Mögliche Entführung in Michigan (USA), 2001
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Mögliche Entführung in Michigan (USA), 2001
Es handelt sich bei der Zeugin um eine 36jährige Mutter zweier Kinder. Es folgen ihre eigenen Worte:
"Seit meiner Kindheit hatte ich (so ungefähr zweimal im Jahr) Erlebnisse, die ich nur "Dinge" (things) nenne. Ich tat dabei immer etwas routinemäßiges, Wäsche waschen oder so - und dann wurde ich plötzlich von einer unbestimmten Angst gepackt. Dabei versuchte ich immer, mich an etwas zurückzuerinnern, ich konnte es auch jedesmal fast sehen, dann war es aber weg, so als ob ich die Erinnerung irgendwie nicht fassen könnte.
Nach jenen Erfahrungen stellte ich mir die Frage, ob die "Dinge" nicht mit einem Entführungsphänomen in Zusammenhang standen. Ich muss auch sagen, dass ich letztes Jahr immer wieder Panikattacken bekam und Angst hatte, zum Arzt zu gehen. (Dennoch muss ich es mehrmals im Jahr tun, da bei mir vor anderthalb Jahren eine Schilddrüsenerkrankung festgestellt wurde.)
All das fing im Jahre 2001 an, als wir in einem Haus in XXXXX wohnten. Gleich zu Beginn werde ich das dramatischste Erlebnis berichten, es schien der Beginn von allem zu sein. Eines Nachts wachte ich um etwa drei Uhr in der Frühe auf, und ich war verängstigt. Ich merkte, dass zwei Wesen in meinem Zimmer am Ende meines Bettes waren. Ich versuchte, sie nicht anzusehen, da ich Angst davor hatte, was ich sehen würde. Ich sah die Uhr und meinen Mann Jeff, der neben mir schlief. Ich versuchte mich umzudrehen - ich schlief auf meinem Bauch - und ihn zu wecken, ich war aber gelähmt. Ich versuchte dann zu schreien, brachte aber keinen Ton heraus. Als ich versuchte, mir klar zu machen, was los war, stellte ich fest, dass die Wesen gerade dabei waren, zu besprechen, was sie mit mir tun sollten.Ich stellte dann fest, dass der Raum schrecklich stank und vollkommen vom BÖSEN erfüllt war.Dann dachte ich, dass es böse Geister sein müssen, dann sagte ich ihnen in meinem Geiste (ich konnte ja nicht sprechen) "Ihr habt kein Recht, hier zu sein, weil ich ein Kind Jesu bin."
Auf der Stelle ließ die Kraft nach, und ich schlief erschöpft wieder ein.
Ich erzählte meinen Familienmitgliedern, was vorgefallen war, und das war es. Der zweite Vorfall passierte einige Monate später und wieder wachte ich verschreckt auf, ich bemerkte eines jener Dinger am Ende meines Betts. Ich lag auf meiner Seite und konnte die Uhr sehen. Wieder war ich gelähmt, deshalb fragte ich wieder Jesus um Hilfe, dreimal hintereinander, dann war es weg, ich hatte keine Energie mehr und schlief wieder ein.
Nach diesen beiden Zwischenfällen stellte ich fest, dass ich andere Bedrängnisse hatte. Eines Nachts war ich eingeschlafen, dann wachte ich aber durch ein sehr lautes Brummgeräusch wieder auf. Es hörte auf als ich aufwachte. Ein anderes Mal wachte ich auf, weil heftig an meinem Bett gerüttelt wurde. Im Nachhinein könnte ich es auch als eine starke Vibration beschreiben, deren Teil ich war. Es hörte auf sobald ich aufwachte. Wegen des Brummgeräusches hatte ich sogar Jeff gefragt, der aber erwiederte, es nicht gehört zu haben.
Während jener Zeit, hatte ich etwas an meinem Arm, das aussah wie eine schwarze Sommersprosse. Ich zwickte sie, da sie juckte, eine Narbe wäre mir lieber gewesen. Nach einem Tag oder vielleicht einer Woche wachte ich wieder auf, und ich stellte fest, dass ich nun drei solcher "Sommersprossen" hatte. Sie formten ein Dreieck. Ich dachte, dass es ja komisch ist, doch vergaß ich es schnell.
Während dieser Zeitspanne wachte ich eines Morgens auf. Ich hatte keinen Traum gehabt, sondern eher eine Erinnerung an etwas wie eine Nadel, die in meinen Uterus eingeführt wurde, um aus diesem wieder herausgezogen zu werden. (Nein, es war nichts sexuelles.) Ich kann mich noch an das Gefühl erinnern. Es schmerzte kaum, es kitzelte fast. Ich dachte nur "wie unheimlich".
Das war in der Zeit, als ich pro Monat zwei Perioden hatte. Ich hatte meine Periode, dann zwei Wochen später hatte ich wieder meine Periode.
Das nächste "Ding" war im November 2002 oder 2003. Amiee (meine Tochter) und ich entschieden uns, aufzubleiben, um einen Meteoritenschauer anzusehen. Im Alten Haus hatten wir ein exzellent geeingetes Erkerfenster. Amiee und ich hatten alle Fenster im Haus ausgeschalten, und wir saßen auf dem Chaiselongue am Erkerfenster, gewappnet mit Vaters Feldstecher. Wir begannan nach Mitternach mit unserer Beobachtung, wir hatten auch etwas gesehen, wollten aber abwarten, um zu sehen, ob die Meteoritenaktivität besser werden würde. Ich schlif für einige Zeit ein, dann wachte ich wieder auf.
Es war wohl so gegen zwei Uhr am Morgen, wir schauten beide aus dem Fenster als wir draußen, über dem Grundstück des Nachbarn, zwischen den Bäumen ein orangenes Glühen sahen. Es war als hätte jemand Benzin auf ein Lagerfeuer geschüttet, sodass es zu groß würde, dann wurde es aber schnell klein, dann war es weg. Ich griff mir den Feldstecher und begann dann zu schauen, ich sah drei weiße Lichter über die Baumhöhe aufsteigen. Was ich dann sah, war, als wäre ein Suchlicht auf das Grundstück des nachbarn gerichtet, dort wo das orangene Licht gewesen war. (Wenn ich daran zurückdenke, wundere ich mich, warum ich deshalb keine größere Panik bekam!)
Ein andermal schlief ich gerade im Bett und ich sah ein kleines weißes Licht aus meinem Zimmer in den Himmel hochflitzen. Ich lag nur da und starrte auf das, was aussah wie ein Stern am Himmel.
Über diese Dinge machte ich mir keinen Kopf- BIS VOR KURZEM, als ich Amiee über "Schattenleute" ("Shadow People") erzählte, über die ich zwar gelesen hatte, die ich aber nie sah. Da wurde sie ganz aufgeregt und erzählte mir, dass sie, als sie in ihrem alten Haus in ihrem Zimmer war, gerade zu Bett gegangen war, als sie zwei schwarze Finguren ohne Gesichtsausdruck sah. Sie sagte, dass sie sich unter der Bettdecke versteckte und dass die Gestalten immer noch da waren, auch als sie hervorgekrochen war. Sie sagte, sie seien dann verschwunden. Das war zu der Zeit als all der andere Mist geschah.
Am folgenden Tag erzählte ich meinem Vater über all diese Dinge, wie merkwürdig all das war, und dass ich auch die Geschichten anderer Leute las, die online veröffentlicht worden waren. Als ihm über die dreieckigen Flecken auf meinem Arm erzählte, sagte er mir, er wachte mit demselben Mal an seinem Bein auf.
Während der Zeit gab es da auch einen blauen Lieferwagen, und ich hatte das Gefühl, ich würde aus jenem beobachtet. Auch die Nachbarn hatten das Gefühl, also fragten sie den fahrer, was er macht. Der gab zur Antwort, dass er ein Haus wegen irgendwelcher illegaler Aktivitäten überwachen müsste, das aber ganz am Ende der Straße lag, er wollte aber nicht sagen, welches das war.
Es gibt da noch etwas. Während bzw. seit der Zeit bin ich immer wieder durch ein Gefühl schrecklicher Übelkeit aufgewacht. Erst kürzlich hatte ich einen Traum, dass meine ganze Familie zu einem Fenster gezogen wurde und dass dort ein Lichtball kam. In jenem Traum dachte ich: Ich kann nicht schauen, ich will es nicht sehen." Ich war panisch. Das Licht hatte einen furchtbaren Klaeng, wie Horrormusik "iiii, oooo, iiii, oooo." Ich wachte benommen und verängstigt auf.
Ich muss sagen, dass ich nicht an ALIENS glaube. Ich glaube, dass diese Wesen gefallene Engel, Teufel, Dämonen sind."
Quelle: ufocasebook.com
