1988 - die DNS-Probe der Khoury-Entführung

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Ein australischer Entführungsfall resultierte in dem wohl ersten Fall, da genetisches Material eines Entführungsfalles einer DNS-Untersuchung unterzogen wurde.

Der vollständige Bericht des führenden australischen UFO-Forschers Bill Chalker wurde 1999 in der Frühjahrsausgabe von UFO Reporter veröffentlicht, die chicagoer Vierteljahresschrift des J. Allen Hynek Center for UFO Studies (CUFOS).

Peter Khoury, um den es in dem Fall geht, wurde im Jahre 1964 im Libanon geboren und zog 1973 nach Australien. Dort lernte er 1981 seine zukünftige Frau Vivian in der Schule kennen. Peter und Vivian heirateten 1990; sie haben heute zwei Kinder. Sie leben in Sydney. Peter arbeitet im Baugewerbe und ist heute selbstständiger Zementlieferant.

Peter und Vivian hatten ihr erstes UFO-Erlebnis im Februar 1988, die einfache Sichtung ungewöhnlicher sich bewegender Lichter. Im Juli desselben Jahres hatte Peter aber eine zutiefst verstörende, bewusst erlebte Begegnung, von der er sagt, sie habe sein Leben verändert. Auf dem Bett liegend spürte er, wie jemand nach seinen Fußgelenken greift, er wurde augenblicklich gelähmt, blieb aber bei Bewusstsein.

Dann bemerkte er die Gegenwart von 3 oder 4 kleinen, Kapuzen tragenden Wesen am Bettrand. Er konnte mit mindestens einem der Wesen telepathisch kommunizieren. Man sagte ihm, er sollte sich entspannen und keine Angst haben, da es wie "das letzte Mal" werden würde. Danach bemerkte er, dass in die Seite seines Kopfes eine lange Nadel eingeführt wurde, wonach er das Bewusstsein verlor.

Er wurde einige Zeit später schlagartig wach und rannte dann ins Wohnzimmer, wo er seinen Bruder und seinen Vater schlafend vorfand. Beide sagten, dass sie nur ungefähr 10 Minuten lang geschlafen hätten, mussten aber feststellen, dass mehr als eine Stunde vergangen war. Am kommenden Morgen stellten Peter und Vivian fest, dass er eine klar erkennbare Einstichstelle an seinem Kopf hatte, getrocknetes Blut war ebenfalls zu sehen.

Bis zu jenem Zeitpunkt hatte Peter nie etwas von Entführungen durch Außerirdische gehört. Seine Erinnerungen waren lebendig und furchteinflößend, seine Freunde und Bekannten konnten ihn weder trösten noch beraten. Einige Monate später fuhr er mit seiner Frau an einem Bücherregal vorbei, welches am Straßenrand war, darauf befand sich eine Ausgabe des Buches Communion von Whitley Strieber. Sofort kauften sie das Buch, und Peter fand in Striebers Bericht viele Punkte, die zu seinen eigenen Erlebnissen passten.

Peters folgende Versuche, UFO-Gruppen zu kontaktieren, waren nicht erfolgreich. Im April 1993 konnte er in Sydney eine neue Gruppe finden, die UFO Experience Support Association (UFOESA). Diese hatte sich dem Ziel verschrieben, Menschen mit ähnlichen Erfahrungen zu helfen. Auch wurde er der Vorsitzende der Gruppe.

Im Juli 1992 hatte Peter dasjenige Erlebnis, um das es im Folgenden gehen wird. Da es viele verstörende sexuelle Details beinhaltet, fiel es ihm schwer, darüber zu reden. Bill Chalker, einer unter Australiens führenden UFO-Forscher, war der erste, der 1996 von dem Erlebnis erfuhr. Er sagte Chalker, dass er von dem Erlebnis her noch einen ungewöhnlichen Haarbüschel hat.

Damals dachte Chalker, er könnte mit dem Beweisstück nichts anfangen, mit den Jahren gelang es ihm jedoch, eine Gruppe von UFO-Forschern und Kriminologen um sich zu scharen, die bereit waren, sich mit dem Fall auseinanderzusetzen.

Mit den Mitgliedern seines "invisible college" zog Chalker die Möglichkeit in Erwägung, an der Haarprobe eine Polymerasekettenreaktion und DNS-Sequenzierung mitochondrialer DNS durchzuführen. Im Frühjahr 1998, entschloss sich diese "Anomaly Physical Evidence Group", wie sie sich heute nennen, die Untersuchung durchzuführen.

Chalker weist darauf hin, dass außerirdische Wesen meist als haarlos beschrieben werden. Es gibt aber einen Typ, den man auch als nordisch bezeichnet, welcher ausgesprochen menschliche Züge aufweist und blondes Haar hat.

Es gibt eine Zahl von UFO-Entführungen, die menschliche Wesen mit Haaren einschließen, so auch die Travis Walton-Entführungen des Jahres 1975 in Arizona und die Entführung des Brasilianers Antonio Villas Boas 1957. Peter Khourys Fall ist dem des Villas Boas ähnlich, der sagt, zum Geschlechtsverkehr mit einer aggressiven humanoiden Frau an Bord eines gelandeten UFOs gezwungen worden zu sein.

Khoury erzählte Chalker, dass seine Begegnung am 23. Juli 1992 um 7. 30h begann; er war noch im Bett. Erst kürzlich hatte er sich auf der Arbeit verletzt, und er nahm ein Schmerzmittel. Früher am Morgen hatte er seine Frau zur Arbeit gefahren, dann fuhr er wieder zur Arbeit und legte sich für eine kurze Zeit wieder hin. Dann wurde er plötzlich wach. Es gab da zwei nackte weibliche humaniode, die an seinem Bettrand saßen.

Jene beiden Frauen sahen in jeder Hinsicht menschlich aus. Sie hatten wohlgeformte erwachsene Körper. Eine sah etwas asiatisch aus, mit schulterlangem, glattem schwarzen Haar und dunklen Augen. Die andere sah skandinavisch aus, mit hellen (vielleicht bläulichen) Augen und langem, blonden Haar.

Khoury spürte aber, dass diese Frauen nicht gänzlich menschlich waren. Ihre Gesichter waren etwas eigenartig - nicht unattraktiv, sie hatten aber sehr hohe Wangenknochen und Augen, die 2-3mal größer waren als normale menschliche Augen. Khoury warf ein besonderes Augenmerk auf die Blonde. Ihr Gesicht, so fühlte er, war zu lang. "Nie habe ich ein menschliches Wesen gesehen, das so aussieht" so sagte er.

Die Blonde, die in einer knienden Position auf dem Bett saß, schien die Anführerin zu sein. Khoury dachte, dass sie mit der schwarzhaarigen Frau auf telepathische Weise kommunizierte.

Obwohl er durch das plötzliche Erscheinen der Frauen erstaunt war, hatte Khoury nur einige Momente, sich zu überlegen, wie die Frauen in das Zimmer gekommen sein könnten. Dann nahm die Blonde seinen Kopf und zog ihn an ihre Brust. Khoury wehrte sich, sie zog stärker.

"Sie war ganz schön stark", sagte Khoury später zu Chalker. Mein Mund war dann irgendwann auf ihrer Brustwarze, und ich biss zu.

Khoury sagte, dass er nicht weiß, warum er die Frau biss, doch er berichtete auch, dass - obgleich er spürte, wie er ein Stückchen Fleisch zwischen seinen Zähnen hatte - die Frau nicht schrie. Ihr Gesichtsausdruck war aber so als wollte sie sagen "so geht das nicht". "Es war ", so Khoury, "jedenfalls Schock und Verwirrung... Sie schaute zur Asiatischen Frau herüber... und dann schaute sie zu mir, so als wollte sie sagen: "Das ist nicht die Art wie es geschehen soll, du hast etwas falsch gemacht".

Unwillentlich verschluckte Khoury das kleine Stück Fleisch, und er bekam einen Hustenanfall, und die beiden Frauen verschwanden.

Als er dann feststellte, dass die beiden Frauen gegangen waren, versuchte er, seinen Hals durch einige Schlücke Wasser wieder frei zu machen; als er merkte, dass das nicht ging, wollte er auf die Toilette gehen. Er bemerkte, dass sich sein Penis sehr schmerzvoll anfühlte. Als er seine Vorhaut nach hinten zog, entdeckte er das blonde Haar - um die Glans gewickelt.

Was auch immer in Khourys Kehle steckengeblieben war, er konnte sich weder Wasser trinkend noch Brot kauend davon befreien, bis das Gefühl des Fremdkörpers am dritten Tag nicht plötzlich weg war.

Die blonden Haare waren extrem dünn und fast durchsichtig, bei der Untersuchung wurde auch festgestellt, dass die Haare nicht chemisch behandelt worden waren. Wenn dem so gewesen wäre, wäre es unmöglich oder fast unmöglich gewesen, überhaupt mitochondriale DNS sicherzustellen.

Nachdem die Haarproben intensiv untersucht worden waren, kamen die Wissenschaftler der "Anomaly Physical Evidence Group" zu dem Schluss, dass das Haar nicht von einer hellhäutigen kaukasischen Person stammen konnte. Stattdessen wies die DNS fünf distinktive Merkmale eines seltenen chinesisch-mongoloiden Subtyps auf.

Quelle: ufocasebook.com

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