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ALIEN.DE - Forum » Mystery Bereich » Geheime Dinge dieser Welt » Das Geheimnis des mysteriösen Voynich-Codes » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Das Geheimnis des mysteriösen Voynich-Codes
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aniSation
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Das Geheimnis des mysteriösen Voynich-Codes Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Eine der rätselhaftesten mittelalterlichen Handschriften ist wahrscheinlich das raffinierte Werk eines Schelms: Der österreichische Wissenschaftler Andreas Schinner bekräftigt nach einer Analyse des Texts die Vermutung, das in einer Geheimschrift verfasste Voynich-Manuskript enthalte lediglich bedeutungsloses Geschwafel. Wie er zeigte, unterliegt die Wortfolge im Manuskript einer gewissen Regelmäßigkeit und unterscheidet sich damit von in natürlichen Sprachen geschriebenen Texten. Die so genannte Schabernack-Hypothese würde erklären, warum es Kryptologen bisher nicht gelang, dem 250-seitigen Buch eine chiffrierte Botschaft zu entlocken.

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17.04.2007 11:24 aniSation ist offline Beiträge von aniSation suchen Nehmen Sie aniSation in Ihre Freundesliste auf
tsunetomo tsunetomo ist männlich
Quotenopa


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RE: Das Geheimnis des mysteriösen Voynich-Codes Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hey, da ist ja n sehr altes Thema, zu dem ich was neues weiß!
Kennt ihr Erhard Landmann?
Der hat das Voynich-Manuskript jetzt entschlüsselt:
Landmann
Bitte seht mir die Quelle nach, ich hab nix besseres gefunden dazu...

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"Die Weltformel?
Pi mal Daumen (In Klammern)."
Helge Schneider

12.10.2008 23:05 tsunetomo ist offline E-Mail an tsunetomo senden Beiträge von tsunetomo suchen Nehmen Sie tsunetomo in Ihre Freundesliste auf
Pertti
Gehört zum Inventar


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Hallo tsunetomo.
Landmann will ja schon ne Menge herausgefunden haben. Taugt aber nichts, wenn man sich damit ein wenig befaßt. Erst vor zwei Monaten hatten wir hier ne These von Landmann präsentiert bekommen, kannst es Dir ja mal ansehen, wie Landmanns Thesen und der tatsächliche sprachwissenschaftliche Erkenntnisstand (und damit meine ich nicht deren Thesen, sondern das, was sich belegen läßt) nicht zueinander passen.
Pertti

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"Wenn jetzt noch sämtliche Religionen verboten werden, bin ich absolut zufrieden."
13.10.2008 00:00 Pertti ist offline E-Mail an Pertti senden Beiträge von Pertti suchen Nehmen Sie Pertti in Ihre Freundesliste auf
G.K.
Erst kurz hier


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Wer sich ein wenig mit Herrn Landmanns Thesen und Erkenntnissen beschäftigt, wird schnell feststellen, daß er nach der Methode "Sieht-aus-wie..." arbeitet. Leider ist Herr Landmann dabei nicht in der Lage, mit dieser Arbeitsweise einen sinnhaften und fortlaufenden Text zu produzieren. Weder bei der Maya-Schrift, noch bei dem Voynich Manuskript, noch bei sonst irgendeinem Text...

Ein aus meiner Sicht sehr guter Ansatz, sich diesem faszinierenden Schriftstück zu nähern ohne sich in abenteuerlichen Spekulationen zu verirren findet sich hier:

http://voynich.tamagothi.de/einfuehrungstext/

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Things are never quite the way they seem (Stan Ridgway, Camouflage, 1985)
13.10.2008 14:16 G.K. ist offline E-Mail an G.K. senden Beiträge von G.K. suchen Nehmen Sie G.K. in Ihre Freundesliste auf
tsunetomo tsunetomo ist männlich
Quotenopa


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traurig Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von G.K.
... Leider ist Herr Landmann dabei nicht in der Lage, mit dieser Arbeitsweise einen sinnhaften und fortlaufenden Text zu produzieren. W...

Manche schaffen das nicht mal mit der eigenen Muttersprache...

Aber ich seh schon... hier gehts dem Erhard so, wie überall. Keiner versteht ihn!
Interessant fand ich, wo er seine Überlegungen publiziert. Ist aber ziemlich logisch, daß er mit seiner germanischen Ursprache auf braunen Nährboden fällt.

Voynich:
Find ich auch faszinierend und würde mich gerne mal intensiv damit befassen. Aber Vorstellungen, was es nun sein könnte, hab ich keine. Daran, daß es ein Scherz oder eine Fälschung sein könnte, will ich jetzt noch nicht glauben.
vielleicht knackt ja doch einer den Code...

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Helge Schneider

13.10.2008 15:01 tsunetomo ist offline E-Mail an tsunetomo senden Beiträge von tsunetomo suchen Nehmen Sie tsunetomo in Ihre Freundesliste auf
G.K.
Erst kurz hier


Dabei seit: 04.08.2008
Beiträge: 48

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Zitat:
Find ich auch faszinierend und würde mich gerne mal intensiv damit befassen.


hier kann man sich die eingescannten Seiten anschauen...

http://beinecke.library.yale.edu/dl_cros...earchExecXC.asp

(ist oben links der link mit dem Bild von dem wenig spektakulären Buch)


Es gibt übrigens noch eine rätselhafte, nicht entzifferte, vermutlich mittelalterliche, Schrift, den sog. Rohonczi-Codex.

Die eingescannten Seiten findet man hier: (ist leider nur eine rumänische Seite)

http://www.dacia.org/codex/original/original.html

Der Zeichenvorrat beläuft sich auf ca. 280 verschiedene Zeichen, was die Entzifferung nicht unbedingt vereinfacht.

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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von G.K.: 14.10.2008 13:21.

14.10.2008 13:15 G.K. ist offline E-Mail an G.K. senden Beiträge von G.K. suchen Nehmen Sie G.K. in Ihre Freundesliste auf
tsunetomo tsunetomo ist männlich
Quotenopa


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Danke G.K.! Grins
Werd ich mir ansehen!

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14.10.2008 14:49 tsunetomo ist offline E-Mail an tsunetomo senden Beiträge von tsunetomo suchen Nehmen Sie tsunetomo in Ihre Freundesliste auf
Liane
unregistriert
Ein Schleier weniger über dem Voynich-Manuskript Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Die "geheimnisvollste Handschrift der Welt" konnte datiert werden, Text und Bilder bleiben weiterhin rätselhaft
Wien - "Wenn es ein Code ist, dann der beste der Welt". Mit 100-prozentiger Sicherheit können weder Alexander Sperl, Handschriftenexperte an der Nationalbibliothek, noch René Zandbergen, Weltraumforscher und Kryptografiekenner, bestimmen, ob es sich bei dem sagenhaften Voynich-Manuskript um einen tatsächlichen Text, um eine Privatfantasie oder um einen Scherz handelt. Immerhin aber ist mittlerweile ausgeschlossen, dass das 232 Seiten starke Schriftstück eine Fälschung ist, die spätmittelalterliche Herkunft nur simuliert.

weiter: http://derstandard.at/1259281171438/Ein-...nich-Manuskript
07.12.2009 06:07
Giacomo_S
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Eine Vermutung, die mir schon länger durch den Kopf geht:
Wenn es sich, wie eine Reihe von Untersuchungen andeuten, um einen Konsonantentext handelt, der von rechts nach links geschrieben wurde - vielleicht handelt es sich um verschlüsseltes Arabisch ?

__________________
Herr, lass' mich ein guter Mensch sein. Aber bitte nicht sofort.
07.12.2009 16:56 Giacomo_S ist offline E-Mail an Giacomo_S senden Beiträge von Giacomo_S suchen Nehmen Sie Giacomo_S in Ihre Freundesliste auf
Spacelars Spacelars ist männlich
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Das hier habe ich gerade gefunden, sieht interessant aus, oder?!

http://voynich-ms.de/wiki/Voynich_Manuskript_Lexikon

Space

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13.12.2009 13:41 Spacelars ist offline E-Mail an Spacelars senden Homepage von Spacelars Beiträge von Spacelars suchen Nehmen Sie Spacelars in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Spacelars in Ihre Kontaktliste ein AIM-Name von Spacelars: Spacelarsi
Liane
unregistriert
Neue Datierung des Voynich-Manuskripts sorgt für Aufsehen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Die Frage nach dem Alter des rätselhaften Voynich-Manuskripts ist endlich geklärt
Jedenfalls dann, wenn sich die materialwissenschaftlichen Untersuchungen einiger US-Spezialisten als korrekt erweisen. Während so manche abenteuerliche Theorie nun ins Wanken gerät, können sich die Vertreter der Schulwissenschaften von den neuen Erkenntnissen bestätigt fühlen.

weiter: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31971/1.html
31.01.2010 06:29
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100 Jahre älter als gedacht: Forscher bestimmen mittels C14 das Alter des Voynich-Manuskripts Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Tucson/ USA - Ein vermeintlich 400 Jahre altes Buch, angefüllt mit botanischen, astronomischen und anatomischen Abbildungen und in einer bislang unbekannten Schrift verfasst, sorgt seit spätestens 1930 unter Historikern, Kryptografen und Laienforschern für Rätselraten über den Sinn des sogenannten Voynich-Manuskript. Jetzt haben sich US-Wissenschaftler erneut dem Schriftstück angenommen und dessen Alter mittels Radiokohlenstoffdatierung bestimmt.


http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...t-forscher.html

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12.02.2011 06:06 Shanti ist offline E-Mail an Shanti senden Beiträge von Shanti suchen Nehmen Sie Shanti in Ihre Freundesliste auf
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"Prophet" will Voynich-Manuskript entziffert haben Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Helsinki/ Finnland - Seit Jahrzehnten sorgt ein 400 Jahre altes Buch, angefüllt mit botanischen, astronomischen und anatomischen Abbildungen und in einer bislang unbekannten Schrift verfasst unter Historikern und Kryptografen für Rätselraten und konnte bis heute noch nicht entziffert werden (...wir berichteten, s. Links). Jetzt behauptet der Finne Viekko Latvala, der sich selbst als "Prophet Gottes" bezeichnet, das Geheimnis des sogenannten Voynich-Manuskritpts gelöst zu haben.


http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...uskript_03.html

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04.12.2011 04:24 Shanti ist offline E-Mail an Shanti senden Beiträge von Shanti suchen Nehmen Sie Shanti in Ihre Freundesliste auf
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RE: "Prophet" will Voynich-Manuskript entziffert haben Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

"Der aussichtsreichste Versuch, die Lösung zu finden, wurde im Jahre 1944 auf Anregung des Hauptmanns der Fernmeldetruppe William F. Friedmann unternommen, ein ehemaliger Kollege Professor Manlys. Er war auch an der Widerlegung der Newboldtheorie beteiligt. Ein Teil seines aus zahlreichen, damals in Washington stationierten Expertenteams erklärte sich bereit, an der Aufklärung des Geheimnisses mitzuwirken. Tatsächlich gelang es ihnen, den Text auf eine Reihe von Symbolen zu reduzieren, die von einer Rechenmaschine bearbeitet werden konnten. Doch dann brachen sie ihre Arbeiten ab und setzten sie auch nach Kriegsende nicht fort. Friedmanns Team kam allerdings zu einem interessanten Ergebnis. Es stellte sich heraus, dass sich in dem Text viele Wörter und Sätze öfter wiederholten, als dies in der Umgangssprache üblich ist. Damit kam ein völlig neuer Gesichtspunkt ins Spiel. [...] Die Wiederholungen könnten chemische Formeln sein, die, wie dies auch in modernen medizinischen Lehrbüchern der Fall ist, häufig wiederholt wurden."

Quelle: Unglaubliche Erscheinungen: Wenn's Fische Regnet und Steine wandern. Weltbild: 1992.
04.12.2011 09:13 sohar ist offline E-Mail an sohar senden Beiträge von sohar suchen Nehmen Sie sohar in Ihre Freundesliste auf
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RE: "Prophet" will Voynich-Manuskript entziffert haben Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Spacelarsens Link folgend habe ich einen Link gefunden, vermittels dessen man alle seiten des VMS betrachten kann:

http://beinecke.library.yale.edu/dl_cros...=ITEM&curpage=1

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von sohar: 04.12.2011 09:19.

04.12.2011 09:18 sohar ist offline E-Mail an sohar senden Beiträge von sohar suchen Nehmen Sie sohar in Ihre Freundesliste auf
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RE: "Prophet" will Voynich-Manuskript entziffert haben Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Nochmal ich: William F. Friedmann war auch derjenige, der die Idee hatte, dass es sich bei dem ganzen Text um eine Formalsprache handeln könnte (vgl den Wikiartikel). Das glaub ich allerdings nicht, denn dann würde der ganze Text nicht so aussehen wie Fließtext, außerdem würde er auch die Erklärung dieser Formalsprache beinhalten, oder man hätte noch mehr solcher Texte gefunden.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von sohar: 04.12.2011 13:49.

04.12.2011 13:49 sohar ist offline E-Mail an sohar senden Beiträge von sohar suchen Nehmen Sie sohar in Ihre Freundesliste auf
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Verschlüsselter Text, eine unbekannte Schrift - oder bedeutungsloser Unfug? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Voynich-Manuskript-Experten planen Kongress in Rom
Das Voynich-Manuskript ist ein verschlüsseltes Buch aus dem 15.Jahrhundert, an dem sich schon so mancher Kryptologe die Zähne ausgebissen hat. Telepolis hat bereits mehrfach darüber berichtet (Das Voynich-Manuskript: das Buch, das niemand lesen kann, Neue Datierung des Voynich-Manuskripts sorgt für Aufsehen). Der am 11. Mai 2012 stattdfindende Kongress "Voynich 100" könnte dazu beitragen, die bisher recht chaotisch ablaufende Forschung in professionellere Bahnen zu lenken.

http://www.heise.de/tp/artikel/36/36659/1.html

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01.04.2012 06:43 Shanti ist offline E-Mail an Shanti senden Beiträge von Shanti suchen Nehmen Sie Shanti in Ihre Freundesliste auf
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Dekodierung des Voynich-Manuskripts Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Sprachstatistiker identifizieren erstmals Schlüsselwörter des "unlesbaren Buches"



Sao Paulo (Brasilien) - Sprachstatistiker haben sich mit einer neuen statistischen Analysemethode für Texte dem sogenannten Voynich-Manuskript angenommen - einem rund 400 Jahre alten Buch, angefüllt mit vermeintlich botanischen, astronomischen und anatomischen Abbildungen, das in einer bislang unbekannten Schrift verfasst wurde und bis heute nicht entziffert werden konnte. Tatschlich wurden die Forscher fündig und präsentieren erstmals mögliche Schlüsselwörter als Ansatz zur Entzifferung des oft schon als "unlesbare" bezeichneten Buches.

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...anuskripts.html

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07.03.2013 04:56 Shanti ist offline E-Mail an Shanti senden Beiträge von Shanti suchen Nehmen Sie Shanti in Ihre Freundesliste auf
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Studie: Mysteriöses Voynich-Manuskript soll "echte Botschaft" enthalten

Die Texte im mysteriösem Voynich-Manuskript, stellen seit mehr als einem Jahrhundert Kryptografen, Mathematiker und Linguisten vor ein Rätsel. Ist der Text in einer Geheimsprache verfasst, oder ist das Ganze nur ein Hoax? Eine neue Studie, soll belegen, dass eine "echte Botschaft" enthalten ist.

Mehr: hier.

Zur Studie gehts: hier

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23.06.2013 21:11 ufoscientist ist offline E-Mail an ufoscientist senden Beiträge von ufoscientist suchen Nehmen Sie ufoscientist in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie ufoscientist in Ihre Kontaktliste ein
Shanti Shanti ist weiblich
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Durchbruch in der Voynich-Forschung? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Durchbruch in der Voynich-Forschung? Forscher verorten Herkunft des "unlesbaren Buches" in die Neue Welt


Austin (Texas) - Ein bis zu 500 Jahre altes Buch, das sogenannte "Voynich-Manuskript, ist angefüllt mit vermeintlich botanischen, astronomischen und anatomischen Abbildungen jedoch in einer bislang unbekannten Schrift und Sprache verfasst, die sich bis heute jeglichen Bemühungen einer Entzifferung widersetzt hat. Während Kritiker vermuten, dass es sich lediglich um einen Schwindel handelt, versuchten sich andere Forscher bislang hauptsächlich über Schriftvergleiche und Kryptografie an der Entzifferung des "Voynich-Codes". Jetzt haben sich zwei US-Forscher der Pflanzendarstellungen angenommen und glauben, so einige Teile des Voynicht-Rätsels lüften zu können.


http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...-forschung.html

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28.01.2014 14:07 Shanti ist offline E-Mail an Shanti senden Beiträge von Shanti suchen Nehmen Sie Shanti in Ihre Freundesliste auf
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Dazu steht heute auch etwas im Focus.....


http://www.focus.de/wissen/mensch/gastko...id_3586692.html
04.02.2014 19:06 querdenkerSZ ist offline E-Mail an querdenkerSZ senden Beiträge von querdenkerSZ suchen Nehmen Sie querdenkerSZ in Ihre Freundesliste auf
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Voynich-Manuskript enthält mittelalterliche Weltkarte Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Das mysteriöse Voynich-Manuskript ist unter anderem für seine nichtssagenden Abbildungen bekannt. Zwei Darstellungen lassen sich jedoch als so genannte TO-Karten identifizieren.


“Das Voynich-Manuskript enthält TO-Karten”, schrieb mir vor einiger Zeit der Blogleser Stefan Zender. Zugegebenermaßen wusste ich nicht, was das ist. Dafür weiß Wikipedia bekanntlich alles, und tatsächlich findet sich dort ein entsprechender Eintrag (dieser ist mit “Radkarte” überschrieben, was eine etwas allgemeinere Bedeutung als TO-Karte hat).


http://scienceblogs.de/klausis-krypto-ko...iche-weltkarte/

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19.02.2014 05:45 Shanti ist offline E-Mail an Shanti senden Beiträge von Shanti suchen Nehmen Sie Shanti in Ihre Freundesliste auf
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Sprachwissenschaftler präsentiert erstmals sprachanalytische Lösung des Voynich-Codes Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Luton (England) - Erstmals will ein britischer Sprachwissenschaftler den Code des rund 500 Jahre alten sogenannten Voynich-Manuskripts auf sprachanalytische Weise geknackt haben, dessen Inhalt bislang noch nie zweifelsfrei dekodiert werden konnte.



http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...nschaftler.html

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21.02.2014 06:30 Shanti ist offline E-Mail an Shanti senden Beiträge von Shanti suchen Nehmen Sie Shanti in Ihre Freundesliste auf
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