International Get Acquainted Program - Deutschland (IGAP-D)
Aus UFO-, Mystery- und Grenzwissenwiki
- Gegründet: 1995
- Leiter der Gruppe: Martin Buschmann
- Organisationsform: keine
- Publikation: UFO-KONTAKT, UFO-KONTAKT Extra
- Homepage: http://www.igap-d.npage.de
Beschreibung
Das INTERNATIONAL GET ACQUAINTED PROGRAM (IGAP) wurde im Jahre 1959 von George Adamski gegründet und basiert auf der Philosophie, daß die Menschen in allen Teilen der Welt das Recht und die Möglichkeit erhalten sollen, seriöse Informationen im Bezug auf UFO´s (in unserem Sinne und nach der Beweislage sind UFO´s Raumschiffe von anderen Planeten) zu bekommen.
Das IGAP-Deutschland wird seit 1995 von Martin Buschmann geleitet.
Seit Adamskis Begegnung mit einem außerirdischen Besucher in der Mojave-Wüste von Kalifornien (im Beisein von mehreren Zeugen!) am 20. November 1952, hatte er die Hoffnung, daß wir Erdenmen- schen lernen und akzeptieren, daß wir Mitbewohner im Kosmos haben und daher nicht allein im All existieren. Auch wir sind Bewohner des Weltraums und verdanken unsere Herkunft einer kosmischen Kraft (die wir Schöpfung nennen), deren Gesetze das gesamte Weltall durchzieht. Diese Gesetze können wir mit Hilfe der außerirdischen Besucher lernen und begreifen, da sie uns in Ihrer Entwicklung (technisch wie ethisch) weit voraus sind.
Diese außerirdischen Besucher (die uns Erdenmenschen äußerlich zum verwechseln ähnlich sind), haben bereits mit einigen Menschen Kontakt aufgenommen und Aufgabe des IGAP ist es, die Menschheit mit diesen Gedanken vertraut zu machen und auf weitere (zukünftige) Kontakte vorzubereiten.
Wir vertreten eine Weltsicht, die von offizieller Seite (noch) geleugnet und nicht akzeptiert wird. Dies wäre im Grundsatz:
Menschheiten von anderen Planeten inner- und außerhalb unseres Sonnensystems besuchen die Erde.
Das Auftreten dieser Raumschiffe ist nicht neu, sondern auch in der Vergangenheit wurden die Flugobjekte
von unseren Vorfahren gesichtet und beschrieben.
Die Möglichkeit der Herkunft von den Nachbarplaneten läßt sich ergo so erklären, daß sich die Besucher schon lange dort Heimatbasen errichtet haben, die den natürlichen Bedingungen dort trotzen. Dieses wäre vergleichbar mit den geplanten Unterwasserbasen im Ozean innerhalb abgeschlossener Kuppeln.
Diese Menschen aus anderen Welten sind mit einigen Politikern und Wissenschaftlern diverser Staaten der Erde in Kontakt getreten und haben Ihre Hilfe angeboten. Diese wurde allerdings abgelehnt, um die heutigen wirtschaftlichen / weltanschaulichen Verhältnisse (Profite) nicht zu gefährden.
Bürger aller Gesellschaftsschichten in vielen Teilen der Welt stehen in friedlichem Kontakt mit den Besuchern. Seit den fünfziger Jahren bis heute berichten uns seriöse, vernünftige und intelligente Menschen über ihre Erlebnisse mit außerirdischen Menschheiten.
Die Theorie des Zeitreisens haben die Kontaktler durchaus beschrieben und lassen die Möglichkeit offen, ob es sich bei den Besuchern um Wesen handelt, die außerhalb unserer Zeitebene existieren.
Ein weitsichtiges, kosmisches Bewußtsein ist notwendig für unsere Zukunft, damit wir einer früher oder später zwangsläufigen Konfrontation/Begegnung/Kontaktaufnahme gewachsen sind und keine Panik in der Bevölkerung entsteht. Wir leben in einem Zeitalter, in dem man als vernunftbegabter, aufgeschlossener und zukunftsorientierter Mensch die Vorgänge, die in der UFO-Forschung dokumentiert sind, nicht mehr ignorieren kann und darf.
Wir (IGAP) werden niemals den Versuch unternehmen, gegen irgend jemand zu kämpfen. Wir benutzen lediglich die existierenden Tatsachen (die bezügl. UFO´s bekannt sind) - wohin sie auch immer führen mögen - und überlassen es jedem einzelnen selbst, zu entscheiden, was er akzeptieren kann und will.
IGAP vertritt weder politische noch religiös-sektiererische oder materielle Interessen. Sämtliche Forschungsarbeiten werden ehrenamtlich geleistet. Wir hoffen, daß die Öffentlichkeit von unserer Arbeit profitiert.
Während der UFO-Konferenz in Gütersloh im Oktober 1997 arbeiteten wir eine Petition an den Deutschen Bundestag aus, die von zahlreichen Teilnehmern unterschrieben worden ist.
Ebenfalls wurde von uns (in Zusammenarbeit mit IGAP-Danmark und IGAPE-RCN sowie diversen UFO-Forschern aus Europa und den USA) im Mai 1999 eine UFO-Dokumenten-Petition an den Präsidenten des Europäischen Parlamentes in Luxembourg gesandt. Auch diese wurde zur Massenpetition, da zahlreiche Mitglieder und Freunde des IGAP-Deutschland aus ganz Europa (u. a. 15 UFO-Forschungsautoritäten aus allen Teilen der Welt) diese mit unterschrieben haben. Diese Aktion ist in Deutschland/Europa bisher einmalig und beispiellos.
Es folgten diverse Anfragen an: Fraktionen des Bundestages/Ministerien/Parteien/Gremien/EU-Parlament/EU-Kommissionen/United-Nations/Presse/TV, etc. über diverse Jahre hinweg.
Unser Mitgliedsbulletin UFO-KONTAKT erscheint seit 1997 regelmäßig.
In Zusammenarbeit mit IGAP-Europa (RCN), GAP-Japan, GAP-USA, IGAP-Danmark, GAF-International (USA) TUFOIG (Neuseeland) , AMSKAYA (England) und AIFSR (Australien) nebst anderen UFO-Studienge-sellschaften und vielen unabhängigen Mitstreitern leisten wir in Deutschland unseren Beitrag in der UFO-Forschung. Dabei geht es uns nicht nur um die Verbreitung einer kosmischen Philosophie, sondern zugleich auch um die Erfassung und Bearbeitung von UFO-Sichtungen. UFO-Meldebögen können jederzeit angefordert und weitergegeben werden. Alle nötigen Informationen finden Sie auf unserer Homepage http://www.igap-d.npage.de
Sie können auch jeder Zeit postalisch Informationen anfordern:
IGAP-Deutschland, UFO-Studiengesellschaft, Postfach 1144, 21624 Neu Wulmstorf
Wir freuen uns auf Ihre Zusammenarbeit.
Ihr IGAP-Team
