Der Vorfall von Dorozsma (Ungarn)
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Im südostungarischen Dorozsma, unweit der Stadt Szeged kam es zu einem der interessantesten UFO-Ereignisse in der Geschichte der ungarischen UFO-Forschung. Der UFO-Forscher Tibor Sós wurde per Telefon im Jahre 2009 von einem älteren Bauern kontaktiert, der im Quelldokument des ungarischen UFO-Verbandes (www.ufoszovetseg.hu) nur als „Józsi bácsi“ (etwa „Onkel Josef“) angegeben wird, um die Anonymität des Zeugen zu wahren.
Der Zeuge gab an, öfters unbekannte Flugobjekte gesehen zu haben, als er nachts das im Hof befindliche Plumpsklo aufsuchte. Eines Nachts hingegen wachte er auf und drehte sich auf die andere Seite, sodass er bequemer liegen konnte. Er schlief nun mit dem Gesicht zur gläsernen Schlafzimmertüre hin gewandt - gerade war er am Einschlafen, als er feststellte, dass durch die gläserne Türe, welche mit einem Vorgang behangen war, auf Hüfthöhe ein Lichtstrahl hindurchdrang. Der Lichtstrahl hatte etwa 5-10cm Durchmesser und erschien dem Zeugen gestrichelt. Langsam näherte sich der Lichtstrahl dem Bett des Zeugen, der daraufhin feststellte, dass das Ende des Lichtstrahl spitz zulief, vergleichbar dem Kopf einer Schlange. Das Ende des Lichtstrahls zitterte auch etwas. Der Strahl kam zum Stehen, als er die Bettkante erreicht hatte.
Onkel Josef, der über ein starkes Nervengerüst zu verfügen scheint, bekam laut seiner Aussage auch dann keine Panik, als er eine menschliche Stimme vernahm, die auf Ungarisch sagte: „Megvan, mehet.“, was in der deutschen Sprache mehrere Entsprechungen haben kann – u. a. etwa „Jetzt haben wir ihn, es kann losgehen“, aber auch „Jetzt haben wir es, es kann weitergehen“. Laut seiner Aussage war Josef von den Erscheinungen derart überrascht und an merkwürdige Vorfälle derart gewöhnt, dass er auch dann keine Angst verspürte, als der Lichtstrahl plötzlich verschwand und an seine Stelle ein orangener Lichtstrahl von größerem Durchmesser durch die Türe ins Schlafzimmer hineinkam. Der Strahl wurde immer größer, plötzlich verwandelte sich der Strahl in einen diffusen leuchtenden Nebel, der sich immer weiter ausbreitete, dann wurde mit einem Schlage das Zimmer taghell erleuchtet. Josef beschrieb das Licht wie das Licht der untergehenden Sonne, es war aber derart diffus verteilt, dass nicht klar ersichtlich war, wo die Lichtquelle lag, außerdem war jeder Winkel des Zimmers gleich hell erleuchtet.
Die Erscheinung verschwand dann urplötzlich so schnell wie sie gekommen war. (Quelle: http://www.ufoszovetseg.hu/index.php?opt...85&limitstart=1)
