Die Linda-Napolitano-Entführung, 1989
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Ein extrem fesselnder und kontroverser Fall einer Entführung durch Außerirdische ist derjenige der Linda Napolitano, welcher durch den bekannten und angesehenen Budd Hopkins untersucht wurde. Napolitano sagt, sie sei von den so genannten "Grauen" entführt worden, die sie aus einem geschlossenen Schlafzimmer, dessen Fenster geschlossen war, in ein schwebendes UFO levitierten. Das Raumschiff wartete auf sie über einer Manhattaner Wohnung um etwa drei Uhr in der Frühe am 30. 1. 1989. Lindas Erlebnis wurde, obwohl es beeindruckend war, zunächst durch einen Gedächtnisverlust unterdrückt. Sie konnte nur Teile des Entführungserlebnisses ins Gedächtnis zurückrufen. Die eigentliche Entführung konnte sie sich lebhaft ins Gedächtnis rufen, wie auch den Raum, in dem sie untersucht wurde. Dennoch hatte sie keine Erinnerung an den Transport. Mit der Zeit kamen aber immer mehr Details ans Tageslicht, dies Geschah neben den Berichten anderer Zeugen durch regressive Hyponse.
Hopkins wurde von vielen seiner Epigonen erwartungsgemäß ausgelacht, jedoch hat er nie aufgehört, die vielen Entführungsfälle einer Untersuchung nach gemeinsamen Charakteristika zu untersuchen. Napolitanos Fall ist so bemerkenswert wie einzigartig, auch wenn er teilweise einem typischen Muster folgt. Über ein Jahr nach dem Fall nahmen zwei Zeugen per Email Kontakt mit Hopkins auf (sie sind als Richard und Dan bekannt). Diese sagten, sie haben die Entführung gesehen.
Auch wenn die Zeugen anfänglich Zweifel erweckten, sollten ihre Berichte zu einem Eckpfeiler des Falles werden. Die beiden Männer waren Leibwächter eines hochrangigen UNO-Beamten. Jener Diplomat sollte später als Javier Perez de Cuellar identifiziert werden, der, so gaben es später seine beiden Leibwächter an, sichtlich erschüttert war, als er die surreale Szene sah. Die drei Männer wurden Zeuge eines unglaublichen Anblickes... die Bedrängnis einer Frau, die durch die Luft levitiert wurde, und mehr noch... drei Wesen waren um sie herum zu sehen, wie sie sie zu einem großen Flugobjekt begleiteten.
Lindas eigene Worte:
"Ich stehe auf und habe keinen Boden unter den Füßen, und sie tragen mich entlang des ganzen Gebäudes hoch. Oweh, ich hoffe, dass ich nicht falle. Das UFO öffnet sich wie eine Muschel und schon bin ich drinnen," so sagte die damals 41 Jahre alte Linda.
"Ich sehe dann Bänke, wie normale Bänke eben. Sie begleiten mich entlang eines Korridors. Türen öffnen sich wie Schiebetüren, und dann sind da drinnen all diese Lichter und Knöpfe und ein großer langer Tisch."
"Ich will nicht auf diesen Tisch. Trotzdem schaffen sie mich auf den Tisch. Sie beginnen, mit mir zu reden, ich brülle nur. Brüllen kann ich noch. Einer von ihnen sagt etwas zu mir, das klingt wie "Nobbjegg". Ich denke, sie wollten mir bedeuten, stille zu sein, denn einer von ihnen legte seine Hand über meinen Mund."
Die beiden Leibwächter konnten sich weder auf die ihnen eigene hohe Sicherheitsstufe noch auf die von ihnen geforderte außerordentliche Professionalität verlassen. Was sie in jener Nacht sahen, verfolgte sie gleich einem Fluch, es sollte auf ihr Leben auf Jahre einen großen Einfluss haben. Linda wurde am 29. April 1991 das erste von insgesamt zwei Mal von den Beamten, die sich später als CIA-Agenten herausstellten, aufgesucht. Sie befragten sie alleine an jenem 29. April drei Stunden lang.
Einer der Leibwächter gab später an: "Drei oder vier Blöcke von uns entfernt war da ein ovales Flugobjekt, das über einem Hochhaus schwebte. Wir hatten keine Ahnung, woher es gekommen war, es passierte zu schnell. Seine Lichter wechselten von einem hellen rotorange hin zu einem weißlichen Blau, und sie scheinen an seinem Unterteil. Um die Untertasse herum rotierten grüne Lichter. Ein kleines Mädchen oder eine Frau entschwebte einem Fenster in Embryonalposition - und dann stand sie da inmitten eines Lichtkegels. Ich sah drei der hässlichsten Wesen, die ich jemals gesehen hatte. Ich weiß nicht, was sie waren; menschlich waren sie nicht." Sie hatten unproportionale Köpfe, riesige, haarlose Köpfe. Die Mistkerle flogen mit ihr zur Untertasse. Mein Partner schrie: "Wir müssen sie uns schnappen. Wir versuchten, aus dem Wagen auszusteigen, konnten aber nicht. Nachdem die Frau drinnen war, wurde das Licht wieder rotorange und erlosch."
Es gab noch mehr Augenzeugen, die angaben, die Entführung von der Brooklyn Bridge gesehen zu haben. Sie dachten, sie würden die Dreharbeiten einer Szene eines bald erscheinenden Scififilmes sehen. Eine dramatische Wendung nahmm der Fall an, als Hopkins die Identität des Repräsentanten der UN herausfand, der ebenfalls Augenzeuge geworden war. Es war Javier Perez de Cuellar, ehemaliger Generalsekretär der Vereinten Nationen. Obwohl Cuellar mit Hopkins korrspondierte und dabei die Sichtung bestätigte, erklärte er diesem, dass er freilich nicht vor die Öffentlichkeit treten konnte. Cuellar traf sich auch geheim mit Hopkins.
Der französischen Zeitschrift La Gazette Forteenne (2, 2003), gegenüber gab Linda ein Interview, in dem noch mehr Fakten über das Ereignis ans Tageslicht kamen. Sie erwähnte einen neuen Zeugen, Lastwagenfahrer der New Yorker Post, der die Entführung von der Brooklyn Bridge aus sah. Es soll zudem einen Zeugen geben, der sich wegen einer durch die Sichtung hervorgerufenen kleineren Verkehrsstau beobachtet hat. Ein bekannter Journalist soll eine Bar nahe des Gebäudes der New Yorker Post verlassen haben, als er einen der Fahrer fragte, ob er ihn zuhause absetzen könne, da er getrunken hatte. Der Fahrer antwortete, er könne ihn nicht fahren, da mehrere Limousinen die Straße blockierten. Er dachte sogar, dass der große Chef die Zeitung besuchte. Es wird angenommen, dass eine der Limousinen diejenige war, von der aus Cuellar und seine beiden Leibwächter den Fall beobachteten.
Quelle: ufocasebook.com
