Die Allagash Entführung
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Das Seengebiet von Allagash liegt in den Bergen von Maine und ist durch zahlreiche Flüsse durchzogen. Das Allagash-Vorfall ist durch vier Zeugen belegt, die Zwillingsbrüder Jack und Jim Weiner und ihre Freunde Chuck Rak und Charlie Foltz. Die vier hatten sich an der Kunsthochschule von Massachusetts kennen gelernt, und alle standen jeweils am Anfang ihrer Karriere. Im August 1976 unternahmen die vier Männer eine Kanutour, auf der sie am 26. August den See Eagle Lake erreichten, um dort fischen zu gehen. Da sie kein Glück gehabt hatten und ihr Proviant zu Neige ging, entschieden sie sich, nachts zu fischen. Bevor sie das Ufer verließen, machten sie ein außerordentlich großes Lagerfeuer, was sie als Leuchtturm verwenden wollten, während sie sich auf dem Wasser befanden. Nachdem sie sich einige Zeit auf dem Wasser befunden hatten, sahen sie ein Licht... ein Licht, welches heller als ein Stern erschien. Der glühende Ball schwebte in einigen Dutzend Metern Entfernung über den Bäumen. Das Objekt wechselte die Farbe (rot, grün, weißliches gelb) und bewegte sich vor und zurück. Der Durchmesser des Objekts wurde auf 80 Meter geschätzt. Das Objekt bewegte sich langsam über die Baumwipfel hinweg und als es sich den Fischern näherte, machte Charlie Foltz mit seiner Taschenlampe ein SOS Signal in Richtung des Objekts. Sofort bewegte sich das Objekt still zum Kanu hin. Eine vorsichtige Aufmerksamkeit wich nun einer panischen Flucht zum Ufer hin. Als sie so schnell paddelten wie sie konnten, kam aus dem Objekt ein hohles Licht heraus, welches die Männer und ihr Kanu einschloss. Die nächste Sache, an die sie sich erinnern konnten, war, dass sie wieder am Ufer standen. Charlie leuchtete wieder zum Objekt hin, dieses Mal jedoch stieg es auf und verschwand - kurz bevor es verschwand, ließ es seinen Strahl aber erneut aufblitzen. Als sie sich noch überlegten, was passiert sein könnte, waren die Männer schockiert zu sehen, dass das Lagerfeuer, das gerade noch flackerte, zu glimmender Asche geworden war, was mehrere Stunden in Anspruch genommen hätte. Da sie über das Ereignis nicht redeten, sollte es mehrere Jahre dauern, bis das Ereignis eine Auswirkung auf ihr Leben haben sollte. Der erste, bei dem sich Albträume bemerkbar machen sollten, war Jack Weiner. In jenen Träumen sah er Wesen mit langen Hälsen und großen Köpfen, er sah, wie die Wesen seinen Arm untersuchten, während Jim, Chuck, und Charlie auf einer Bank saßen, die sich in der Nähe befand, ohne dass sie hätten einschreiten können. Die Wesen hatten große, metallische, glühende Augen ohne Lider, ihre Hände glichen denen von Insekten und hatten keine Finger. Die anderen hatten ähnliche Träume, die sie vage mit der Nacht am See in Verbindung brachten. Im Jahre 1988 besuchte Jim Weiner eine durch Raymond Fowler initiierte UFO-Konferenz. Weiner ging daraufhin auf Fowler zu, um diesem sein Erlebnis zu berichten. Der Forscher nahm Jims Geschichte mit großem Interesse auf, vor allem, da es sich um ein Ereignis handelte, für das es mehrere Zeugen gab. Fowler schlug vor, dass Jim und die anderen sich einer hypnotischen Regression unterziehen. Nach den Sitzungen schien kein Zweifel zu bestehen, dass alle vier einer Entführung zum Opfer gefallen waren, während der sie erniedrigenden physikalischen Untersuchungen unterzogen wurden, die die Entnahme von Körperflüssigkeiten und Haut beinhalteten. Die Beschreibungen, die die Männer von den Wesen abgaben, waren konsistent, und da sie ja Künstler waren, konnten sie detaillierte Zeichnungen vom Objekt, den Wesen sowie den Instrumenten machen. Chuck Rak bemerkte auch, dass das Untersuchungslaboratorium der Außerirdischen einer Tierarztpraxis glich, wobei er Schwierigkeiten hatte, sich auf die Außerirdischen zu konzentrieren, in seiner Erinnerung waren sie eher verschwommen. Nach einer psychiatrischen Untersuchung wurde festgestellt, dass die Männer mental stabil waren, des weiteren bestanden sie erfolgreich einige Polygraphentests.
Quelle: www.ufocasebook.com
