Die Entführung von Stanford (Kentucky, USA - 1976)
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Am 6. Januar 1976 hatten Mona Stafford, Louise Smith und Elaine Thomas eine erschreckende Nahbegegnung der ersten, vermutlich der dritten Art. Die Vorfälle beschränken sich nicht nur auf Entführung, sondern mehrere unabhängige Zeugenberichte, materielle Beweise, verändertes Verhalten von Tieren sowie elektromagnetische Effekte. Was das Leben und die Gesundheit dieser drei angesehenen Frauen angeht, entgingen auch die Langzeitwirkungen auf deren Leben nicht der ausführlichen Dokumentation durch verschiedene Quellen.
Am 6. Januar beging Mona Stafford ihren 36. Geburtstag. Ihre besten Freundinnen Louise Smith und Elaine Thomas hatten sich bei ihr eingefunden, um das Ereignis bei einem gemütlichen Abendessen zu feiern, das sie im Redwood-Restaurant einnehmen wollten. Es befand sich südlich von Lancaster, Kentucky, auf der Bundesstraße 27, 35 Meilen von ihrer Heimatstadt Liberty entfernt.
Nachdem sie das Abendessen beendet hatten, dachten sie, dass eine angenehme Heimfahrt vor ihnen lag. Die Wetterverhältnisse an dem Abend waren hervorragend, die Sichweite betrug an dem Abend 15 Meilen.
Als sie um 23:15 das Restaurant verließen, hatten die Frauen eine ausgezeichnete Laune. Louise lenkte ihren Chevy - dabei ist anzumerken, dass keine der Frauen alkoholhaltige Getränke zu sich genommen hatte. Als sie Stanford in Richtung Hustonville auf dem Highway 78 verließen, sahen die drei plötzlich ein "helles, rotes" Objekt an einem klaren Nachthimmel.
Die Sichtung erschreckte Mona, da sie dachte, dass es sich um ein notlandendes brennendes Flugzeug handelt. Als das glühende Objekt näher kam, verlor sie die Kontrolle über ihren Wagen.
Der kleine Chevy fuhr nun mit 85 Meilen pro Stunde, eine Geschwindigkeit, mit der Smith noch nie gefahren war. Panisch schrie sie, dass sie das Auto nicht länger auf der Straße halten könnte. Mona griff daraufhin auch zum Lenker, da sie dachte, dass etwas mit der Lenkung nicht in Ordnung wäre. Dennoch schaffte auch sie nicht, den Wagen unter Kontrolle zu bringen, er setzte seinen Weg schnurstracks fort.
Später gab Louise an, ihr Fuß wäre nicht mal auf dem Gaspedal gewesen. Einen Augenblick lang war das glühende Objekt erschreckend nahe am Chevy. Es verfolgte diesen über eine kurze Zeit hinweg, um sich dann dem Fahrersitz extrem zu nähern.
Alle drei Frauen erinnerten sich später daran, dass sie sich den Manövern eines enormen, glühenden, metallischen diskusförmigen Objekts ausgesetzt sahen, das eine Kuppel hatte, sowie einen Ring roter Lichter um den Mittelbereich herum. Auf der unteren Seite hatten die Frauen allesamt ein blinkendes gelbes Licht beobachtet.
Nachdem das Objekt sich einige Zeit über der Fahrerseite bewegt hatte, bewegte es sich weiter. So wie es dies tat, schoss ein blauweißes Licht in den Wagen hinein, es erleuchtete den Innenraum des Wagens. Später beschrieb Frau Smith das Ereignis, indem sie sagte, der Wagen sei mit einer Luftartigen Substanz erfüllt gewesen, die leuchtete.
Dann verspürten die Frauen ein Brennen, das so stark war, dass sie nicht in der Lage waren, ihre Augen zu öffnen. Das letzte, an das sich Frau Smith und ihre Freundinnen erinnern konnten, war, wie sie sich auf eine Wiesenzufahrt zubewegten.
Der Eingang war auf beiden Seiten durch eine alte Steinwand flankiert. Eine Stunde und zwanzig Minuten später waren die drei wieder in dem kleinen Chevy, und zwar auf dem Weg nach Liberty.
Die drei überaus verängstigten Frauen kamen letzten Endes am Hause Frau Smiths an, und als sie die Tür betraten, stellten sie fest, dass es 1.20 Uhr war, also hätte ihr knapp 35 Meilen langer Weg über zwei Stunden gedauert. Aus Erfahrung wussten sie, dass sie es in 45 Minuten hätten schaffen können.
Sofort begaben sie sich zum Haus ihres Nachbarn, Lowell Lee, der den Zeitverlust bestätigte. Da sie nicht wussten, was sie als nächstes tun sollten, riefen sie die Polizei an. Am folgenden Tag kontaktierten sie das Rekrutierungsbüro der Navy. Das Rekrutierungsbüro übermittelte einige Einzelheiten an einen lokalen Fernsehsender aus Lexington. Die Geschichte drang rasch an die Presse und machte Schlagzeilen.
Jerry Black von MUFON (Mutual UFO Network) hörte die Geschichte des Ereignisses und rief die Frauen an. Diese wollten ihr Erlebnis zunächst ungern mit einem Fremden teilen. Dennoch konnte Black es erreichen, dass er und Frau Peggy Schnell aus Blanchester (Ohio) die Frauen interviewen konnten.
Die erste Sitzung war mehr oder weniger ein Eisbrecher, aber einige wichtige Details des Ereignisses kamen ans Licht. Die Frauen hatten alle körperliche Schmerzen und haben das Kettenrauchen angefangen. Alle litten sie an starkem Durst und Gewichtsabnahme. Alle drei bezeichneten die Erinnerungen als schmerzlich.
Quelle: www.ufocasebook.com
