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Zum Ende der Seite springen SETA - Spurensuche nach dem extrasolaren Monolithen
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Shanti Shanti ist weiblich
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SETA - Spurensuche nach dem extrasolaren Monolithen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Teil 1: Die geistigen Väter von SETA
Als das Akronym SETA (Search for ExtraTerrestrial Artifacts) 1983 erstmals Erwähnung fand, waren alle bisherigen vier offiziellen (erfolglosen) Suchläufe nach außerirdischen Artefakten bereits wieder Vergangenheit. Seither ist es ruhig geworden um SETA. Doch nach Jahren der Stagnation und Resignation mehren sich wieder die Stimmen, die verstärkt für eine Suche nach extraterrestrischen Artefakten im Sonnensystem plädieren. Sofern technologisch hochstehende fremde extraterrestrische Kulturen zur Kontaktaufnahme materiell-stoffliche Artefakte in ausgewählten Sternsystemen deponieren und diese nicht absichtlich tarnen, sollten solche nach Ansicht der SETA-Befürworter in unserem System auch zu finden sein. Wie in Arthur C. Clarkes Kurzgeschichte "The Sentinel" und "2001 - Odyssee im Weltraum" beschrieben, könnte die interplanetare Botschaft sogar im grauweißen Sand des Mondes vergraben sein …

http://www.heise.de/tp/artikel/36/36257/1.html

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30.01.2012 04:30 Shanti ist offline E-Mail an Shanti senden Beiträge von Shanti suchen Nehmen Sie Shanti in Ihre Freundesliste auf
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SETA - Spurensuche nach dem extrasolaren Monolithen - Teil 2 Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Als das Kürzel SETA (Search for ExtraTerrestrial Artifacts) 1983 kreiert wurde, waren alle bis dahin durchgeführten offiziellen wissenschaftlichen Suchläufe nach außerirdischen Artefakten bereits wieder Geschichte. Seither startete kein Forscher mehr ein im Rahmen der SETI-Initiative angelegtes SETA-Programm. Doch nach Jahren des Stillstands und der Gleichgültigkeit mehren sich die Stimmen, die eine verstärkte Suche nach extraterrestrischen Artefakten im Sonnensystem fordern. Dass dies durchaus Sinn macht, lehrt der Blick in die kurze SETA-Historie. Schließlich waren die bisherigen "Observationen" nicht mehr als vorsichtige erste Gehversuche auf neuem Terrain. Mithilfe der heute zur Verfügung stehenden Technik und den neuen Beobachtungsmethoden jedoch könnten die SETA-Wissenschaftler in Zukunft bei der Fahndung nach Relikten von Aliens einen gewaltigen Sprung nach vorne machen.

http://www.heise.de/tp/artikel/36/36260/1.html

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06.02.2012 16:56 Shanti ist offline E-Mail an Shanti senden Beiträge von Shanti suchen Nehmen Sie Shanti in Ihre Freundesliste auf
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SETA - Spurensuche nach dem extrasolaren Monolithen - Teil 3 Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Einige SETA-Anhänger sind im besten Star-Trek'schen Sinn in Raumbereiche vorgedrungen, die noch nie zuvor ein Auge derart genau studiert hat. Von Optimismus und Science-Fiction-Fantasien beseelt, nahmen bis dato mehrere unverbesserliche Idealisten nicht nur ausgewählte Regionen in unserem Sonnensystem mit hochmodernen Sternwarten Photon für Photon unter die Lupe, sondern auch den sonnennahen interstellaren Raum. Die von ihnen anvisierten Zielobjekte muten höchst futuristisch an: aktive außerirdische Artefakte und Alien-Sonden. Einige verwegene Forscher waren sich sogar nicht zu schade, nach lichtschnellen Raumschiffen zu suchen, um diese beim "Flug" in flagranti zu erwischen.

http://www.heise.de/tp/artikel/36/36296/1.html

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20.03.2012 04:41 Shanti ist offline E-Mail an Shanti senden Beiträge von Shanti suchen Nehmen Sie Shanti in Ihre Freundesliste auf
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Dyson-Sphären und Superzivilisationen im Fadenkreuz Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

SETA - Spurensuche nach dem extrasolaren Monolithen - Teil 4
Als das Akronym SETA (Search for ExtraTerrestrial Artifacts) 1983 erstmals auftauchte, ahnte seinerzeit noch keiner, dass eines Tages hierzu auch so genannte Dyson-Sphären zählen würden. Doch neben der Suche nach dem klassischen Monolithen, der Fahndung nach passiven und aktiven Artefakten innerhalb und außerhalb des Sonnensystem, haben seriöse Forscherteams ihre Fühler noch tiefer ins All gestreckt und schon mehrfach nach Superzivilisationen vom Typ II der Kardaschow-Skala gesucht. Diese wären nach dem Kalkül der SETA-Forscher durchaus in der Lage, ihren Mutterstern mit einem künstlichen Ring oder einer Schale zu ummanteln, um die heimische stellare Energie zu (fast) 100 Prozent zu nutzen. Da ein Artefakt dieser Machart starke Infrarotstrahlung emittiert, könnten andere Zivilisationen solche Zeugnisse der hohen Astroingenieurskunst indirekt nachweisen. Sogar der Homo sapiens kann dies mit der gegenwärtig ihm zur Verfügung stehenden bescheidenen Technik.

http://www.heise.de/tp/artikel/36/36361/1.html

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30.07.2012 17:17 Shanti ist offline E-Mail an Shanti senden Beiträge von Shanti suchen Nehmen Sie Shanti in Ihre Freundesliste auf
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