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Das Geheimnis des mysteriösen Voynich-Codes |
aniSation
Gehört zum Inventar
 
Dabei seit: 18.01.2005
Beiträge: 13.115
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| Das Geheimnis des mysteriösen Voynich-Codes |
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Eine der rätselhaftesten mittelalterlichen Handschriften ist wahrscheinlich das raffinierte Werk eines Schelms: Der österreichische Wissenschaftler Andreas Schinner bekräftigt nach einer Analyse des Texts die Vermutung, das in einer Geheimschrift verfasste Voynich-Manuskript enthalte lediglich bedeutungsloses Geschwafel. Wie er zeigte, unterliegt die Wortfolge im Manuskript einer gewissen Regelmäßigkeit und unterscheidet sich damit von in natürlichen Sprachen geschriebenen Texten. Die so genannte Schabernack-Hypothese würde erklären, warum es Kryptologen bisher nicht gelang, dem 250-seitigen Buch eine chiffrierte Botschaft zu entlocken.
Weiter auf wissenschaft.de
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17.04.2007 11:24 |
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tsunetomo
Mod-Quotenopa
  

Dabei seit: 11.10.2008
Beiträge: 2.779
Herkunft: Zittau
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12.10.2008 23:05 |
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Pertti
Gehört zum Inventar
 

Dabei seit: 19.03.2006
Beiträge: 9.889
Herkunft: Berliini, Saksa
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Hallo tsunetomo.
Landmann will ja schon ne Menge herausgefunden haben. Taugt aber nichts, wenn man sich damit ein wenig befaßt. Erst vor zwei Monaten hatten wir hier ne These von Landmann präsentiert bekommen, kannst es Dir ja mal ansehen, wie Landmanns Thesen und der tatsächliche sprachwissenschaftliche Erkenntnisstand (und damit meine ich nicht deren Thesen, sondern das, was sich belegen läßt) nicht zueinander passen.
Pertti
__________________ "Wenn jetzt noch sämtliche Religionen verboten werden, bin ich absolut zufrieden."
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13.10.2008 00:00 |
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G.K.
Erst kurz hier

Dabei seit: 04.08.2008
Beiträge: 43
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Wer sich ein wenig mit Herrn Landmanns Thesen und Erkenntnissen beschäftigt, wird schnell feststellen, daß er nach der Methode "Sieht-aus-wie..." arbeitet. Leider ist Herr Landmann dabei nicht in der Lage, mit dieser Arbeitsweise einen sinnhaften und fortlaufenden Text zu produzieren. Weder bei der Maya-Schrift, noch bei dem Voynich Manuskript, noch bei sonst irgendeinem Text...
Ein aus meiner Sicht sehr guter Ansatz, sich diesem faszinierenden Schriftstück zu nähern ohne sich in abenteuerlichen Spekulationen zu verirren findet sich hier:
http://voynich.tamagothi.de/einfuehrungstext/
__________________ Things are never quite the way they seem (Stan Ridgway, Camouflage, 1985)
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13.10.2008 14:16 |
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Liane unregistriert
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| Ein Schleier weniger über dem Voynich-Manuskript |
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Die "geheimnisvollste Handschrift der Welt" konnte datiert werden, Text und Bilder bleiben weiterhin rätselhaft
Wien - "Wenn es ein Code ist, dann der beste der Welt". Mit 100-prozentiger Sicherheit können weder Alexander Sperl, Handschriftenexperte an der Nationalbibliothek, noch René Zandbergen, Weltraumforscher und Kryptografiekenner, bestimmen, ob es sich bei dem sagenhaften Voynich-Manuskript um einen tatsächlichen Text, um eine Privatfantasie oder um einen Scherz handelt. Immerhin aber ist mittlerweile ausgeschlossen, dass das 232 Seiten starke Schriftstück eine Fälschung ist, die spätmittelalterliche Herkunft nur simuliert.
weiter: http://derstandard.at/1259281171438/Ein-...nich-Manuskript
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07.12.2009 06:07 |
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Giacomo_S
Erst kurz hier


Dabei seit: 02.07.2007
Beiträge: 319
Herkunft: München Erstmalige Anmeldung: 02.07.2007
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Eine Vermutung, die mir schon länger durch den Kopf geht:
Wenn es sich, wie eine Reihe von Untersuchungen andeuten, um einen Konsonantentext handelt, der von rechts nach links geschrieben wurde - vielleicht handelt es sich um verschlüsseltes Arabisch ?
__________________ Herr, lass' mich ein guter Mensch sein. Aber bitte nicht sofort.
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07.12.2009 16:56 |
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Spacelars
Pressesprecher
 

Dabei seit: 05.04.2006
Beiträge: 3.225
Herkunft: Dorf Lette, Münsterland, NRW Erstmalige Anmeldung: 01.01.1998
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13.12.2009 13:41 |
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Liane unregistriert
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| Neue Datierung des Voynich-Manuskripts sorgt für Aufsehen |
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Die Frage nach dem Alter des rätselhaften Voynich-Manuskripts ist endlich geklärt
Jedenfalls dann, wenn sich die materialwissenschaftlichen Untersuchungen einiger US-Spezialisten als korrekt erweisen. Während so manche abenteuerliche Theorie nun ins Wanken gerät, können sich die Vertreter der Schulwissenschaften von den neuen Erkenntnissen bestätigt fühlen.
weiter: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31971/1.html
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31.01.2010 06:29 |
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Liane

Foreninhaber
      

Dabei seit: 17.01.2005
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Herkunft: Universum Erstmalige Anmeldung: 17.08.2001
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12.02.2011 06:06 |
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Liane

Foreninhaber
      

Dabei seit: 17.01.2005
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04.12.2011 04:24 |
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sohar
Übersetzer
  

Dabei seit: 31.08.2007
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| RE: "Prophet" will Voynich-Manuskript entziffert haben |
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"Der aussichtsreichste Versuch, die Lösung zu finden, wurde im Jahre 1944 auf Anregung des Hauptmanns der Fernmeldetruppe William F. Friedmann unternommen, ein ehemaliger Kollege Professor Manlys. Er war auch an der Widerlegung der Newboldtheorie beteiligt. Ein Teil seines aus zahlreichen, damals in Washington stationierten Expertenteams erklärte sich bereit, an der Aufklärung des Geheimnisses mitzuwirken. Tatsächlich gelang es ihnen, den Text auf eine Reihe von Symbolen zu reduzieren, die von einer Rechenmaschine bearbeitet werden konnten. Doch dann brachen sie ihre Arbeiten ab und setzten sie auch nach Kriegsende nicht fort. Friedmanns Team kam allerdings zu einem interessanten Ergebnis. Es stellte sich heraus, dass sich in dem Text viele Wörter und Sätze öfter wiederholten, als dies in der Umgangssprache üblich ist. Damit kam ein völlig neuer Gesichtspunkt ins Spiel. [...] Die Wiederholungen könnten chemische Formeln sein, die, wie dies auch in modernen medizinischen Lehrbüchern der Fall ist, häufig wiederholt wurden."
Quelle: Unglaubliche Erscheinungen: Wenn's Fische Regnet und Steine wandern. Weltbild: 1992.
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04.12.2011 09:13 |
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sohar
Übersetzer
  

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04.12.2011 09:18 |
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sohar
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04.12.2011 13:49 |
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Liane

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01.04.2012 06:43 |
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Liane

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07.03.2013 04:56 |
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