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Turiner Grabtuch: Neue Untersuchungsmethoden |
Liane unregistriert
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| Historikerin will Schriftzeichen auf Turiner Grabtuch entziffert haben |
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Handelt es sich um die Betstattungsurkunde Christi?
Rom/ Italien - Bereits im vergangenen Juli berichtete die italienische Historikern Barbara Frale davon, auf dem legendenumwobenen Turiner Grabtuch, welches das auf mysteriöse Weise entstandene Abbild des Gekreuzigten Jesus zeigen soll und von vielen Gläubigen als wichtigste christliche Reliquie betrachtet wird, Schriftzeichen gefunden zu haben, die das einen tatsächlich in die Zeit datieren (...wir berichteten). Nun erklärte die Forscherin die Schriftzeichen entziffert zu haben und glaubt, dass es sich um einen Abdruck der Bestattungsurkunde Christi handeln könnte.
Quelle: http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...eichen-auf.html
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23.11.2009 05:08 |
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MHesemann
Allwissender
Dabei seit: 29.03.2006
Beiträge: 1.256
Herkunft: Düsseldorf
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Ich kenne Barbara Frale persönlich, habe sie im Geheimarchiv getroffen. Sie ist DIE Templer-Expertin unter den vatikannahen Mediävisten und hat einen guten ruf. Über die Beschäftigung mit den Templern kam sie zum Grabtuch. Sie fand ein Verhörprotokoll, das nahelegt, dass die Templer in Besitz des Grabtuches waren, was schon immer vermutet wurde.
Allerdings denke ich, sie hat sich verrannt, was die "Inschriften" betrifft. Das ist auch nicht ihre Entdeckung, sondern die französischer Forscher von 1988 - ich schrieb schon 1998 darüber in "Die Jesus-Tafel". Leider tauchen diese Schriftzeichen bislang nur auf den Schwarzweißaufnahmen von 1931 auf Panchromatischem Film auf, können also auch Artefakte des Filmes sein. Wichtig wäre aber, sie auch auf neueren Aufnahmen zu entdecken oder durch eine Technik/Filter sichtbar zu machen.
Ich würde gerne an die Schriftzeichen glauben, zumal sie wunderbar meine These von der Echtheit der Kreuzesinschrift bestätigen würden, denn Schrift und Wortlaut sind fast identisch. Allerdings ist es dazu noch zu früh - es muss zumindest verifiziert werden!
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23.11.2009 16:09 |
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Liane unregistriert
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| 3D-Experten rekonstruieren Gesicht des Turiner Grabtuchs |
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New York/ USA - Am 30. März 2010 zeigt der US-amerikanische "History Channel" eine zweistündige TV-Sondersendung über die erneute grafische Rekonstruktion des Körpers und Gesichts des Mannes auf dem sogenannten Turiner Grabtuch. Auf dem Leinen ist ein fotografieartiger Abdruck des Körpers eines Gekreuzigten zu erkennen, weshalb es als angebliches Leichentuch Christi zu den meist verehrten christlichen Reliquien zählt. Der neue Ansatz hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Abbild des Gekreuzigten dreidimensional zum Leben zu erwecken.
Quelle: http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...esicht-des.html
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29.03.2010 16:12 |
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Spacelars
Pressesprecher
 

Dabei seit: 05.04.2006
Beiträge: 3.225
Herkunft: Dorf Lette, Münsterland, NRW Erstmalige Anmeldung: 01.01.1998
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so
| Dateianhang: |
100_0661.jpg (1,48 MB, 308 mal heruntergeladen)
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29.03.2010 20:40 |
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Pertti
Gehört zum Inventar
 

Dabei seit: 19.03.2006
Beiträge: 9.889
Herkunft: Berliini, Saksa
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29.03.2010 21:31 |
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Spacelars
Pressesprecher
 

Dabei seit: 05.04.2006
Beiträge: 3.225
Herkunft: Dorf Lette, Münsterland, NRW Erstmalige Anmeldung: 01.01.1998
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| Zitat: |
Original von Pertti
Hallo Lars.
Was wolltest Du damit sagen?
Danke,
Pertti |
Das ist ne Rekonstruktion der Wunden nach dem Turiner Tuch
Space
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29.03.2010 21:37 |
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aniSation
Gehört zum Inventar
 
Dabei seit: 18.01.2005
Beiträge: 13.115
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Glauben vs. Wissenschaft
Das Geheimnis des Turiner Grabtuchs
Das Grabtuch, auch Sindone genannt, ist sagenumwoben. Regelmäßig ist es der Superstar der Stadt Turin. Ab diesem Samstag ist die Stadt für wenige Wochen wieder im Ausnahmezustand: Das etwa 4,30 Meter lange und 1,10 Meter breite Stück Leinen wird nach zehn Jahren wieder ausgestellt. Viele Gläubige verehren es als das Tuch, in dem Jesus von Nazaret nach der Kreuzigung begraben wurde.
Weiter auf 3 Seiten bei focus.de
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09.04.2010 10:23 |
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Liane

Foreninhaber
      

Dabei seit: 17.01.2005
Beiträge: 46.419
Herkunft: Universum Erstmalige Anmeldung: 17.08.2001
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19.12.2011 04:57 |
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Liane

Foreninhaber
      

Dabei seit: 17.01.2005
Beiträge: 46.419
Herkunft: Universum Erstmalige Anmeldung: 17.08.2001
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13.03.2012 08:14 |
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Liane

Foreninhaber
      

Dabei seit: 17.01.2005
Beiträge: 46.419
Herkunft: Universum Erstmalige Anmeldung: 17.08.2001
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28.03.2012 04:49 |
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singapore09
Foren Experte
 
Dabei seit: 26.04.2009
Beiträge: 2.652
Herkunft: italy Erstmalige Anmeldung: 26.04.2009
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28.03.2012 08:22 |
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targ3t
Foren Experte
 
Dabei seit: 07.04.2011
Beiträge: 3.162
Herkunft: Golgafrinchams Survivor von ArcheB
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| RE: Jesus-Auferstehung nur eine optische Täuschung? |
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wie iss das mit dem blut und schweiss
gibts da auf dem tuch eigentlich spuren,oder sind die spuren ganz anderer dreck
ich frag weil mit blut kann man doch mit glueck nen stammbaum herrausbringen(vater/mutter) und mit ganz viel glueck nen kleinen jesus klonen
__________________ Schnauze - sonst komm ich ,und fäll den Baum auf dem du lebst
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28.03.2012 12:10 |
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MHesemann
Allwissender
Dabei seit: 29.03.2006
Beiträge: 1.256
Herkunft: Düsseldorf
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| RE: Jesus-Auferstehung nur eine optische Täuschung? |
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targ3t,
all diese Fragen behandel ich in meinem Buch "Das Bluttuch Christi":
Ja, es befinden sich Pollen und sogar Straßenstaub aus Jerusalem auf dem Tuch. Und ja, es wurden auch ZELLEN aus dem Blut auf dem Grabtuch geklont und zumindest einiges über die DNA des Toten in Erfahrung gebracht. Das Ergebnis: Er war ein sephardischer Jude, der das "Cohen Haplotype" aufweist, also dem Stamm der Leviten angehört hat. Tatsächlich war Marias Mutter Anna eine Levitin, ihr Onkel Zacharias ein Tempelpriester.
Der Befund spricht also für die Identifikation des "Mannes auf dem Grabtuch" mit Jesus von Nazareth!
Michael Hesemann
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28.03.2012 22:56 |
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Saturn
Erst kurz hier

Dabei seit: 01.01.2013
Beiträge: 113
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Das Turiner Grabtuch ist nicht von Jesus. Es stammt aus dem 13. Jahrhundert. Und Jesus war auch verheiratet mit Maria Magdalena. Und dieses Maria-Magdalena Evangelium hatte die Kirche schon zu Frühzeiten aus der Bibel gestrichen. Sie war die Ehefrau von Jesus. Petrus war eifersüchtig auf Jesus und hat die Maria gehaßt. Und der Papst hat sie später als Hure betitelt und die Evangelien gefälscht. Dabei war sie gar keine Hure, sonderen die Ehefrau Jesu.
__________________ Zeit ist eine Illusion und der Kaiser ist nackt.
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05.03.2013 00:21 |
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MHesemann
Allwissender
Dabei seit: 29.03.2006
Beiträge: 1.256
Herkunft: Düsseldorf
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Herr. laß Hirn vom Himmel regnen!
Saturn, ich verschwende nicht meine Zeit, Ihren Unsinn zu widerlegen.
Jeder einzelne Satz ist falsch!
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05.03.2013 22:26 |
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Lorenz
Foren Experte
 

Dabei seit: 05.11.2008
Beiträge: 2.097
Herkunft: Landkreis Freising
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Gibt es eigentlich Vergleichsobjekte, sprich weitere Leichentücher, auf denen sich der Verstorbene derartig abgebildet hat? Für mich ist es schwer vorstellbar, dass auf einem Leichentuch ein derartig perfektes Abbild entsteht und nahezu alle Körperpartien quasi perfekt abgebildet haben.
Bei entsprechenden Vergleichsobjekten könnte man da bessere Rückschlüsse ziehen.
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05.03.2013 23:30 |
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targ3t
Foren Experte
 
Dabei seit: 07.04.2011
Beiträge: 3.162
Herkunft: Golgafrinchams Survivor von ArcheB
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| Zitat: |
Original von MHesemann
Herr. laß Hirn vom Himmel regnen!
Saturn, ich verschwende nicht meine Zeit, Ihren Unsinn zu widerlegen.
Jeder einzelne Satz ist falsch! |
hi michael
Herr. laß neues Hirn vom Himmel regnen! oder nee gebrauchsanweisung fuers alte
ich hab dein buch nicht gelesen,sry
gruss michl
__________________ Schnauze - sonst komm ich ,und fäll den Baum auf dem du lebst
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06.03.2013 17:02 |
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MHesemann
Allwissender
Dabei seit: 29.03.2006
Beiträge: 1.256
Herkunft: Düsseldorf
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Volker,
die erste historisch bezeugte Ausstellung im Westen fand 1355 in Lirey statt; das bezeugt auch eine zeitgenössische Pilgermedaille, die in allen Details das Grabtuch zeigt. Leonardo da Vinci wurde 1452, also gut 100 Jahre später, geboren. Er kann also nichts mit dem Grabtuch zu tun haben, das sich seit 1453 im Besitz des Hauses Savoyen, befindet, es sei denn, er war auch der Erfinder einer Zeitmaschine.
Lorenz, es gibt kein einziges Leichentuch, das ein vergleichbares Körperbild zeigt. Das Körperbild entstand durch Vergilbung der obersten Fasern des Leinengewebes. Vergilbung ist immer die Folge von Strahlung. Es kann eigentlich nur durch das Auferstehungsereignis plausibel erklärt werden, da der Körper selbst gestrahlt haben muss.
MH
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06.03.2013 20:10 |
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ufoscientist
Boardleitung
      

Dabei seit: 15.03.2007
Beiträge: 9.187
Herkunft: Sachsen Anhalt
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| Zitat: |
Original von Volker Nelles
Wie erklärt man sich dann aber, das der Stoff nicht aus der Zeit Jesu stammt? Das mit da Vinci wurde ja auch nur vermutet. |
Die Proben wurden von den Tuchenden genommen, die aber mit großer Wahrscheinlichkeit später an das Tuch angenäht wurden und somit das Ergebnis das sich ergeben würde, wenn man vom inneren des Tuches Proben nehmen würde, verwaschen
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06.03.2013 20:32 |
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Lorenz
Foren Experte
 

Dabei seit: 05.11.2008
Beiträge: 2.097
Herkunft: Landkreis Freising
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Das wäre in der Tat gut, wenn man auch in der Mitte eine C14 Datierung durchführt. Aber wenn dann die Ergebnisse nicht in die Zeit Jesu passen würden, gäbe es wieder viele Theorien, weshalb die Analyse nicht das gewünschte Ergebnis brachte.
Das das Tuch nur durch ein eventuelles Auferstehungsereignis entsanden sein kann, finde ich als zu voreingenommen argumentiert. Wenn ich mir so Wikipedia und andere Seiten anschaue, dann gibt es doch schon auch mehrere Entstehungsmöglichkeiten und auch Herstellungsmöglichkeiten, wie sowas entstehen konnte oder gemacht werden konnte.
Es gibt wohl auch einige Dinge, die gegen ein "tatsächliches" Leichentuch sprechen.
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07.03.2013 08:04 |
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Impressum
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