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Warp-Antrieb |
rmendler
Board-Klempner
 

Dabei seit: 22.10.2006
Beiträge: 11.919
Herkunft: Dresden/Germany Erstmalige Anmeldung: 22.10.2006
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Das Problem sehe ich nicht so tragisch... wir machen einfach Intervall-Warp-Flüge (IWF -Interval Warp Flights). Es werden immer nur kurze Distanzen zurückgelegt, und dann ein kurzer Stop zur Strahlungsabwerfung (Ray-Decontamination) eingelegt. Innerhalb der Systeme sind die Intervalle recht kurz, während sie im offenen Weltraum länger werden, und sich bis zum Reisescheitelpunkt (Peak of exploration) vergrößern und danach wieder verkürzt werden.
Problem gelöst, jetzt lasst uns die Weltraumtischdecke endlich heranziehen, damit wir an den Salzstreuer kommen...
__________________ "Etwas Falsches wird dadurch richtig, in dem man es ständig wiederholt"
Dr. Guy "Stick" Forweird
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03.03.2012 09:36 |
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Liane

Foreninhaber
      

Dabei seit: 17.01.2005
Beiträge: 46.419
Herkunft: Universum Erstmalige Anmeldung: 17.08.2001
Themenstarter
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14.03.2012 05:11 |
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rmendler
Board-Klempner
 

Dabei seit: 22.10.2006
Beiträge: 11.919
Herkunft: Dresden/Germany Erstmalige Anmeldung: 22.10.2006
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Ich hab gerade eine Idee einer Betrachtungsweise des Problems, die es uns ermöglichen würde, doch nicht effektiv mit Überlichtgeschwindigkeit zu reisen.
Der Raum um das Raumschiff wird verzerrt, davor gestaucht, dahinter gestreckt - das Schiff selbst bleibt im "Normalraum".
Wenn ich das Problem einfach mal optisch betrachte, würde das bedeuten, der Raum davor wird mit dem einem Fernrohr herangeholt, und der Raum dahinter mit gegenteilig funktionierenden Nahrohr weggeschoben. Das Schiff bewegt sich normal mit Unterlichtgeschwindigkeit.
Das Schiff kann nie in den verzerrten Bereich eindringen, um sich die Verzerrung zu nutze zu machen, da es sonst selbst verzerrt werden würde. Wenn man nun den Verzerrungsantrieb ausschaltet, wird der Raum wieder in den Normalzustand versetzt. Der verkürzte Raum vor dem Raumschiff wird dadurch wieder verlängert. Das Raumschiff hat dann effektiv nur den Weg zurückgelegt, den es mit seinem U-Licht-Antrieb zurücklegen konnte.
Oder anders dargestellt. Spannbettlaken. Matchbox-Auto in der Mitte, das am Bettlaken festgemacht wird (als Synonym für die Lichtgeschwindigkeitsgrenze, die nicht überschritten werden kann). Wenn man nun das Auto in eine Richtung zieht, wird hinter dem Auto das Spannbettlagen auseinandergezogen, und so vor dem Auto sozusagen dadurch ungespannt bzw. lasch. Das Auto legt für den umgebenden Raum, also dem Bettkasten, eine entsprechende Entfernung zurück. Wenn man das Auto loslässt (Warp-Antrieb ausschaltet), gleicht sich das Bettlaken wieder aus, und das Auto ist kein Stück weit gekommen.
Vllt. ist das so deutlicher...
__________________ "Etwas Falsches wird dadurch richtig, in dem man es ständig wiederholt"
Dr. Guy "Stick" Forweird
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14.03.2012 17:55 |
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