Die Begegnung von Kelly Cahill (1993)

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Es war im August des Jahres 1993, als die 27-jährige Kelly Cahill und ihr Ehemann mit ihren gemeinsamen Kindern nach dem Besuch im Haus eines Freundes nach Hause fuhren. Ihre gewöhnliche Autofahrt sollte bald zu einer der eigenartigsten Begegnungen mit Außerirdischen werden.

Nach Mitternacht waren die Cahills gerade auf ihrem Weg nach Hause, als sie die Lichter eines runden Flugobjekts wahrnahmen, das mit Lichtern umgeben war. Es schwebte still über der Straße. Andere farbige Lichter waren am unteren Ende des Objekts klar erkenntlich. Das UFO war so nahe am Boden, dass sie dachten, sie könnte durch die Öffnunbgen der Fenster Menschen sehen. Als sie begann, zu ihrem Mann herüberzurufen, was sie gerade sah, bewegte sich das Objekt auf die andere Seite, es war nun auf der Linken Seite, und verschwand urplötzlich.

Die Familie setzte ihre Fahrt fort, beobachtete aber nun mit erhöhter Aufmerksamkeit den nächtlichen Himmel... Sie sahen sich dann plötzlich einem Licht gegenüber, einem Licht, das so hell war, dass es sie fast blendete. Kelly Cahill, die Ehefrau, verdeckte ihr Gesicht mit ihrer Hand und flehte ihren Mann an: "Was wirst Du nun tun?" Der zu Tode erschrockene Ehemann sagte: "Ich werde nicht mehr weiterfahren“!Innerhalb von nur ein bis zwei Sekunden war Kelly nun sehr entspannt, sie war dadurch beruhigt, dass das intensive Licht, dass die Nacht in Tag verwandelt hatte, verschwand. Ihre ersten Worte waren: "Was ist passiert, habe ich das Bewusstsein verloren?" Da ihr Mann nicht wusste, was er sagen soll, gab er ihr keine Antwort. Vorsichtig fuhr er die Familie nach Hause. Nachdem sie angekommen waren, konnte Kelly einen faulen Geruch verspüren, es roch wie Erbrochenes, sie hatte auch auf einmal das Gefühl, dass irgendetwas von ihrer Fahrt nachhause fehlte. Irgendetwas fehlte... tatsächlich fehlte im Leben der Familie etwa eine Stunde... Als sich Kelly auszog, um ins Bett zu gehen, bemerkte sie ein eigenartiges dreieckiges Muster um ihren Nabel herum, ein Muster, dass sie nie zuvor gesehen hatte. Es muss aus der unheimlichen Nacht stammen. Aber wie? Und weshalb? Vor allem aber von wem? Kelly litt in den folgenden beiden Wochen an allgemeiner Schwäche, zweimal wurde sie auch ins Krankenhaus gebracht, einmal wegen starken Magenschmerzen, das andere Mal wegen einer Entzündung ihres Uterus.

Kelly sollte später beginnen, sich an Details der besagten Nacht zu erinnern, und dies ohne jegliche äußere Hilfestellung wie derjenigen der regressiven Hypnose. Sie erinnerte sich an das Objekt, so wie es sich an einem etwas anderen Ort befand als demjenigen, an dem sie es ursprünglich gesehen hatten. Es schwebte über einem Kanal und es war recht groß.Sie schätzte den Durchmesser des UFOs auf 150 Fuß. Auch konnte sie sich daran erinnern, dass das Objekt, zu dem Zeitpunkt, als sie es das erste Mal sichteten, ihr Ehemann das Auto anhielt, und beide aus dem Wagen ausgestiegen waren und in Richtung es massiven Objekt gelaufen waren, wobei sie keine Angst hatten Es war, als hätte das Objekt eine magische Anziehungskraft auf sie ausgeübt. Zu ihrer Überraschung stellten sie fest, dass auch ein anderer Wagen ganz in ihrer Nähe gehalten hatte. Als sie sich dem Objekt näherten, sahen sie ein Wesen, so wie sie es noch nie gesehen hatten.Es war schwarz, nicht von schwarzer Farbe, sondern derart schwarz als die Materie gerade dort verschwinden würde, wo es war. Kelly sagte später, dass es war, als habe es keine Seele.

Kellys Worte, mit denen sie das Alien beschrieb waren "farblos," dennoch konnte man seine Form genau erkennen. Das schwarze außerirdische Wesen war übermannshoch (7 Fuß), es hatte große Augen, die rot glühten.Nachdem sie ihren ersten Schreck überwunden hatte, sah sie mehrere von ihnen. "Haufenweise" so sagte Kelly, hätte sie die Wesen gesehen.Die Aliens waren im Feld, unter dem immensen Flugobjekt. Die wesen schienen sich in kleinen Gruppen zu sammeln, eine der Gruppen glitt zu Kelly und ihrem Ehemann hin, dabei legten sie einige hundert Yard in wenigen Sekunden zurück. Die andere Gruppe näherte sich dem anderen Auto.

Kelly hatte das Gefühl, dass die Wesen böse waren. Sie klammerte sich an ihren Ehemann, dabei kämpfte sie gegen das Gefühl, das Bewusstsein zu verlieren. Wegen ihrer großen Angst schrie sie die außerirdischen Wesenheiten an, sie in Ruhe zu lassen. Sie erinnerte sich daran, wie sie das Bewusstsein letztlich doch verlor dann saß sie wieder im Auto.So merkwürdig das Erlebnis auch scheint, es wurde sogar bestätigt. Die Insassen des anderen Wagens waren es, die sich zu Wort meldeten und fast dieselbe Geschichte erzählten, eine Geschichte einer Entführung, mentaler Kontrolle und erniedrigender Prozeduren.

Quelle: ufocasebook.com

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