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ALIEN.DE - Forum » Mystery Bereich » Geheime Dinge dieser Welt » Unglück am Djatlow-Pass » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Unglück am Djatlow-Pass
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Nafortsa Nafortsa ist männlich
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Unglück am Djatlow-Pass Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Ab und zu findet man in der Wikipedia einige interessante Geschichten, die mir persönlich noch nicht bekannt waren. Zum Beispiel wir dieser Vorfall vom Februar 1959 mit einer gehörigen Portion an Strangeness Grins

Zitat:
Das Unglück am Djatlow-Pass bezeichnet den ungeklärten Tod von neun Ski-Wanderern im nördlichen Ural 1959. Der Vorfall ereignete sich in der Nacht des 2. Februar 1959 am östlichen Hang des Berges Cholat Sjachl (mansisch für Berg der Toten). Der Gebirgspass, an dem das Unglück stattfand, wurde später nach dem Gruppenanführer Igor Djatlow Djatlow-Pass benannt.

Fehlende Augenzeugen, wegen der Umstände des Unglücks, und nachfolgende journalistische Untersuchungen der Tode der Wanderer regten viele Spekulationen an. Untersuchungen der Todesfälle kamen zu dem Ergebnis, dass die Wanderer wahrscheinlich ihr Zelt von innen aufschlitzten und dieses barfuß verließen. Die Leichen zeigten keine Anzeichen eines Kampfes, allerdings hatten zwei Opfer einen frakturierten Schädel, zwei gebrochene Rippen und einem Opfer fehlte die Zunge. Nach weiteren Quellen waren die Kleidungsstücke der Verunglückten radioaktiv kontaminiert. Allerdings trat die Strahlung vermutlich erst zu einem späteren Zeitpunkt auf, denn dies wurde in den ersten Berichten nicht erwähnt und erst in späteren Dokumenten gefunden. Sowjetische Untersucher legten sich nur darauf fest, dass „eine beherrschende, unbekannte Kraft“ zu den Toden führte. Der Zugang zu dem Gebiet wurde für drei Jahre nach dem Unglück gesperrt. Der Ablauf des Vorfalls bleibt unklar, da es keine Überlebenden gab.

http://de.wikipedia.org/wiki/Ungl%C3%BCck_am_Djatlow-Pass

Obwohl das Ereignis fast 52 Jahre zurückliegt, würde ich gern wissen, was ihr von diesem Vorfall haltet. Interessant ist ach ein Artikel (in Englisch) der sich kritisch mit dem Fall auseinandersetzt.

http://www.dbskeptic.com/2008/03/08/the-dyatlov-pass-accident-and-the-fatal
-unknown-compelling-force/


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"Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit Radius Null - und das nennen sie ihren Standpunkt." Albert Einstein

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Nafortsa: 11.12.2010 18:04.

11.12.2010 18:00 Nafortsa ist offline E-Mail an Nafortsa senden Beiträge von Nafortsa suchen Nehmen Sie Nafortsa in Ihre Freundesliste auf
Alex Mais Alex Mais ist männlich
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Auch mir war dieser Vorfall bisher unbekannt.

Es wird schwer sein dazu näheres zu sagen - ohne weitere Fakten.

Was mich besonders stutzig macht ist die offensichtliche Tatsache, dass die Expeditionsmitglieder so leicht bekleidet waren (Unterwäsche, barfuß...). Das ist doch in dieser Gegend bei diesem Wetter ungewöhnlich - selbst im Zelt und Schlafsack (würde ich mal meinen)...

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.

11.12.2010 21:48 Alex Mais ist offline E-Mail an Alex Mais senden Homepage von Alex Mais Beiträge von Alex Mais suchen Nehmen Sie Alex Mais in Ihre Freundesliste auf
Impi Impi ist männlich
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Hi,
ich habe davon schonmal früher gelesen.
Ich glaube, das man letztendlich davon aus ging, das Bären oder Wölfe angegriffen haben bzw das sie einem geheimen Test beiwohnten und als Zeugen umgelegt wurden. Bin mir nicht mehr sicher, aber da gab es eine umfangreiche Abhandlung drüber.
11.12.2010 22:44 Impi ist offline E-Mail an Impi senden Beiträge von Impi suchen Nehmen Sie Impi in Ihre Freundesliste auf
Nafortsa Nafortsa ist männlich
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Themenstarter Thema begonnen von Nafortsa
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So, Ich habe mir mal den (englischen) Artikel in der St. Petersburg Times durchgelesen:

http://www.sptimes.ru/story/25093

- Die Expeditionsgruppe baute das Camp am 2. Februar 1959 gegen 5 Uhr nachmittags an einem Hang auf. Warum die Gruppe den weiter hangabwärts liegende Waldlichtung nicht als Schutz für das Lager benutzen ist unklar.

- Nachdem das Telegram von Dyatlov ausblieb, schickte man auf drängen der Angehörigen am 20. Februar einen Suchtrupp in die Region, die das Lager sechs Tage später verlassen vorfanden. Die Suchaktion wurde von Polizei und Miltär unterstützt.

- Das Zelt war halb zerstört und lag bedeckt unter dem Schnee. Außerdem fanden sie dort alle Habseligkeiten der Gruppe, inklusive Kleidung und Schuhe vor. Ermittler meinten außerdem, dass das Zelt von innen aufgeschlitzt wurde. Fußspuren von 8-9 Leuten in metertiefen Schnee führten vom Lager weg. Die Fußspuren zeigten, dass die Leute Socken bzw. nur einen Schuh trugen oder sogar barfuß waren.

- Es gab keinen Hinweise auf einen Kampf oder für einen Überfall.

- Die Fußspuren führten hangabwärts in Richtung Wald und verschwanden nach 500 Metern.

- Zwei Leichen wurden am rand des Waldes in der Nähe einer Kiefer gefunden. Sie waren barfuß und waren nur mit ihrer Unterwäsche bekleidet.

- In der Nähe gab es Reste eines Lagerfeuers. Die Äste des Baumes waren bis in einer Höhe von 5 Metern gebrochen.

- Drei weitere Leichen wurden zwischen dem Baum und dem Lager gefunden. Man vermutet, das die Drei zum Lager zurückkehren wollten.

- Offensichtlich sind die Leute an Hypothermie gestorben. Eine Leiche hatte einen frakturierten Schädel. Die Verletzung war aber laut Untersuchung nicht all zu schlimm.

- 2 Monate später wurden die übrigen 4 Leichen gefunden, die unter 4 Meter dicken Schnee begraben waren und einer Waldschlucht lagen (75 Meter vom besagten Baum entfernt). Die Leichen wiesen massive Traumata auf. Ein Schädel eines Opfers war gebrochen. Zwei weitere wiesen mehrere gebrochene Rippen auf. Bei einem Opfer fehlte die Zunge. Äußere sichtbare Verletzungen waren nicht zu entdecken.

- Die vier Leichen waren deutlich besser gekleidet und hatten zum Teil die Kleidung der anderen an. Die Kleidung der Opfer war radioaktiv kontaminiert. Die Gesichter der ersten 5 Leichen hatten einen ungwöhnliche dunkelbraune Bräune.

- Die Theorie, dass sie von den dort lebenden Mansi angegriffen wurden, wurde fallen gelassen, da keine Hinweise dafür gefunden wurden.

- Die Gruppe könnte von einer Lawine überrascht worden sein.

- Es gab keinen Hinweis auf eine Explosion in diesem Gebiet.

- Raketenstarts z.B. Baikonur oder Plesetsk (der Startkomplex wurde erst Ende 1959 eröffnet) wurden ausgeschlossen.

- Es wurde vermutet, dass evtl. sie Opfer eines vom Militär durchgeführten geheimen Test wurden. Gefunden Metallfragmente und fehlende Seiten im Untersuchungsbericht sprechen evtl. dafür.

- 50 Kilometer südlich des Passes campte eine Gruppe von Abenteurern, die in der Unglücksnacht im Gebiet der 9 Skiwanderer "helle fliegende und orangefarbende Kugeln" sichteten. Die Sichtungen im Februar und März 1959 wurden von zahlreichen Augenzeugen, vom Wetterdienst und vom Miltär bestätigt. Es wird spekuliert, dass die Sichtung in direktem Zusammenhang mit dem Tod der Wandergruppe steht.

---

Wie gesagt, sehr ungewöhnlich das Ganze und Stoff für eine nette Horrorstory. Grins

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Dieser Beitrag wurde 8 mal editiert, zum letzten Mal von Nafortsa: 12.12.2010 03:55.

12.12.2010 02:04 Nafortsa ist offline E-Mail an Nafortsa senden Beiträge von Nafortsa suchen Nehmen Sie Nafortsa in Ihre Freundesliste auf
Baranowka Baranowka ist männlich
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Bergsteiger Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo Freunde,

ich hatte in meiner Jugend das Buch "Hotel zum verunglückten Bergsteiger "
gelesen. Besteht da ein Zusammenhang ?

Mit besten Grüßen von Baranowka
13.12.2010 22:03 Baranowka ist offline E-Mail an Baranowka senden Beiträge von Baranowka suchen Nehmen Sie Baranowka in Ihre Freundesliste auf
gravenewworld gravenewworld ist männlich
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Hier eine mögliche Erklärung. Gute Laune

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psycl9n
14.12.2010 09:28 gravenewworld ist offline E-Mail an gravenewworld senden Homepage von gravenewworld Beiträge von gravenewworld suchen Nehmen Sie gravenewworld in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von gravenewworld: - YIM-Name von gravenewworld: - MSN Passport-Profil von gravenewworld anzeigen
robi-wan-kenobi robi-wan-kenobi ist männlich
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naja zum link : eher ein etwas sehr dümmlich und sensationsreisserischer unprofessioneller erklärungs versuch @gravenewworld . Einen der anderen Fälle erklärt der "Autor" zb einfach mit " die Zeugen haben wohl zuviel Alkohol getrunken" ... damit macht man sich in der Regel natürlich alles schön recht einfach Gute Laune
14.12.2010 18:59 robi-wan-kenobi ist offline E-Mail an robi-wan-kenobi senden Beiträge von robi-wan-kenobi suchen Nehmen Sie robi-wan-kenobi in Ihre Freundesliste auf
Lorenz Lorenz ist männlich
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Insgesamt ein sehr interessanter Fall, den ich auch noch nicht kannte. Es steht allerdings zu befürchten, dass man da wohl nie eine tatsächliche Erklärung finden wird, nach den vielen vergangenen Jahren seitdem.
14.12.2010 23:04 Lorenz ist offline E-Mail an Lorenz senden Beiträge von Lorenz suchen Nehmen Sie Lorenz in Ihre Freundesliste auf
gravenewworld gravenewworld ist männlich
UFO - Jäger


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@robi-wan-kenobi
Ich finde seine Ansätze aber durchaus gut, realistisch und vorallem unterhaltsam zu lesen. Weihnachtsgrins

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psycl9n
14.12.2010 23:13 gravenewworld ist offline E-Mail an gravenewworld senden Homepage von gravenewworld Beiträge von gravenewworld suchen Nehmen Sie gravenewworld in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von gravenewworld: - YIM-Name von gravenewworld: - MSN Passport-Profil von gravenewworld anzeigen
Col.Tigh Col.Tigh ist männlich
UFO - Forscher


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Ich hatte bereits von diesem Vorfall gelesen. Wirklich interessant. Ich hab keine wirkliche Theorie zu dem Fall, aber ich schreib mal auf, was mir dazu in den Kopf kommt.



Wären da nicht die radioaktive Kontamination der Kleidung (Frage: Waren die Leichen ebenfalls kontaminiert?) und diverse körperliche Verletzungsmuster, würde ich die Alkoholthese für nicht allzu unwahrscheinlich halten. Allerdings hätten die ermittelnden Behörden wohl auch das Vorhandensein von großen Mengen Alkohol, bzw leeren Flaschen in ihrem Bericht aufgeführt.
Alkohol ist nicht zu unterschätzen, Menschen können sehr irrational unter C2H5OH agieren.

Eine andere Möglichkeit, welche ebenfalls "bewusstseinserweiternde Substanzen" wäre auch eine Intoxikation mit Lysergsäurediethylamid, LSD. Im Ostblock gab es das Medikament Lysergamid. Vielleicht hatten die Expeditionsteilnehmer Zugriff zu solchen Substanzen. (Contrapunkt: Ich weiß nicht, wann Lysergamid eingeführt wurde, bzw hab dies nicht herausfinden können.)

Die radioaktive Kontamination könnte auch von Atomwaffentest im "übrigen" Teil der UdSSR durch Fallout verursacht sein. Wurden nahe des Urals nicht auch Nuklearwaffen getestet? Vor allem in den 50er Jahren testen die USA und Sowjetunion doch ihre lustigen Sprengköpfe um die Wette.
Laut Wikipedia wurde "viel Altmetall" in der Gegend gefunden. Vielleicht nutzte das Sowjetische Militär die Gegend für Übungen, unter Umständen auch mit Kernwaffen. Möglicherweise stammt die radioaktive Strahlung auch von diesem Metall (ähnlich der mit Uranmantelmunition zerschossenen irakischen Panzer 1991). Leider ist nicht rauszufinden, ob dieses "Altmetall" militärischem Gerät zugeordnet werden kann.

Die Verletzungen:
Menschen können, vor allem unter Einfluss von Drogen (LSD, Extasy, Alkohol) durchaus unmengen von Kraft mobilisieren. Wer schonmal gesehen hat, wie fünf Bereitschaftspolizisten Mühe hatten einen mit künstlichen Drogen und Alkohol zugerauschten randalierenden jungen Mann mit körperlicher Gewalt "ruhigzustellen" weiß was ich meine.
Die Verletzungen könnten dahr durchaus von Menschenhand geschehen sein. Allerdings steht nirgendwo, welche genauen Schädelverletzungen vorliegen.
Ein Schädeltrauma muss nicht "blutig" sein. Der autopsierende Arzt hatte die Verletzungen mit einem Autounfall verglichen. Treffend, da bei Autounfällen auch ein sogennantes geschlossenes/gedecktes SHT (Schädel-Hirn-Trauma) auftreten kann. Blutet unter Umständen aus den Ohren und es tritt Liquor (schönes Wort: Gehirnwasser) aus dem Gehörgang aus.

Das fehlen der Zunge könnte durch Insekten bedingt sein. Frage dazu: Wie war der Zustand des restlichen Körpers in Bezug auf Krabbelviecher?

Hm.... zum SHT gehören u.U. auch Halluzinationen, bedingt durch die Quetschung oder Unterversorgung von Teilen des Zentralnervensystems.
Aber wenn sie die Verletzungen VOR der Flucht aus dem Zelt erlitten? Aber auch mit nem unblutigen SHT kommt man nich weit...
Wenn die drei Menschen durch "übermäßigen Druck" getötet wurden deutet dies vielleicht auf eine Schockwelle hin, vielleicht auf ein anderes Phänomen. Aber warum dann nicht der Rest der Gruppe? Und warum wurden dann keine Bäume umgeknickt.

Und dann die Sache mit den "orangen" Sphären... Vielleicht ein Waffensystem?
Oder es gibt hier tatsächlich einen "überirdischen" Hintergrund.

Ich weiß jedenfalls, dass ich a) nie allein auf verlassenen amerikanischen Landstraßen und b) nie in tiefen russischen Wäldern und hohen Gebirgen unterwegs sein werde. Biggrins

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05.01.2011 09:52 Col.Tigh ist offline Beiträge von Col.Tigh suchen Nehmen Sie Col.Tigh in Ihre Freundesliste auf
Deimos Deimos ist männlich
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Leuchtkugeln könnten "militärische Gefechtsfeldbeleuchtung" sein. Aber es gibt ja keine Hinweise darauf, dass dort eine Übung stattfand.

Radioaktivität wurde schlüssig argumentiert

Ein Teil (der mit der Kleidung) hat sich die Kleidung der anderen einvernehmlich genommen oder an sich genommen, als die anderen (wohl panisch) wegliefen.

Es wurde versucht, auf einen Baum zu klettern, dies führte zum Absturz nach 5m. Die Leiche die an der Kiefer lag, war dessen Opfer.

Die Leute, die in der Schlucht lagen, fielen dort aus Versehen in der dunklen Nacht runter. Tiere haben die heraushängende Zunge abgebissen. (??? nun ja)

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05.01.2011 21:58 Deimos ist offline E-Mail an Deimos senden Beiträge von Deimos suchen Nehmen Sie Deimos in Ihre Freundesliste auf
Emilyjasmin Emilyjasmin ist weiblich
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Spannend ... über diesen Thread bin ich gerade gestolpert und habe gleich einige Fragen, in der Hoffnung, dass jemand die eine oder andere beantworten kann.

Weiß jemand ob es dazu ne Doku gibt?

Gibt es bei Temperaturen unter 0 Grad Tiere, die die Zunge eines verstorbenen Menschen verspeisen könnten/würden, ohne den Rest des Körpers anzurühren?

Weiß jemand einen Grund, wann sich die Haut eines verstorbenen menschen orangefarben verändert?

Würde man bei einem Sturz in eine Schlucht keinerlei äußerliche Verletzungen feststellen können?

Was haltet ihr von dem Ereignis?
13.10.2011 00:24 Emilyjasmin ist offline E-Mail an Emilyjasmin senden Beiträge von Emilyjasmin suchen Nehmen Sie Emilyjasmin in Ihre Freundesliste auf
bonzaibuddaa
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Ich glaube das es hier eine neue Doku darüber gibt.

Ancient Aliens - 03x10 - Aliens and Evil Places
http://www.youtube.com/watch?v=jkx9RnsGnng

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Präsident Nail Salama
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13.10.2011 12:12 bonzaibuddaa ist offline E-Mail an bonzaibuddaa senden Beiträge von bonzaibuddaa suchen Nehmen Sie bonzaibuddaa in Ihre Freundesliste auf
CFH
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Interessante Doku, aber wenn ich diesen Bill Birnes sehe, dann weiß ich von vorneherein, daß es mit der Seriosität nicht allzu weit her sein kann. haha
Was der Kerl sich bei "UFO-Hunters" so alles zusammengereimt und anschließend als unumstößliche Wahrheit hingestellt hat, ging selbst mir als durchaus offenem Menschen eindeutig zu weit. Rolleyes

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13.10.2011 17:54 CFH ist offline Beiträge von CFH suchen Nehmen Sie CFH in Ihre Freundesliste auf
Muni Muni ist weiblich
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Hallo,

bin neu hier und hatte vor ein paar Tagen durch Zufall auch über diesen Vorfall gelesen und bin ehrlich gesagt ziemlich fasziniert davon. Egal um was genau es sich bei dem Vorfall damals gehandelt haben mag (UFO; Geheimprojekte des Militärs; wilde Tiere; sonstige seltsame Phänomene). Was mich brennend interessiert ist wo genau dieser Pass liegt. Haltet mich für verrückt wenn ihr wollt, aber ich bin total davon angetan mal an solche Orte selbst zu fahren und mir die damaligen Gegebenheiten vor Augen zu führen. Überall steht dass es im Uralgebirge ein Pass ist am "Mountain of Dead" Doch leider finde ich im Internet keine genaue Beschreibung wo es genau war und auch die Orte finde ich nicht auf Landkarten.
Kann mir vllt jemand helfen oder weiß jemand zufällig wie man am besten dort hingelangen könnte?

Freue mich auf jedwede Hilfe Gute Laune
26.01.2012 18:48 Muni ist offline E-Mail an Muni senden Beiträge von Muni suchen Nehmen Sie Muni in Ihre Freundesliste auf
sohar
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Zitat:
Was mich brennend interessiert ist wo genau dieser Pass liegt.


@Muni Gib mal in google maps folgendes ein:

Pereval Dyatlova, Ivdel', Sverdlovskaya Oblast, Russland

das müsste es eigentlich sein.
26.01.2012 19:23 sohar ist offline E-Mail an sohar senden Beiträge von sohar suchen Nehmen Sie sohar in Ihre Freundesliste auf
Muni Muni ist weiblich
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super, danke Gute Laune
26.01.2012 20:06 Muni ist offline E-Mail an Muni senden Beiträge von Muni suchen Nehmen Sie Muni in Ihre Freundesliste auf
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Also es ist schon sehr eigenartig,dass das Zelt so fluchtartig verlassen wurde.Das bedeutet für mich,dass sie etwas sehr eigenartiges gehört haben müssen was ihnen panische Angst eingejagt haben muss. (Denn sehen kann man ja nichts wenn man im Zelt sitzt)
Also gehen wir mal davon aus,dass alle zusammen fluchtartig das Zelt verlassen haben ohne auch nur nach Rucksäcken gegriffen zu haben.
Wieso findet man zwei der neun spärlich bekleidet einige 100 m weiter an einem Baum inklusive Feuerstelle (wo scheinbar sogar jemand auf den Baum hinauf geklettert ist)?
Wenn man doch vor etwas flüchtet,macht man kein Feuer!? A: weil es zu lange dauert und B: Feuer sieht man über eine so kurze Distanz,was irgendwie die eigene Position verrät!

drei der übrigen sieben findet man scheinbar auf dem Weg zurück zum Zelt....
Kommen wir zurück zur Flucht.Wenn man flüchtet....wieso geht man zurück zum Ausgangspunkt wo sich ja scheinbar etwas befindet dem man nicht zu nah kommen will?
Diese drei könnten sich bei den zweien an der Feuerstelle aufgehalten haben und sind eventuell nur aus Verzweiflung wegen akutem Kleidungsmangel zurück gegangen.

Und nun kommen wir zu den letzten vieren,welche bekleidet waren (teilweise mit kleidungsstücken der anderen).Diese vier haben es am weitesten geschafft obwohl sie die jenigen sind,die Verletzungen haben wie Rippenbrüche etc.

während 2 an der feuerstelle sind und 3 auf dem weg zurück zum zelt...wo waren die anderen 4 in dieser Zeit?Denn diese werden sich ja theoretisch erst nach dem Tod der anderen 5 mit deren Klamotten ausgestattet haben!?Wenn sie da noch alle zusammen waren...wieso gehen nur 3 zurück und 6 warten?!

ok wie dem auch sei....3 gehen zurück,der rest wartet.....die 3 kommen nicht wieder....2 der 6 erfrieren...deren Klamotten eignen sich die anderen an und gehen tiefer ins Tal.....sie stürzen eventuell ab und werden von Schneemassen erdrückt was dann vielleicht irgendwie die Brüche und so erklärt,aber was ist mit der fehlenden Zunge?!
Die passt irgendwie garnicht ins Bild.......


Also "Aliens" würde ich als Ursache mal ausschließen!Denn wenn Aliens dafür verantwortlich wären,würde das bedeuten,dass diese Spezies/Rasse das Problem mit der Lichtgeschwindigkeit gelöst hat .Und seien wir mal ehrlich Stubbs ...eine Rasse die so weit wäre,technisch gesehen,würde keine kleine Wandergruppe irgendwo in den Bergen angreifen!!!! Entweder würden wir sie nie zu Gesicht bekommen oder bei diesem enormen technischen Vorsprung würden sie direkt den ganzen Planeten einäschern!

Eine Lawine klingt auch unlogisch,denn die hätte sicherlich auch die Fußspuren verschwinden lassen!

Andere Spuren wurden im übrigen nicht gefunden,außer die der 9 "Wanderer"...ergo...wenn ihnen etwas Angst gemacht hat muss es sich in der Luft bewegt haben.
Da Batman und Spiderman in Amerika für Recht und Ordnung sorgen,schließen wir die auch aus.

Geheime militärische Tests in der Gegend?! Wieso sollte das Militär dort Tests durchführen?an einem öffentlich zugänglichen Ort!? Es gab bestimmt mehr als genug Sperrgebiete dafür,wo ebenfalls das Risiko sehr viel geringer ist,dass ein geheimer Test entdeckt wird!

Die einzig naheliegende Erklärung wären Drogen...LSD oder andere Dinge die einen Dinge sehen lassen,die nicht da sind.Aber schießen sich 9 Bergsteiger auf einer solch anspruchsvollen Tour alle mit LSD weg?! Auch sehr schwer zu glauben!!!

Fakt ist,dass der ganze Vorfall einfach keinen Zusammenhang hat und wir die Wahrheit auch nie erfahren werden =(
19.07.2012 19:27 B4ND!TO ist offline E-Mail an B4ND!TO senden Beiträge von B4ND!TO suchen Nehmen Sie B4ND!TO in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von B4ND!TO
Da Batman und Spiderman in Amerika für Recht und Ordnung sorgen,schließen wir die auch aus.

Die einzig naheliegende Erklärung wären Drogen...LSD oder andere Dinge die einen Dinge sehen lassen,die nicht da sind.Aber schießen sich 9 Bergsteiger auf einer solch anspruchsvollen Tour alle mit LSD weg?! Auch sehr schwer zu glauben!!!


Hallo B4ND!TO,

der Vorfall ereignete sich 1959 in der damaligen UdSSR. Also nichts Batman und Spiderman Zwinker

Und 1959 nahm in der ehemaligen UdSSR definitiv kein Bergsteiger LSD Zwinker

Beste Grüße

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19.07.2012 19:54 ufoscientist ist online E-Mail an ufoscientist senden Beiträge von ufoscientist suchen Nehmen Sie ufoscientist in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie ufoscientist in Ihre Kontaktliste ein
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Zitat:
Original von ufoscientist

Und 1959 nahm in der ehemaligen UdSSR definitiv kein Bergsteiger LSD Zwinker



Ich bin erstaunt, dass du das so definitiv weißt. Wunder

Aber es müsste auch niemand synthetisch hergestelltes LSD genommen haben.

Vielleicht haben sie nur etwas gegessen, dass aus mit Mutterkorn befallenem Getreide hergestellt wurde.

(Wenn ich das richtig erinnere, hat Albert Hoffman damals LSD aus einem Alkaloid des Mutterkorns synthetisiert.)

Sog. Kälteidiotie könnte auch ihren Teil beigetragen haben.

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Zitat:
Original von B4ND!TO
Das bedeutet für mich,dass sie etwas sehr eigenartiges gehört haben müssen was ihnen panische Angst eingejagt haben muss.


Oder etwas, was ihnen so große Schmerzen bereitete, dass sie um ihr Leben laufen mussten?

Zitat:
Wieso findet man zwei der neun spärlich bekleidet einige 100 m weiter an einem Baum inklusive Feuerstelle (wo scheinbar sogar jemand auf den Baum hinauf geklettert ist)?
Wenn man doch vor etwas flüchtet,macht man kein Feuer!? A: weil es zu lange dauert und B: Feuer sieht man über eine so kurze Distanz,was irgendwie die eigene Position verrät!

Um bei einer Schneedecke von etwa 1 Meter Höhe ca. 1 km weit zu flüchten, bedarf es schon einer Weile. Offensichtlich fühlte man sich in dieser Entfernung einigermaßen sicher vor was auch immer, so dass man sich nun um das Nicht-Erfrieren kümmern konnte, was letztlich nicht erfolgreich war, da a) das Feuer wohl nicht richtig brannte und b) diejenigen, die versuchten, Sachen aus dem Zelt zu holen niemals dort ankamen. Entweder weil sie vorher erfroren oder weil ggf. erneut Opfer von was auch immer wurden und dabei möglicherweise das Bewusstsein verloren und so erfroren. Einer der drei Rückkehrer hatte übrigens eine (nicht tödliche) Schädelfraktur, durch was auch immer zugezogen.

[quote]Wenn man flüchtet....wieso geht man zurück zum Ausgangspunkt wo sich ja scheinbar etwas befindet dem man nicht zu nah kommen will?


Dann, wenn es sich um ein temporäres Ereignis handelte, von dem man glaubte / hoffte, dass es vorüber sei und man das Überlebensnotwendige aus den Zelten holen könnte. Wenn man sich sicher gewesen wäre, dass die Gefahr gebannt war, wären alle zurückgekehrt. Insbesondere die 4, die schließlich in die entgegengesetzte Richtung zogen, wären dann zum Zelt zurückgekehrt. Ohne dass wir die genaue zeitliche Abfolge kennen, halte ich es nach wie vor für am realistischsten, dass die Gruppe folgendes versuchte: Die kaum Bekleideten kehren um, um sich in den Zelten mit dem Nötigsten zu versorgen. Nur zwei von ihnen sind dazu nicht mehr in der Lage. Die Anderen 4 betreuen sie am Feuer, das aber nicht richtig brennt und letztlich sterben die Beiden an Unterkühlung. Während die 3 zum Zelt zurückzukehren versuchen, hält einer der anderen 4 Ausschau auf einem Baum. Die 3 kehren aber nicht zurück. Aufgrund der Schädelfraktur halte ich es für wahrscheinlich, dass das Ereignis erneut auftrat und letztlich zum Tod der 3 führt. Die anderen 4 nehmen die Kleidungstücke der beiden Erfrorenen an sich und flüchten in die entgegen gesetzte Richtung. Wenn man es auf der Karte verfolgt, bemerkt man, dass die 4 wohl vorhatten, zum Camp des Vortags zurückzukehren, wo sie Lebensmitelvorräte verstaut hatten.

Zitat:

während 2 an der feuerstelle sind und 3 auf dem weg zurück zum zelt...wo waren die anderen 4 in dieser Zeit?Denn diese werden sich ja theoretisch erst nach dem Tod der anderen 5 mit deren Klamotten ausgestattet haben!?Wenn sie da noch alle zusammen waren...wieso gehen nur 3 zurück und 6 warten?!


siehe oben

Zitat:

ok wie dem auch sei....3 gehen zurück,der rest wartet.....die 3 kommen nicht wieder....2 der 6 erfrieren...deren Klamotten eignen sich die anderen an und gehen tiefer ins Tal.....sie stürzen eventuell ab und werden von Schneemassen erdrückt was dann vielleicht irgendwie die Brüche und so erklärt,aber was ist mit der fehlenden Zunge?!
Die passt irgendwie garnicht ins Bild.......


Die fehlende Zunge kann noch am ehesten erklärt werden, denn die Frau, der die Zunge fehlte, hatte den Kopf unter Wasser, als sie gefunden wurde. Die fehlenden äußerlichen Verletzungen verwundern eher. Wieso gibt es ausschließlich innere Verletzungen? Hinzu kommen noch die Angaben über die ergrauten Haare, die orangefarbene Gesichtsfarbe und die Spuren von Radioaktivität, wobei diese Angaben nicht 100%ig belegbar sind.

Zitat:
Also "Aliens" würde ich als Ursache mal ausschließen!Denn wenn Aliens dafür verantwortlich wären,würde das bedeuten,dass diese Spezies/Rasse das Problem mit der Lichtgeschwindigkeit gelöst hat .Und seien wir mal ehrlich Stubbs ...eine Rasse die so weit wäre,technisch gesehen,würde keine kleine Wandergruppe irgendwo in den Bergen angreifen!!!! Entweder würden wir sie nie zu Gesicht bekommen oder bei diesem enormen technischen Vorsprung würden sie direkt den ganzen Planeten einäschern!


Trotz der Lichtbälle, die unabhängig von mehreren Augenzeugen gesehen wurden, halte ich andere Szenarien für deutlich wahrscheinlicher als Aliens.

Zitat:
Eine Lawine klingt auch unlogisch,denn die hätte sicherlich auch die Fußspuren verschwinden lassen!


Es spricht viel gegen eine Lawine:

1. gab es keine Spuren einer Lawine
2. war es eine erfahrene Truppe und die rennt nicht einfach weiter hügelabwärts bei einer Lawine
3. war der Leiter dafür bekannt, auch in Gefahrensituationen wie bei Lawinen sehr ruhig und rational zu reagieren - was absolut gegen eine solche Panikreaktion spricht.

Zitat:

Andere Spuren wurden im übrigen nicht gefunden,außer die der 9 "Wanderer"...ergo...wenn ihnen etwas Angst gemacht hat muss es sich in der Luft bewegt haben.


Ich finde es spannend, dass überall alle nur immer von "Angst haben" sprechen. Ich gehe eher von Schmerzen aus, ggf. im Kontext mit Geräuschen oder Lichterscheinungen.

Zitat:
Geheime militärische Tests in der Gegend?! Wieso sollte das Militär dort Tests durchführen?an einem öffentlich zugänglichen Ort!? Es gab bestimmt mehr als genug Sperrgebiete dafür,wo ebenfalls das Risiko sehr viel geringer ist,dass ein geheimer Test entdeckt wird!


Noch die wahrscheinlichste Variante. Allerdings ist dann davon auszugehen, dass man bewusst Opfer haben wollte bzw. man etwas an Testpersonen ausprobieren wollte, weil dieses Gebiet bekannt war für Skiwanderer und zur gleichen Zeit ja auch noch andere Trupps unterwegs waren. Darüber hinaus habe ich oben zu zeigen versucht, dass meines Erachtens mindestens 2 "Ereignisse" stattfanden und man sicher nicht wollte, dass es überlebende Augenzeugen gibt.

Zitat:

Die einzig naheliegende Erklärung wären Drogen...LSD oder andere Dinge die einen Dinge sehen lassen,die nicht da sind.Aber schießen sich 9 Bergsteiger auf einer solch anspruchsvollen Tour alle mit LSD weg?! Auch sehr schwer zu glauben!!!


Genau so realistisch wie dass jemand bei den letzten Metern der Besteigung des Mount Everests abstürzt, weil er sich kurz vor Erreichen des Gipfels noch mal so richtig doll betrinkt.

Zitat:

Fakt ist,dass der ganze Vorfall einfach keinen Zusammenhang hat und wir die Wahrheit auch nie erfahren werden =(


Wenn man sich länger damit befasst und darüber nachdenkt, kann man durchaus ein zusammenhängen des Szenarion entwickeln, das einigermaßen realistisch ist. Nur das Ereignis, um das es schlussendlich geht, ist nicht zu identifieren, das stimmt. Und das wird wohl auch so bleiben.

Übrigens wird dieses Ereignis in diesem Jahr verfilmt und in die Kinos kommen. Man darf gespannt sein.
19.07.2012 23:03 Emilyjasmin ist offline E-Mail an Emilyjasmin senden Beiträge von Emilyjasmin suchen Nehmen Sie Emilyjasmin in Ihre Freundesliste auf
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Apropos abgebissene Zunge: das kommt ja leider recht häufig vor, dass sich jemand selbst die Zunge abbeisst (Nicht mit Absicht, sondern bei Unfällen)

Wenn der Kopf dann unter wasser kommt, ist es nicht besonders verwunderlich wenn die Zunge weggeschwemmt wird.

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Original von Lupo
Apropos abgebissene Zunge: das kommt ja leider recht häufig vor, dass sich jemand selbst die Zunge abbeisst (Nicht mit Absicht, sondern bei Unfällen)

Wenn der Kopf dann unter wasser kommt, ist es nicht besonders verwunderlich wenn die Zunge weggeschwemmt wird.


Das mit der Zunge hatte ich auch so im Sinn - da kann sogar ne "normale" Ohnmacht für ausreichen.

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Original von Lupo
Apropos abgebissene Zunge: das kommt ja leider recht häufig vor, dass sich jemand selbst die Zunge abbeisst (Nicht mit Absicht, sondern bei Unfällen)



Das stimmt zwar, allerdings fehlte die Zunge direkt von der Zungenwurzel an, was bei einem versehentlichen Abbeißen unmöglich ist. Allerdings schrieb ich ja bereits, wo die Frau tot aufgefunden wurde, so dass die fehlende Zunge nicht unbedingt ein Mysterium darstellt.
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Laßt die mal beim Fallen die Zunge abbeissen und dann die Fische (Schmerlen, Aale etc) den Rest erledigen.

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