Der Fall Máté K. aus Gyomaendröd (Ungarn)

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Der Verband Ungarischer UFO-Forscher hat einen im Zuge seiner Forschungsarbeit einen Zeugen interviewt, Máté K., dessen Aussagen wie folgt lauten:

"Am achten August 2006 war ich gerade im Zug und fuhr von Békéscsaba aus nach Hause. Ich schaute aus dem Fenster , und kurz befor der Zug am Ort Gyoma eintraf, kam der Zug an einem Wald vorbei. Urplötzlichstellte ich fest, dass eine fliegende Untertasse hinter den Bäumen hervorkam. Sie war so groß wie das Zimmer eines Hauses. Um ganz sicher zu gehen, dass es wirklich um ein UFO handelt, frage ich eine junge Frau, die mir gegenüber saß, was das Objekt ihrer Meinung nach ist. Sie antwortete, dass es eine fliegende Untertasse sei. Sie stieg hin und her wippend auf, ohne irgendein Licht auszusenden. Sie verschwand, nur um nach fünf Minuten wieder zu erscheinen. Die untergehende Sonne kam wenig später durch und beleuchtete die Seite des Objekts, sodass ersichtich wurde, dass es von metallischer Beschaffenheit war. Wir starrten sie nur an; wie sich später herausstellte, wurde sie auch von anderen Zeugen beobachtet."

Seitdem der Zeuge zwei Jahre als ist, begannen die paranormalen Erlebnisse des Zeugen.

"Im Jahre 1986 zogen wir in ein neues Haus, und meine Eltern beschlossen, dass ich ein eigenes Zimmer haben sollte. Am Anfang hatte ich im Dunklen große Angst, und ich weinte oft. Ih weiß nicht, warum ich vor jenem Zimmer solche Angst hatte, aber ich dachte immer, dass sich dort "etwas" verbirgt. Meine Mutter schrieb alles meiner kindlichen Phantasie zu, und erst spätere Ereignisse sollten die Annahme meiner Mutter widerlegen."

Sieben Jahre vergingen, und es war das jahr 1993 als der Junge auf dem Sofa des Wohnzimmers Fernsehen schaute, als er einschlief. Auch seine Mutter war auf einem Bett, das sich ebenfalls im Wohnzimmer befand, eingeschlafen. Um ein Uhr morgens wachte die Mutter auf und stellte fest, dass das ganze Zimmer von einem gespenstischen Licht durchflutet war. Da sich eine Laterne vor dem Haus befand, dachte sie, dass diese aus irgendeinem Grunde Feuer gefangen hatte, doch da das Licht schneeweiß war, war sich die Mutter rasch sicher, dass es sich nicht um ein Feuer gehandelt haben konnte [Anmerkung ds Übersetzers: vor allem in der damaligen Zeit waren in Ungarn Laternenmasten oft aus Holz]. Als sie auf das Sofa blickte, war dieses leer. Danach schien sie urplötzlich wieder der Schlaf übermannt zu haben.

Ihre nächste Erinnerung bestand darin, dass sie ihren Sohn Máté auf dem Sofa liegen sah. Wie lange sie geschlafen hatte, weiß sie nicht mehr. Bis 2002 sprach sie mit niemandem über dieses Erlebnis, welches sie als Traum abzutun versuchte. Vor allem wollte sie das Erlebnis nicht ihrem Sohn erzählen, da sie fürchtete, es könnte ihn ängstigen. Später aber erzählte Máté seiner Mutter seine Erlebnisse, die seine Mutter davon überzeugten, dass sie eben nicht geträumt hatte.

Die Schicksalhafte Begenung fand am 12. 12. 2002 um ca. ein Uhr morgend statt. Máté sagte folgendes aus:

"Wir lebten in einem Haus - eines Nachts wachte ich auf und fühlte mich irgendwie unwohl, aber nicht wirklich krank. Ich ging ins Nebenzimmer, und als ich zurückkam, Schaltete ich das icht aus und wollte schlafen. Als ich mich im Bett umdrehen wollte, ich konnte irgendwie nicht schlafen, merkte ich, dass ich völlig gelähmt war. Ich versuchte meine Mutter zu rufen, konnte aber keinen Ton herausbringen. Vom Fenster her kam da auf einmal ein gleißendes blaues Licht." Dann war das Licht plötzlöich weg, und er lief hinüber in das Zimmer, in dem eine Mutter schlief. Er bat sie, zu ihr zu kommen, damit er nicht mehr alleine im Zimmer schläft. Seine Mutter gab später auch an, er habe Stimmen gehört.

Am nächsten Morgen ging Máté zu einer Nachbarin, um Milch zu holen, dabei wurde er aber mit folgenden Worten begrüßt: "Was war den letzte Nacht bei euch los? Euer ganzes Haus war in blaues Licht getaucht."

Daneben gab es noch ein anderes Ereignis in Verbindung mit dem merkwürdigen Licht, dessen Zeuge er vor dem gerade erwähnten Vorfall zusammen mit seiner Mutter geworden war: "Ich kann mich klar an eine komische Sache in Verbindung mit dem Licht erinnern. Eines Nachts, die Rolläden waren schon geschlossen, da sah ich dieses merkwürdige Licht. Es war niemand bei mir im Zimmer, und dennoch hörte ich deutlich eine flüsternde Stimme in meinem Kopf: "Es wird Dir nichts passieren, wir wollen Dir nur ein Paar Frage stellen...". Ich weiß nicht mehr genau, was sie fragten, aber es gab da Fragen, da konnte und wolte ich nicht drauf antworten. Doch sie wussten auf alles ohnehin schon die Antwort! Es war ein schlechtes Gefühl, dass sie da waren, dass ich gelähmt und ausgeliefert war. Sie sagten mir, dass sie es waren, die die Lähmung verursachten und dass sie vorbei wäre, soblad sie fort waren. Ich konnte ihre Gestalten an meinem Bett ausmachen. Als sie gegangen waren, war die Lähmung tatsächlich vorbei, doch ich fühlte mich bis zum nächsten Morgen unwohl. Die Angst, die solche Erlebnisse begeitet, kann nicht mit menschlichen Worten beschrieben werden, es ist nicht wie irgendeine alltägliche Angst, es ist einfach nicht zu beschreiben."

Leider war dies nicht die einzige Erfahrung, die Máté mit den Außerirdischen erleben musste. Ein Jahr später war er mit anderen Jugendlichen in einem Schloss in Szabadkígyós untergebracht:

"Neben dem Schloss, waren einige Sportplätze und ein großer Wald mit vielen Hainen. Es war in einer Septembernacht als ich mit drei anderen Jungen ein Zimmer teilte. Sie waren schon eingeschlafen, und ich hörte [mit Kopfhörern] Musik. Ich war in einem Zustand zwischen Schlaf und Wachbewusstsein, später sagten sie mir, dass sie mich in diesem Zustand aufsuchten, weil dies der Zustand ist, in welchem man für telepathische Erlebnisse am empfänglichsten ist. Ich hörte in der Musik Knackgeräusche, dann hörte es sich an, als ob jemand die Musik andersherum abspielen würde, es waren da auch diese Stimmen, die klangen wie die chinesische Sprache. Ich setzte mich in meinem Bett auf - sie waren da. Drei "Besucher" waren in meinem Zimmer, zwei sahen einander an, so als ob sie miteinander reden würden. Der dritte durchstreifte in einem eigenartigen gang das Zimmer. Sein Körper schien sich nicht zu bewegen. Alle waren grau, sie hatten große Köpfe, ihre Größe betrug ungefähr 150 cm. Onwohl ich ihre Stimmen hörte, bewegten sich ihre Münder nicht. Ich fühlte, wie ich wieder gelähmt wurde, und dann hörte ich eine sanfte, weiche Stimme, so als ob es die Stimme einer Frau wäre, eine Stimme, die ich mit keiner je gehörten menschlichen Stimme vergleichen kann. Ich wurde aufs Bett zurückgeworfen. Als ich sie fragte, weshalb sie immer hinter mir her waren, antworteten sie, dass sie jemanden namens Emanuel oder Emanuela suchten. Ich sagte ihnen, dass ich nicht helfen könne. Als ich sie fragte, ob sie die gleichen seien, die mich vor einiger Zeit schon besucht hatten, sagten sie: "Das waren nicht wir, aber welche unserer Art, die aber waren männlich." Sie sagten mir auch, dass sie mir nichts antun wollten ud dass die anderen Jungen im Zimmer nichts mitbekommen würden. Auch sagten sie den Namen ihres Heimatplaneten. Der Name begann mit dem Buchstanben "N". Sie schienen auch alles über mich zu wissen, jedes Detail meiner Kindheit, die Bilder liefen gerade soi vor meinem inneren Auge ab. Sie sagten, dass sie diese Dinge sahen. Es war, als ob sie eine Datenbank angezapft hatten - mein Körper war wie ihre Puppe. Mal setzten sie mich auf, dann warfen sie mich wieder aufs Bett zurück. Eines der Wesen hatte ständig Augenkontakt mit mir. Dann sagten sie mir, dass das Erlebnis noch sechs Sekunden dauern würde. Ich begann zu zählen, und tatsächlich, nach sechs Sekunden war alles vorbei. Am nächsten Morgen kauerte ich immer noch auf dem, Bett, als ich aber das Erlebnis den anderen erzählte, lachten diese nur. Ich war so verängstigt, dass ich die nächsten anderthalb Wochen lang kaum schlafen konnte." Máté sagt, dass er niemandem eine solche Angst wünscht, wie sie bei solchen Erlebnissen auftritt, er bewertet die Erlebnisse für sein Leben aber dennoch als Positiv.

Quelle: www.ufoszovetseg.hu

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