Die Entführung eines Jägers in Wyoming

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Im Waldgebiet Medicine Bow im US-Bundesstaat Wyoming kam es am 25. Oktober 1974 zur Entführung eines Jägers namens Carl Hidgon. Er war im nördlichen Teil des Waldes gerade auf Elchjagd, als er bemerkte, dass ein Schuss, den er abgegeben hatte, wie in Zeitlupe wegflog. In etwa 50 Fuß Entfernung (ca. 15 Meter) fiel die Kugel plötzlich in den Schnee. Hidgon konnte die Kugel wiederfinden, dabei fühlte er sich merkwürdig.

Als er urplötzlich ein humanoides Wesen in der Nähe erblickte, bekam er einen Schreck. Der Humanoide war relativ groß, seine Größe betrug fast einen Meter, seine Kleidung beschrieb Hidgon als schwarz mit einem breiten Gürtel, auf dem er ein sechszackiges gelbes Sternenemblem zu erkennen glaubte. Anstatt Händen schien der Humanoide rutenförmige Fortsätze zu besitzen. Der Humanoide redete Hidgon in englischer Sprache an und fragte, ob er hungrig sei. Daraufhin warf ihm das Wesen einige Pillen hin, wobei er sagte, dass er vier Tage lang nichts essen müsse, wenn er eine von diesen nehmen würde. Obwohl er ungern Tabletten einnahm, schluckte Hidgon sofort eine der Pillen.

Das Wesen deutete danach auf Hidgon, und die nächste Sache, an der er sich erinnern konnte, war, dass er sich in einem eingeschlossenen Bereich wiederfand und einen Helm trug. Zudem war in gefrorenem Zustand die Gruppe von fünf Hirschen in dem Raum, die er zuvor verfolgt hatte. Es wurde ihm zudem gesagt, dass die Außerirdischen zu ihrem Heimatplaneten unterwegs waren, der sich in einer Entfernung von ungefähr 163000 Lichtjahren befand. Blitzschnell – so sagte Hidgon – seien sie auf dem Heimatplaneten der Außerirdischen angelangt. Dort will er Gebäude gesichtet haben, die ihn an die Seattle Space Needle erinnerten, die Landschaft sei von einer gleißenden Sonne erleuchtet gewesen. Seine nächste Erinnerung war die, dass er sich an der Stelle wiederfand, von wo aus er entführt wurde. Er fror, ihm war kalt und er befand sich in einem orientierungslosen Zustand. Letztlich konnte er seinen Wagen finden. Der Wagen steckte in einem Schlammloch fest, aus dem ihn Hidgon nicht befreien konnte. Indem er sein Funkgerät verwendete, bat er den örtlichen Sheriff, ihm zu helfen. Dieser traf um Mitternacht ein. Weitere Kräfte kamen anschließend hinzu. Wegen seines aufgewühlten Zustandes wurde er zur Behandlung in ein nahe gelegenes Krankenhaus transportiert. Eine Blutuntersuchung ergab, dass er erhöhte Vitaminwerte hatte. Die Untersuchung ergab zudem, dass die Tuberkulosenarben von seinen Lungen nun verschwunden waren.

Weitere Nachforschungen ergaben, dass mehrere Augenzeugen, unter anderem Hidgons Frau, ein rot-grün-weiß pulsierendes Licht am Ort der Sichtung gesehen haben wollen.

Quelle: ufocasebook.com

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