Die Entführung von Robert Taylor in den Wäldern von Dechmont (1979)
Aus UFO-, Mystery- und Grenzwissenwiki
Der einundsechzigjährige Robert Taylor war in den schottischen Dechmontbergen in Livingston (West Lothian) als Waldarbeiter beschäftigt und verrichtete seinen Dienst als er am Morgen des neunten November 1979, einem Freitag, ein bewegungs- und geräuschlos über dem Boden schwebendes Objekt erblickte.
Das Objekt war dunkelgrau, wobei er den Durchmesser des Objekts auf ca. 7 Meter und dessen Höhe auf ca. drei Meter schätzte. Das Objekt hatte eine Art Ring, welches es unmittelbar umgab. Außerdem hatte es stabförmige Ausbuchtungen, an denen Ende Taylor propellerartige Schrauben zu erkennen meinte.
Plötzlich lösten sich aus dem UFO zwei ähnliche Objekte. Diese machten ein Geräusch, als sie unmittelbar auf ihn zu kamen. Auch konnte Taylor einen abscheulichen Gestank vernehmen - die Objekte hatten eine Form, die derjenigen des UFOs fast identisch war, die sie waren jedoch kleiner. Als sie sein Hosenbein berührten, verlor er das Bewusstsein.
Der Hund, welcher ihn auf seinem Dienst begleitet hatte, war vollkommen panisch, als er wieder zu Bewusstsein kam. Taylor fühlte sich schwach und musste auch feststellen, dass er seine Stimme verloren hatte.
Letzten Endes konnte er sich dennoch zu seinem Pickup schleppen, um Hilfe herbeizuholen, er konnte aber noch immer nicht sprechen. Zu allem Übel blieb er, als er versuchte, nach Hause zu fahren, im Matsch stecken, sodass er eine Meile laufen musste - er kam um 11. 45h in seinem Heimatort an.
Sein Erlebnis mit dem UFO hatte etwa eine Stundse gedauert. Letzten Endes kam seine Stimme wieder. Er hatte immer noch den schrecklichen Gestank in der Nase. Die erste Person, welcher er sein Erlebnis schilderte, war seine Frau - diese schlug ihm vor, sich an die Polizei zu wenden, was er allerdings ausschlug, da er meinte, man würde ihm ohnehin keinen Glauben schenken. Stattdessen wusch er sich (er war matschig, seine Hose war gerissen) und rief seinen Chef, Malcolm Drummond, an.
Drummond rief einen Arzt und fuhr zu Taylor; er befragte ihn, noch während er sich in der Wanne befand. Der Arzt war unterwegs, Drummond fuhr los, um die Stelle im Wald aufzusuchen, er konnte sie aber nicht finden.
Dr. Gordon Adams untersuchte Taylors Wunden - er hatte eine Schürfwunde am linken Bein und einen Kratzer unter dem Kinn, ansonsten konnte er aber keine Anomalien feststellen.
Drummond war inzwischen zurückgekehrt, nun fuhren beide in den Wald und fanden an der Stelle des Zwischenfalls tatsächlich Abdrücke, beide verständigten nun die Polizei. Die Presse bekam Wind von der Sache, sodass die Geschichte bald im gesamten vereinigten Königreich bekannt wurde. Da es sich ja juristisch gesehen um einen Überfall gehandelt hatte, musste die Polizei seine Kleider zu einer forensischen Untersuchung schicken, zudem konnte eruiert werden, dass in der besagten Zeit kein militärischer oder ziviler Flugapparat unterwegs gewesen war.
Es wurden zwei Arten von Abdrücken gefunden. Die beiden ersten waren zwei Parallele Leiterartige Abdrücke, jeder etwa 2, 5 Meter lang, dies war auch deren Abstand. Um die Abdrücke herum gab es auch 40 Löcher mti einem Durchmesser von 10 cm. Taylor gilt als verlässlicher und ehrlicher Mann, obwohl er schon mehrmals operiert worden war, deutete nichts darauf hin, dass bei ihm irgendetwas eine Psychose verursacht haben könnte.
Letzten Endes kam man zu dem Schluss, dass Taylor während seines etwa einstündigen UFO-Erlebnisses insgesamt ca. 20 Minuten bewusstlos gewesen war.
Quelle: www.ufocasebook.
