich sind. Wir haben zu euch Erden-Menschen eine tiefe, brüderliche Zuneigung, die auf uralter Verwandtschaft unseres Planeten mit der Erde beruht. Mit tiefem Mitleid haben wir eure Welt durch die Zeit ihrer Wachstums-Schmerzen gehen sehen. Betrachte uns bitte einfach als deine älteren Brüder. Wir wissen, daß die 'Fliegenden Untertassen' auf der Erde verlacht werden, aber das ist beabsichtigt. Wir wünschen, daß das Erdenvolk auf diese Weise erst nach und nach sich an den Gedanken gewöhnt, daß Wesen aus dem Weltraum kommen.

Das kosmische Gesetz verhindert wirksam, daß ein Planet in die Evolution eines anderen eingreift. Mit anderen Worten, Orfeo, die Erde muß ihr Schicksal selbst gestalten! Wir werden aber alles tun, was in unserer Macht steht, um dem Erdenvolk zu helfen. Aber dies ist durch das kosmische Gesetz sehr genau und stark begrenzt. Unser neuerliches Erscheinen in der Atmosphäre eures Planeten hat seinen Grund in der Tatsache, daß die Entwicklung des Lebens auf der Erde auf der jetzigen Stufe des materiellen Fortschritts in Gefahr ist.

In der Menge der zahllosen anderen Welten im Kosmos, Orfeo, sind die Erden-Menschen wie kleine Kinder, obwohl viele von ihnen glauben, sie seien am Gipfel angekommen. Auf den anderen Welten des Universums gibt es viele Arten von geistiger und physischer Entwicklung. Jede Form von intelligentem Leben paßt sich den physischen Bedingungen an, die auf seinem Heimat-Planeten herrschen. Die meisten Wesen existieren in höchst feinstofflichen Formen, in viel feineren als auf Erden, aber die große Mehrheit ähnelt in ihrer Erscheinung den Erden-Menschen. In Wirklichkeit sind wir der Erde ältere Brüder, deshalb wollen wir den Erden-Menschen auch gerne helfen, soweit sie uns das durch ihren freien Willen gestatten werden.'

1952, 23. Juli. Orfeo wird gestattet, in einer unbemannten Scheibe in den Weltraum zu fliegen. Er erlebt dort eine Licht-Einweihung und kehrt zurück mit einem Kreis-Zeichen auf der Herzseite der Brust, dem Symbol des UR-Ewigen. 'In diesem erhabenen Augenblick wußte ich das Geheimnis des Lebens.' schreibt Orfeo.

1952, 2. August. Nach einer UFO-Sichtung auf dem Heimweg von der Arbeit, begegnet ANGELUCCI zum ersten Mal einem seiner Raum-Brüder in physischer Gestalt. Der Außerirdische ist groß, wohlgestaltet, trägt ein enganliegendes Gewand ohne Nähte. Orfeo nennt ihn 'Neptun'. Er spricht mit Orfeo über die kritische Situation der Erde, eine bevorstehende Krise, 'das große Unheil' :

'Einst gab es in eurem Sonnen-System einen anderen Planeten, den herrlichsten und strahlendsten von allen. Dieser Planet war die Ur-Heimat der Erden-Menschen. Dort kannten sie weder Schmerzen, Sorgen, Leiden, Krankheit oder Tod. Aber in der Herrlichkeit und den Wundern dieser Welt wurden sie hochmütig und arrogant. Sie führten Kriege gegeneinander und wandten sich sogar gegen den Geber allen Lebens. Zu guter letzt zerstörten sie ihren eigenen Planeten, der jetzt nur noch als ein unfruchtbarer Ring von Asteroiden und Trümmern im Sonnen-System besteht. Damit nun diese Wesen wieder gegenseitiges Verstehen, Mitleid und brüderliche Liebe erlernen sollten, wurden sie in die grobstoffliche materielle Evolution eines geringeren Planeten, der Erde, hineingeboren. Leid, Sorge, Enttäuschung und Tod wurden ihre Lehr-Meister, ihr Symbol wurde der Tier-Mensch. Ein jeder Mensch muß sein eigenes Schicksal und seine Erlösung selbst erarbeiten.'

1952, Oktober, AGELUCCI trifft seinen Raumfreund Neptun 'zufällig' an einer Bus-Haltestelle, gekleidet wie ein irdischer Geschäfts-Mann, der Beweis, daß sie unerkannt unter uns leben können.

1953, Spätsommer. ANGELUCCI wird im Astral-Leib in die Heimat-Welt seiner außerirdischen Freunde geführt, eine Welt in einer höheren Schwingungs-Frequenz. Sie warnen vor einem drohenden Weltkrieg, prophezeihen aber 'neue, herrliche Tage der Gemeinschaft und der wahrhaften Bruderliebe', wenn dieser nicht stattfinden sollte. Neptun erklärt : 'Wenn die Menschheit einige entscheidende Schritte in die richtige Richtung nicht macht, wird die Erde 1986 von einem Planetoiden getroffen. Ob diese 'Reinigung der Erde' aber nötig ist, hängt von den Erden-Brüdern selbst ab und ihrem Fortschritt in Richtung Einigkeit, Verständnis, und Nächstenliebe in der Zeitperiode, die ihnen noch bleibt bis zum Jahr 1986. Wir werden alle geistige Hilfe, die möglich ist, gewähren. Aber nicht nur wir, sondern auch andere Wesen aus allen Teilen des Universums. Wir glauben, daß die Menschheit und ihre Welt noch gerettet wird.'


1952, USA, George Hunt Williamson, Telegrafie-Kontakt mit Außerirdischen

1950. Als Ethnologe weiß George Hunt WILLIAMSON, daß es schon in prähistorischen Zeiten zu Kontakten mit 'weißen Göttern' aus 'feurigen Wagen' gekommen ist. Anfang der 50er Jahre vergleicht er die Mythen der Indianer mit modernen UFO-Berichten.

1952. Er folgert, wenn diese Fremden Raum-Flugzeuge bauen können, müssen sie auch etwas von Elektronik und Radio-Technik verstehen. Als die USA im Sommer 1952 eine regelrechte UFO-Invasion erleben, versucht er über Radio, Radio-Telegrafie und Telepathie mit den Außerirdischen in Kontakt zu treten. Es kommen Radio-telegrafische Kontakte auf internationaler Morse-Grundlage mit 350-450 Kilohertz zustande. Die Außerirdischen beantworten Fragen, die er und einige gleichgesinnte Forscher ihnen stellen. So erfährt WILLIAMSON auch den Termin, an dem George ADAMSKIs UFO-Kontakt in der Wüste von Kalifornien stattfindet, dem er als Zeuge beiwohnt. WILLIAMSON erfährt unter anderem auch:

'Die Außerirdischen nennen ihre Raum-Schiffe 'Kristall-Glocken'. Sie brauchen keinen Treibstoff, sie bewegen sich 'auf magnetischen Linien' fort, in einem Magnetfeld 'gleich den Himmels-Körpern'. Die Atom-Bombe ist eine große Gefahr für die Erde, deshalb sind sie hier, um uns zu helfen. Für unseren Planeten hat ein 'Neues Zeitalter' begonnen. Die UFO-Kontakte hängen mit der derzeitigen kritischen Situation der Erde zusammen. Die Außerirdischen haben bereits Kontakte mit den irdischen Regierungen aufgenommen.

Der fünfte Planet unseres Sonnen-Systems, den sie MALDEK oder MALONA nennen, der einst zwischen Mars und Jupiter existierte, wurde von seinen Bewohnern zerstört. Von ihm zeugt heute nur noch der Asteroiden-Gürtel. Nach MALDEKs Zerstörung ist es auch auf MASAR, dem Mars, zu schweren Katastrophen und vulkanischen Eruptionen gekommen. Die Zivilisation des Mars ist ausgelöscht worden und hat sich auf die beiden künstlichen Satelliten Phobos und Deimos gerettet.'


1954, USA, Dick Miller, Radio-Kontakt mit Außerirdischen

1954. Der Radio-Techniker Richard Miller stößt zu der Gruppe um WILLIAMSON, beginnt auf Kurzwelle im 11 m Band selber Botschaften der Außerirdischen aufzufangen.

1954, September. In einer ersten Botschaft heißt es: 'Viele Schwierigkeiten mußten überbrückt werden, damit es möglich ist, mit Ihnen zu sprechen.' Auf Anweisung der Außerirdischen konstruiert Miller einen 'Lichtstrahlen-Sender'. Die lichtempfindliche Oberfläche einer fotoelektrischen Zelle fängt den Licht-Strahl auf, wandelt ihn in Strom-Impulse um, die durch Verstärker moduliert und hörbar gemacht werden.

1954, 5. Oktober. In einer Durchgabe bestätigen die Außerirdischen 'Wir haben Kontakte mit Regierungen aufgenommen. Wir hoffen auf weitere Kontakte mit diesem Manne (Eisenhower), damit die Wahrheit siegen kann.'

1954, 24. Oktober. Dick MILLER wird eingeladen, ein gelandetes UFO zu besuchen, denn 'persönlicher Kontakt und Verständnis sind nun wichtig'. (Eisenhower hat das UFO-Angebot abgelehnt.) Nach einstündiger Autofahrt erreicht MILLER die Gegend von Ann Arbor im US Staat Michigan, geht zu der gekennzeichneten Stelle, einer Schlucht zwischen zwei Hügeln. Nach 15 Minuten trifft ein Licht-Strahl sein Auge. Über ihm schwebt ein rundes, silberfarbenes Objekt, 45 Meter im Durchmesser, aus hellem, farbigem Material, ähnlich Aluminium oder Magnesium. Es war völlig geräuschlos geflogen. Die Unterseite des Schiffes öffnet sich, eine Treppe wird ausgefahren. Dick Miller steigt in das lichtdurchflutete Schiff. Er wird in einen unerwartet großen Raum geführt, in dessen Mitte SOL-TEC, der Kommandant des Raum-Schiffes am Schaltpult steht. Miller fragt :

'Weshalb haben Sie unseren Planeten besucht?' SOL-TEC antwortet 'Wir haben Deinen Planeten in der Vergangenheit oft besucht, zum ersten Male vor ca. 14.000 Jahren. Seit jener Zeit haben wir in periodischen Abständen den Fortschritt der Erden-Bewohner beobachtet. Damals gab es bei Euch im wesentlichen zwei Rassen, welche dominierend waren, die lemurische und die atlantische Rasse. Im Laufe der Zeit bemerkten wir mit Bedauern und Enttäuschung, daß die Atlanter allmählich immer arroganter und anmaßender, immer stolzer wurden. Die Lemurier waren bescheidene und stille Leute geblieben, deren Haupt-Interesse darin bestand, mit Hilfe ihres wachsenden Wissens den Lebens-Standard ihrer Völker zu erhöhen. Die ehrgeizigen Atlanter wurden auf die schöne und gemessene Lebensart der Lemurier neidisch, die beiden Völker rückten mehr und mehr voneinander ab. Schließlich wurden die gegenseitigen Beziehungen unerträglich und spannten sich zum Zerreißen. Die Atlanter erreichten, daß es zum Krieg zwischen beiden Rassen kam. Die Lemurier konnten und wollten es zuerst nicht glauben. Als aber die Atlanter nukleare Waffen einzusetzen begannen, wurde ihnen bitter klar, daß sie sich zu verteidigen haben würden.

Jetzt droht die Menschheit abermals, sich durch den Einsatz der Nuklear-Energie zu vernichten. Es ist gegen den Willen des Schöpfers, Materie zu zertrümmern. Zerstörung ist nicht der rechte Weg, sie erzeugt nur weitere Zerstörungen. Tatsächlich schafft die Atom-Energie keinen Wohlstand, sondern nur ANGST vor der Zerstörung, zu der sie fähig ist. Die künftigen Strahlungs-Abfälle der Atom-Kraftwerke werden dazu beitragen, daß die Kinder der künftigen Generationen in der auf solche Weise verseuchten Atmosphäre als Monstren und Abnormitäten, als unmenschliche Ungeheuer aufwachsen! So wirkt sich die Art, wie ihr das Atom benützt, auf die Erbanlage-Faktoren Eurer Rasse aus! ( man beachte den prophetischen Character dieser Aussage 1954, lange vor Inbetriebnahme der ersten Atom-Kraftwerke, lange vor Harrisburg und Tschernobyl )

Es scheint mir wirklich ein Glück, daß wir hier sein können, um wenigstens das Schlimmste zu verhindern, wenn sich die Dinge auf eine Weise zugespitzt haben werden, wie ich Dir von Atlantis und Lemurien schilderte. Wir vemögen den Gedanken nicht zu ertragen an die weltweiten Auswirkungen, die eine Auflösung Eures Planeten auf das Sonnen-System haben müßte. Wir werden zu verhindern wissen, daß nicht noch einmal das passiert, was einst mit dem ungücklichen Planeten MALDEK geschah. Obgleich sich der größte Teil der Menschen unserer Existenz noch immer nicht bewußt geworden ist oder werden will, wir lieben Euch dennoch.

Unser Raum-Schiff kommt von einem Planeten im System ALPHA CENTAURI (4,3 Lichtjahre von der Erde entfernt). Dieser Planet gehört einer Universalen Konföderation von über 680 Planeten an, die durch Erreichung einer bestimmten evolutionären Stufe das Recht auf Mitgliedschaft erworben haben. Diese Planeten befinden sich in weit voneinander verschiedenen Stadien oder Graden der Evolution und dennoch leben und wirken sie alle zusammen zum Wohle aller. Auch die Erde war einmal Mitglied dieser Konföderation, vor der Atlantis-Katastrophe. Aber nach dem Zusammenbruch dieser Zivilisation mußten wir warten, bis wieder eine ihr vergleichbare Kultur bei Euch entstanden war und wir erneut versuchen konnten, Kontakte zu gewinnen, um Euch Erden-Menschen die Mitgliedschaft anzubieten.

Jetzt rückt die Zeit rasch näher, in der wir eine solche Einladung an Euch ergehen lassen können. Bevor dies jedoch geschehen kann, muß von Seiten Eurer verschiedenen Völker und Nationen der gemeinsame Versuch unternommen werden, als Brüder zusammenzuleben! Wenn Ihr das durch aufrichtige und ehrliche Anstrengungen praktisch verwirklicht habt, dann wird es ein Erwachen für höhere geistige Werte geben, das Eure Völker in ein Zeitalter voller Schönheit und edler Lebenszwecke führen wird, so daß kein Glanz eurer vergangenen Geschichte damit vergleichbar sein wird. Mein Sohn, wir warten sehnsüchtig darauf, dieses Zeitalter entstehen zu sehen, damit wir Euch allen Brüderlichkeit und Liebe darbringen können.'

Dick MILLER antwortet : 'Wie seit jeh, wird der angeborene Durst nach Wahrheit die Grenzen menschlichen Bewußtseins erweitern, bis auch der Erden-Mensch begriffen haben wird, daß seine Heimat nicht ein einzelner Planet, sondern das gesamte Universum ist und er, der Mensch, ein Bruder all seiner Bewohner.' Auf die Frage, ob er oder seine Freunde schon die Regierungen der Erde kontaktiert hätten, anwortete SOL-TEC: 'Mein Bruder, in den letzten Jahren haben wir alle Staats-Oberhäupter Eurer Nationen kontaktiert. In einigen Fällen haben wir mit Euren Wissenschaftlern gesprochen. Wir schlugen ihnen vor, ihre Feindseligkeiten gegeneinander zu stoppen und erwähnten den technologischen Fortschritt, der ihren Völkern einen neuen Lebens-Standard und eine neue Lebens-Weise schenken könnte.

Leider mußten wir feststellen, daß jene, die die Macht haben, entweder nicht glauben, daß ihr Volk reif für einen derartigen Fortschritt ist oder aus selbstsüchtigen Motiven nicht wollen, daß diese eine neugefundene Freiheit erleben. Wir können natürlich Eure Führer nicht zwingen, unsere Vorschläge oder Hilfsangebote anzunehmen. Darum kontaktieren wir jetzt Individuen und Gruppen in den verschiedenen Staaten, damit die Öffentlichkeit, wenn sie einmal davon erfahren hat, Druck auf die Regierungen ausüben kann.' Nach diesem Kontakt war Dick MILLERs Medialität so weit erweckt, daß er fortan in der Lage war, sehr viel umfangreichere Botschaften durch 'Channeling' zu empfangen.

Einige dieser Channelings (die Aufnahmen existieren noch) sind geradezu perfekt musikalisch untermalt mit Stücken, die seine Gruppe vorher nach Anweisung zusammenschnitt. Als dieses Medley gespielt wurde, sprach jeweils einer der Außerirdischen (SOL-TEC, MONKA, KORTON, VOLTRA) in zweistündiger Rede durch das Medium MILLER, ohne ein Stocken, ohne eine Redepause, perfekt betont, genau zur Musik passend über die verschiedensten, oft komplizierten Themen, von denen MILLER nichts wissen konnte. Eine dieser Reden betraf die Kosmische Konföderation ( oder Galaktische Union ), der beizutreten unsere Erde bald eingeladen würde:

'Wir haben eine Organisation von vielen Planeten und Sonnen-Systemen samt einer Anzahl verschiedener Galaxien, die viel zu groß zum Zählen ist. Es ist eine Organisation, die wir 'Universale Konföderation' nennen. Jedem Mitglied dieser Konföderation ist jedoch völlige Freiheit gestattet, solange seine äußersten Anstrengungen auf den Dienst gerichtet sind, den es denjenigen leisten kann, die ihn brauchen. Wir haben bestimmte Vorschriften, nach denen wir uns richten müssen, ähnlich wie Ihr bestimmte Gesetze habt. Wir riskieren es nicht, diesen Regeln zuwider zu handeln, die wir durch Mehrheits-Entscheidung formuliert haben, denn sie dienen uns allen zum besten. In unserem Gesetz wird kein Sonnen-System, Planet, Stern, keine Galaxie irgendwie bevorzugt. Sie sind fast alle gleich und doch gibt es bei uns viele verschiedene Grade der Zivilisation.

Wir haben keineswegs den Wunsch, Eure Regierung zu übernehmen, Eure Völker zu beherrschen. Wir haben genug mit unseren eigenen Problemen zu tun. Wir möchten nur gerne gewisse technische und kulturelle Fortschritte mit Euch teilen, ebenso Fortschritte in der Bildung. Eure Leistungen und technischen Errungenschaften haben beinahe einen Punkt erreicht, wo das möglich ist. Eure Völker werden bald das Recht zur Mitgliedschaft haben. Bald, wenn gewisse Verhältnisse auf der Erde, verschiedene Regierungs-Wechsel und soziologische Veränderungen eintreten, wird unsere Landung bevorstehen. Wir werden unseren Schiffen entsteigen und Euch unsere Freundschaft anbieten.'

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