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Überlichtschnelle Teilchen entdeckt worden |
bylok
Erst kurz hier


Dabei seit: 05.11.2009
Beiträge: 793
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| Überlichtschnelle Teilchen entdeckt worden |
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Am CERN wurden über drei Jahre in einem Experiment Neutrinos beobachtet, die schneller als das Licht reisten. Sollte sich diese Entdeckung bestätigen würde es eines von Einsteins grundlegenden Gesetzen des Universums umstürzen. Es werden sich Fragen auftun, auf die die Antworten in jedem Fall interessant ausfallen müssen.
Die Reuters-Meldung im Ganzen.
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22.09.2011 23:50 |
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aniSation
Gehört zum Inventar
 
Dabei seit: 18.01.2005
Beiträge: 13.115
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Das ist doch gar nicht spruchreif. Abwarten und milden Tee trinken.
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23.09.2011 00:41 |
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Liane

Foreninhaber
      

Dabei seit: 17.01.2005
Beiträge: 46.419
Herkunft: Universum Erstmalige Anmeldung: 17.08.2001
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| CERN-Experiment: Sind Neutrinos schneller als das Licht? |
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Im Internet schlagen die Gerüchtewellen hoch! Am CERN hat man gemessen, dass sich Neutrinos schneller bewegen, als das Licht! Einstein ist widerlegt! Stimmt das?
Neutrinos sind Elementarteilchen. Wolfgang Pauli hat ihre Existenz 1930 vorhergesagt und 1956 wurden sie tatsächlich entdeckt. Ihre Masse ist enorm gering, vielleicht sind sie sogar - so wie die Photonen - ganz masselos. Neutrinos entstehen bei verschiedensten nuklearen Reaktionen, zum Beispiel denen, die in der Sonne ablaufen. Die Messung der Neutrinos, die von der Sonne ausgesandt werden, hilft uns also dabei zu verstehen, was dort im Inneren abläuft. Als man das erste Mal solche Messungen vornahm, fand man aber zu wenig Neutrinos! Die Theorie sagte dreimal so viel vorher, wie tatsächlich vorhanden waren. Man stellte fest, dass es nicht nur ein einziges Neutrino gab, sondern drei verschiedene Arten. Die damaligen Detektoren konnten allerdings nur eine davon registrieren. Heute können wir alle drei Arten messen und wir wissen auch, dass es ein seltsames Phänomen namens Neutrinooszillation gibt: Die verschiedenen Arten der Neutrinos können sich ineinander umwandeln.
weiter: http://www.scienceblogs.de/astrodicticum...s-das-licht.php
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*Sei der Wandel, den du in der Welt sehen willst*
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23.09.2011 05:28 |
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sohar
Übersetzer
  

Dabei seit: 31.08.2007
Beiträge: 1.727
Herkunft: Weltraum Erstmalige Anmeldung: 31.08.2007
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| RE: CERN-Experiment: Sind Neutrinos schneller als das Licht? |
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Naja - selbst wenn es Neutrinos gibt, die schneller als das Licht fliegen können, heißt das noch nicht, dass dies auch für andere Teilchen zutreffend ist!
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23.09.2011 19:58 |
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Nik
Nexialist
  

Dabei seit: 18.01.2005
Beiträge: 4.269
Herkunft: Tarn Vedra
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| Berner Studie: Sind Neutrinos schneller als das Licht? |
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Berner Studie: Sind Neutrinos schneller als das Licht?
Unter der Leitung des Berner Teilchenphysikers Antonio Ereditato hat eine internationale Forschungskollaboration im OPERA-Experiment am CERN Erstaunliches entdeckt: Neutrinos sind schneller unterwegs als das Licht, welches bisher die höchste existierende Geschwindigkeit war.
«Dieses Resultat ist eine komplette Überraschung», sagt Antonio Ereditato, Professor für Hochenergiephysik an der Universität Bern und Leiter des OPERA-Projekts: Die Teilchenphysiker haben im sogenannten OPERA-Experiment herausgefunden, dass Neutrinos, die unterirdisch vom CERN in Genf losgeschickt werden und nach einer 730 Kilometer langen Reise durch die Erde schliesslich ein Untergrund-Labor in den Bergen bei Rom erreichen, schneller unterwegs sind als das Licht. Dies teilt das CERN, das Europäische Laboratorium für Teilchenphysik, heute Freitag, 23. September 2011, mit. «Die Neutrinos sind signifikante 60 Nanosekunden schneller am Ziel, als man dies mit Lichtgeschwindigkeit erwarten würde», so der OPERA-Leiter. Eine Publikation der Daten folgt, und Antonio Ereditato stellt klar: «Dieses Ergebnis kann grosse Auswirkungen auf die geltende Physik haben – so gross, dass zurzeit eine Interpretation schwierig ist. Weitere Experimente für die Bestätigung dieser Daten müssen unbedingt folgen.»
Die Besonderheiten der Neutrinos
Neutrinos sind winzige Elementarteilchen, die Materie praktisch widerstandslos durchdringen. Ihre Spuren sind schwierig aufzuspüren, da sie nicht geladen sind und kaum mit ihrer Umgebung interagieren. Neutrinos kommen in drei verschiedenen Typen vor: Elektron-, Müon- und Tau-Neutrinos. Sie können sich auf einer langen Flugstrecke von einem Typ in einen anderen verwandeln. In der Elementarteilchenphysik wird diese Umwandlung «Neutrino-Oszillation» genannt.
Das OPERA-Projekt wurde 2006 gestartet, um die Umwandlung von verschiedenen Neutrino-Typen ineinander zu beweisen – was den Forschenden aus der Kollaboration von 13 Ländern auch gelang; letztes Jahr wurde die Verwandlung von Müon-Neutrinos in Tau-Neutrinos nachgewiesen.
Mit Atomuhren auf Nanosekunden genau
Die Daten, die im OPERA-Experiment in den letzten drei Jahren gesammelt wurden, weisen neben der Neutrino-Oszillation nun auch die Abweichung bei der erwarteten Geschwindigkeit der Kleinstteilchen nach: Eine aufwändige und hochpräzise Analyse von über 15’000 Neutrinos weist «die winzige, aber signifikante Differenz zur Lichtgeschwindigkeit nach», wie das CERN mitteilt. Die 60 Nanosekunden Zeitunterschied auf der Strecke CERN-Rom hat die OPERA-Kollaboration mit Expertinnen und Experten vom CERN sowie unter anderem mit Hilfe des nationalen Metrologieinstituts METAS in einer Hochpräzisions-Mess-Serie überprüft: Mit Hilfe von GPS und Atomuhren wurde die Flugdistanz auf 10 Zentimeter genau bestimmt und die Flugzeit auf 10 Milliardstel einer Sekunde – also auf Nanosekunden – genau gemessen.
IDW
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Wir verspotten, was wir nicht verstehen.
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24.09.2011 11:00 |
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bylok
Erst kurz hier


Dabei seit: 05.11.2009
Beiträge: 793
Themenstarter
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24.09.2011 11:19 |
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aniSation
Gehört zum Inventar
 
Dabei seit: 18.01.2005
Beiträge: 13.115
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| Zitat: |
Original von Liane
Das würde ja einiges über den Haufen werfen. |
Ans über den Haufen werfen glaube ich weniger. Das etwas eher ankommt als Licht bedeutet nicht unbedingt dass es auch schneller war. Man muss im Falle einer Bestätigung sicherlich Theorien ergänzen, aber umwälzende Änderungen am Bestehenden seh ich eher nicht. Und die RT schon gar nicht - Dazu funktioniert sie einfach zu gut.
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24.09.2011 12:22 |
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rmendler
Board-Klempner
 

Dabei seit: 22.10.2006
Beiträge: 11.918
Herkunft: Dresden/Germany Erstmalige Anmeldung: 22.10.2006
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| Zitat: |
Original von Liane
Das würde ja einiges über den Haufen werfen. |
Erstmal muß es ja sowieso noch bestätigt werden, und bis dahin sollte man sich mit Euphorie zurückhalten. Aber selbst wenn es sich als zutreffend ergeben sollte, wird die RT ja nicht automatisch falsch.
Wie Florian Freistetter das so schön ausdrückt, müßte die neue Theorie, die die Überlichtgeschwindigkeit der Neutrinos erklärt, auch weiterhin die mit der RT gemessenen Beobachtungen erklären. Sie muß also die RT mit enthalten, genauso, wie die RT die Newton´schn Gravitationsgesetze enthält.
Außerdem würde diese Überlichtgeschwindigkeit nur masselose Teilchen betreffen, und Protonen, Elektronen? und Neutronen nicht beinhalten, so das effektiv nichts über den Haufen geworfen werden würde.
__________________ "Etwas Falsches wird dadurch richtig, in dem man es ständig wiederholt"
Dr. Guy "Stick" Forweird
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25.09.2011 09:01 |
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Oliver van Troogk
Gehört zum Inventar
 

Dabei seit: 18.01.2005
Beiträge: 9.246
Herkunft: Land Brandenburg
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Ein Neutrino hat eine Masse von 0,2 eV/cm² (Elektronenvolt pro Quadratzentimeter) und das wären 0,35 x 10[-36] kg. Nicht unbedingt viel. Zum Vergleich: Ein Proton bringt es auf 938 MeV/cm², ist also im Vergleich zum Neutrino riesig.
Ich könnte mir vorstellen, dass bei so kleinen Massen die klassischen Gravitationsabhängigkeiten von einer Eigenschaft der Quantenphysik beeinflusst wird, die man bisher noch nicht entdeckt hat. Dies müsste in die RL integriert werden. Oder aber unser Wissen über Neutrinos und deren Beschaffenheit ist so lückenhaft, dass es uns einen Zustand vergaukelt, den es nicht hat. Beispielsweise bilden Blitze eine Art Kanal zwischen beiden Polen, eine Art Vorblitz, an dem die tatsächliche Entladung entlangläuft wie ein Tropfen Wasser an einem Faden. Sollte es so etwas bei Neutrinos auch geben, wäre ein Teilchen messbar, das noch unterwegs ist.
Irgenwie sowas.
Grüße von Oliver.
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""Tapferkeit in Verbindung mit Macht führt zu Tollkühnheit."
Aristoteles
Seit über 70 Jahren tot
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25.09.2011 10:10 |
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aniSation
Gehört zum Inventar
 
Dabei seit: 18.01.2005
Beiträge: 13.115
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| Zitat: |
Original von Oliver van Troogk
Sollte es so etwas bei Neutrinos auch geben, wäre ein Teilchen messbar, das noch unterwegs ist.
Grüße von Oliver. |
Da dies beim Signaleingang erkennbar wäre, kann diese Möglichkeit ausgeschlossen werden.
Die Teilchenphysiker dieser Welt können derzeit ganz bestimmt nur sehr schlecht einschlafen...
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25.09.2011 10:58 |
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Liane

Foreninhaber
      

Dabei seit: 17.01.2005
Beiträge: 46.419
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| Das Web lacht über absurde Neutrino-Witze |
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Neutrinos bewegen sich womöglich schneller als das Licht. Während Physiker weltweit noch rätseln, was bei der Messung zwischen der Schweiz und Italien schiefgelaufen ist, amüsieren sich Surfer über die absurden Folgen des Phänomens. Sie reißen Witze über vorschnelle Elementarteilchen.
Während die Physiker noch rätseln, was bei der Messung womöglich schiefgelaufen ist, sind Twitter-Nutzer schon einen Schritt weiter. Sie reißen einen Witz nach dem anderen über die vorschnellen Neutrinos. Diese würden, so die Annahme der Witzeschreiber, ja gegen das Kausalitätsprinzip verstoßen, dass die Wirkung stets auf die Ursache folgt. Wirkungen können sich laut der Relativitätstheorie nämlich höchstens mit Lichtgeschwindigkeit im Raum ausbreiten.
Die mögliche Verletzung des Prinzips von Ursache und Wirkung sorgt unter Twitter-Nutzern für einen regelrechten Wettstreit um den besten, noch verrückteren Neutrino-Witz:
Der LHC-Beschleuniger hat in diesem Jahr schon zum zweiten Mal gegen das Kausalitätsprinzip verstoßen. Das erste Mal wird im Dezember sein.
Mittlerweile scheint das Phänomen manchen sogar mächtig zu nerven:
Schluss mit den Neutrino-Witzen, die habe ich alle nächste Woche schon gehört.
Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensc...,788156,00.html
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*Sei der Wandel, den du in der Welt sehen willst*
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25.09.2011 14:32 |
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Liane

Foreninhaber
      

Dabei seit: 17.01.2005
Beiträge: 46.419
Herkunft: Universum Erstmalige Anmeldung: 17.08.2001
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26.09.2011 05:28 |
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Alien Buster
Roswell Experte
   

Dabei seit: 03.07.2006
Beiträge: 784
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Gar nicht mal so schlechte Idee. Die Neutrinos wurden ja laut dem Reuters Artikel durch Wasser, Luft und Fels geschickt. Wäre natürlich peinlich für die Wissenschaftler, falls das der Grund sein sollte. Dann muss aniS aber sofort als Physiker beim CERN eingestellt werden.
| Zitat: |
Original von Oliver van Troogk
Nein, aber eine Strecke, deren Länge per GPS mit 1 km ermittelt wird, ist natürlich in Wirklichkeit ein bisschen länger, weil die Erdkrümmung von oben nicht erfasst werden kann. |
Wirklich? Die Auswertung (Entfernung, Geschwindigkeit, ect.) erfolgt eigentlich auf dem Empfängergerät - nicht auf den GPS-Satelliten. Die übermitteln ja nur die Koordinaten (und Zeit, ect.) - und die sind eigentlich sehr genau.
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Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Alien Buster: 26.09.2011 14:34.
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26.09.2011 14:23 |
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bylok
Erst kurz hier


Dabei seit: 05.11.2009
Beiträge: 793
Themenstarter
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Ich habe in einem Artikel gelesen, dass die Erdkrümmung berücksichtig wurde. Wäre ja auch merkwürdig, wenn so etwas offensichtliches nicht bedacht werden würde. Es gibt natürlich auch andere "mögliche Störungen durch Jahreszeiten, Temperatur, Mondphasen, Supernovae, seismische Verschiebungen – alles Fragen, die Autiero gestellt wurden, die aber nach seinen Ausführungen berücksichtigt wurden oder die nicht ursächlich für dieses unerwartete Ergebnis sein können."
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26.09.2011 14:50 |
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Heiko
Moderator
  

Dabei seit: 18.01.2005
Beiträge: 3.213
Herkunft: Berlin
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"Der LHC-Beschleuniger hat in diesem Jahr schon zum zweiten Mal gegen das Kausalitätsprinzip verstoßen. Das erste Mal wird im Dezember sein"
"Neutrino."
"Wer ist da?"
"Klopf, klopf."
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26.09.2011 15:07 |
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Liane

Foreninhaber
      

Dabei seit: 17.01.2005
Beiträge: 46.419
Herkunft: Universum Erstmalige Anmeldung: 17.08.2001
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08.10.2011 05:29 |
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A.M.
Kornkreisforscher
 
Dabei seit: 27.08.2006
Beiträge: 483
Herkunft: Saarland
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18.11.2011 15:26 |
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