Nahbegegnung der dritten Art bei Érd (Ungarn)

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Tibor Sós, ein Forscher innerhalb des Verbandes ungarischer UFO-Forscher, konnte einen pensionierten Hauptmann der ungarischen Luftwaffe und ausgebildeten Elektrotechniker interviewen – András F., aus Datenschutzgründen wird der Nachname des Zeugen nicht genannt -, der von einer Nahbegegnung der dritten Art berichtet, welche er nahe einer Militärbasis unweit der nordungarischen Stadt Érd im Morgengrauen des 27. April 1992 gegen vier Uhr morgens erlebte. Der Zeuge war zu der Zeit diensthabender Kommandant der dritten funktechnischen Batterie der elften Luftabwehrbrigade. Als er im Offiziersquartier aufgewacht war, ging er, wie er sagt einer „beruflichen Marotte“ folgend umgehend zum Fenster und wurde zunächst auf eine besondere Wolkenformation aufmerksam. Dann jedoch wurde seine Aufmerksamkeit auf ein merkwürdiges, untertassenförmiges Objekt gelenkt, um dessen rundherum blinkende Lichter in den Farben des Regenbogens angebracht zu sein schienen. Der Zeuge sagte zudem aus, dass das von ihm wahrgenommene Geräusch, welches er als das Geräusch des Triebwerks des Objekts beschrieb, ihm wesentlich tiefer vorkam als diejenigen Triebwerksgeräusche, welche er von den bis dahin ihm bekannten zivilen Luftfahrzeugen sowie denen der militärischen Luftfahrzeuge sowjetischen Typs kannte. Er beschrieb das Geräusch als dröhnend und außerordentlich tief, selbst die Fensterscheiben haben gewackelt. Da in der damaligen Zeit wegen des gerade im Zusammenbruch befindlichen Jugoslawiens und der damit einhergehenden angespannten Lage die Amerikaner nach damaligen ungarischen Informationen bereits militärische Luftaufklärung im jugoslawischem Luftraum betrieben dachte der Zeuge erst daran, dass er es mit einem Stealthbomber vom Typ F-117 zu tun hatte und betrachtete es als eine interessante Herausforderung, ihn mit dem Radar anzupeilen, nicht zuletzt weil er nach eigenen Angaben seine Grenzen bei seinen Vorgesetzten austesten wollte, da die ungarische Luftwaffe über die Aktionen der Amerikaner informiert war und es darum nicht erwünscht war, deren Flugzeuge während des Einsatzes mit dem Radar zu erfassen. Also eilte er rasch zum Gefechtsstand und erkundigte sich, ob etwas auf dem Radarschirm zu sehen sei. Der Luftraum war aber laut Aussage seiner Untergebenen vollkommen "sauber". Da diese aber die Aufgabe hatten, nicht nur auf die Radarschirme zu achten, sondern auf alles, was sie am Himmel ausmachen konnten und er dachte,dass sie während ihres Dienstes eingenickt seien, bereitete sich der Zeuge schon im Geiste darauf vor, ihnen den Kopf zu waschen, als er sich zum in einer Entfernung von etwa 20 Metern befindlichen Aussichtsturm aufmachte. Dabei musste er an einer kleinen Waldschneise entlanglaufen. Als er den Pfad betrat, will er plötzlich eine nie dagewesene Angst verspürt haben und eine Vibration an seinem ganzen Körper wahrgenommen haben. Ihm war, als läge in der Luft elektrische Hochspannung. Irgendetwas kratzte und stach seine Haut, es war als ob die Luft ständig am Knistern gewesen sei. Da er die Quelle der Erscheinung ausfindig machen wollte, sah sich um. Dann erblickte er das zuvor gesehene Objekt, einen Diskus von ungefähr 10-15 Meter Durchmesser mit einer Höhe von 3-4 Metern. Der Gedanke, der urplötzlich durch seinen Geist schoss war derjenige, dass eventuell der Tarnkappenbomber notgelandet sei. Bei näherer Betrachtung aber stellte er von dem in 15-20 Meter Entfernung ca. 50 cm über dem Boden schwebende Objekt eindeutig fest, dass es sich nicht um einen F-117 Tarnkappenbomber handeln konnte. Das dunkelbraune oder schwarze Objekt schwebte regungslos. Zudem nahm der Zeuge wahr, dass das Objekt vier Fenster hatte, hinter denen blasses rosafarbenes Licht hervordrang. In einem der Fenster erkannte er die Kontur eines kleinen humanoiden Wesens. Der Zeuge sagte zudem aus, dass er das Wesen in jenem Moment als feindlichen Eindringling wahrnahm.

Nachdem der Zeuge das Objekt eine Weile lang beobachtet hat, kam ihm die Idee, das Objekt näher zu betrachten, er spielte sogar mit dem Gedanken, dass er auch an Bord gehen könnte. Doch in dem Augenblick wurde die elektrische Ladung, die in der Luft lag größer, und der Zeuge konnte sich nicht mehr bewegen, da er durch eine unsichtbare Kraft gelähmt war. Das Wesen hob seine rechte Extremität und die Lichter im Objekt erloschen, wonach es dem Zeugen schlecht wurde. Er verlor das Bewusstsein und fiel zu Boden. Als er wieder zu sich kam, war das Objekt nirgendwo mehr zu sehen.


Leider war mit dem Vorfall die miltärische Laufahn von András F. Beendet. Die Nacht – so sagte er aus – habe ihn vollkommen sowohl psychisch als auch physisch vernichtet. Der Gedanke, dass er als Kommandant der Luftabwehrbatterie eienr Halluzination aufgesessen sein könnte, obwohl seine Aufgabe nicht zuletzt aus der Verteidigung der Hauptstadt bestand – Érd liegt unweit von Budapest – nagte besonders an ihm. Zudem traute er sich lange Zeit pflichtwidrig nicht, über das Geschehene Meldung zu machen. Fünfzehn Jahre hinweg war der Zeuge danach in psychologischer Behandlung , bevor er wieder als gesundet eingestuft wurde. Während der Zeit seiner Behandlung versuchte er sich ein einziges Mal einem Psychiater gegenüber zu äußern, stieß dabei aber nur auf Unglauben. Auf die Militärakademie wurde der Zeuge mit der Tauglichkeitsstufe „A“ (entspricht der deutschen Kategorie T1) aufgenommen, und auch ein psychologischer Test hatte zur Einstellungsuntersuchung gehört. Alle drei Jahre fanden amtsärztliche Untersuchungen statt, die er immer ausgezeichnet bestanden hatte.

(Quelle: www.ufoszovetseg.hu)

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