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ALIEN.DE - Forum » Paranormale Wissenschaften » Kryptozoologie » Jäger wollen zwei Bigfoot erschossen haben - DNA-Analysen angekündigt » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Jäger wollen zwei Bigfoot erschossen haben - DNA-Analysen angekündigt
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Pertti
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Hallo ThunderBlaze.

Daß der Mensch auch zum Tierreich gehört, ist zwar richtig, trägt aber nicht zu der Debatte bei, ob der Sasquatch für den durchschnittlichen US-Amerikaner der letzten 125 Jahre als ein Wesen ähnlich dem "Nicht(nur)tier" Mensch gegolten haben mag.

Klar machen Jäger sich Gedanken, wenn sie einen Bären außerhalb der Saison / oberhalb der erlaubten Abschußquote / ... erlegt haben. Für Bigfoots freilich gibt es keine solche Regelung, was Jägern klar sein dürfte. Und daß die noch jeden Sasquatch versehentlich für nen Bären gehalten haben, mag ich nicht so recht glauben.

Vor nicht allzulanger Zeit jedenfalls brüsteten sich welche, nen Bigfoot im Eisschrank zu haben. Auch die scheuten keine Öffentlichkeit. Und bekamen nicht gleich Besuch von der Forstschutzbehörde.

Nee, ich sehe keinen vernünftigen Grund anzunehmen, daß von all den mutmaßlich erschossenen Waldmenschen samt und sonders alle verheimlicht worden sein sollen. Nicht mal, wenn die alle in den letzten zehn Jahren abgeknallt worden wären.

Pertti

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23.07.2011 17:10 Pertti ist offline E-Mail an Pertti senden Beiträge von Pertti suchen Nehmen Sie Pertti in Ihre Freundesliste auf
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Moin Pertti!


Hmmm, in 125 Jahren sollen 32 BigFoots erlegt worden sein? Nie gehört, nie gedacht, daß die Zahl so groß gewesen sein soll. Aber wenn es ans Vertuschen von Fehlabschüssen geht, so ist die Zahl (erstrecht über solch einen Zeitraum) praktisch nicht vorhanden. Ist ein Thema über daß die Jägerschaft nur ungerne redet, selbst intern, daher kommt davon nur äußerst selten was an die Öffentlichkeit.


Mal ein paar Beispiele, um die ich persönlich weiß, natürlich ohne Namen zu nennen:

- Der Rebhuhn-Besatz ist schwerst rückläufig, daher wird es praktisch überall (in Deutschland) geschohnt. Dort wo eine Bejagung möglich und auch erlaubt ist haben sich die Jägerschaften dazu entschlossen die Jagd auf freiwilliger Basis ruhen zu lassen um die Hoffnung zu hegen sie mögen sich über ihre eigenen Reviergrenzen wieder ausbreiten. Dieses leider mit mässigem bis gar keinem Erfolg. Ein Jagdkamerad von mir hatte sich schon in den frühen 70ern dieser Thematik angenommen und versuchte bei sich den Bestand durch Zukauf und Aussetzen, sowie durch eigenes Ausbrüten aufzubessern. Zuerst nur in seinen Kommunalwäldern, schließlich wurde ihm dieses auch noch im benachbarten Bundesforst (Truppenübungsplatz) gestattet. Ergebnis: Bestand - trotz extremem Niedrighalten der Gelegeräuber - weiterhin rückläufig. Dieses zog er bis 1994 durch, bis nur noch eines übrig war. Das war das Jahr als ich ihn kennenlernte. Er sagte er wird es demnächst schießen. Eines alleine macht keinen Sinn mehr. Er hatte noch nie ein Rebhuhn geschossen, dieses gehört nun ihm. Recht und Gesetz hin oder her, wer wollte es ihm verweigern?

- Gamswild genießt in Sachsen volle Schonzeit da nicht vorhanden. Angeblich soll da in der Lausitz seit ein paar Jahren ein Auswilderungsversuch stattfinden, aber davon weiß ich nur vom HörenSagen. Bestimmt Naturschutzgebiet oder Bundesforst. Bei uns war es das Erzgebirge als während eines schweren Winters ein Stück aus der Tschechoslowakei über die Grenze verschlagen wurde. Wieder natürlich erstmal an die Gesetze gehalten. "Wird den Weg zurück schon finden", dachten wir uns. Weit gefehlt, der Weg zurück war wohl schwieriger als der Weg her. War ein starker Bock, und als er nun schon im zweiten Jahr immer noch alleine war, die Rehe weiterhin wild machte, vereinbarten wir daß der Nächste der ihn sieht, ihn einfach mitnimmt und anschließend nicht wieder drüber gesprochen wird...

- Wölfe, ich weiß von drei geschossenen Wölfen. Logo, ein ganz klarer Verstoß, würde sofort den Jagdschein kosten. Da kann sich dann auch Keiner mehr herausreden. Wer auch nur sagen würde er hätte einen Wolf als Fuchs oder als wildernden Hund angesprochen hätte den Jagdschein erstrecht nicht verdient. Einer in Brandenburg, und der ging sogar durch die Jagdpresse, seltsamer Weise nicht durch die Medien. Einer in der Lausitz, und einen fand ich sogar selbst. Das war wieder im Erzgebirge. War vergraben, ward wieder ausgescharrt von Wildschweinen und mit dem Loch im Schädel eindeutig als Brenneke zu identifizieren. Ganz klar, da hat ein Jäger mit einem Flintenlaufgeschoß aus einer Schrotflinte einen behelfsmäßigen Schuß auf allerkürzeste Entfernung abgegeben. Hatte er wohl als Selbstverteidigung ausgeführt. Was also tun? Melden? Ist Unsinn, war ne Flinte, keine Büchse, dieser Schütze wäre sowieso nicht zu fassen zu kriegen. Kann nur die Öffentlichkeit wieder für Monate gegen die Jägerschaft im Gesamten aufbringen. Folglich wieder vergraben!

- Verstoß gegen die Schonzeiten (Erster Teil): Das Jagdgesetz ist eindeutig, es ist ganz klar formuliert. Es ist sogar so klar formuliert daß selbst ein erfahrener Jäger immer wieder Fehler macht. Die Frage nur was ist ein "Fehler". Oft genug liest man von Lustjägern, reinen Trophäenjägern oder Jägern denen es nur um die "Fleischernte" geht. Tja, was soll ich sagen? Ich kann es nicht von der Hand weisen. Diese Leute gibt es, und es sind leider nicht wenige. Das Problem bei diesen *******n ist es daß sie praktisch keine "Fehler" machen. Zugegeben, sie lügen manchmal bei der Unteren Jagdbehörde, aber wer hat die nicht schon mal angelogen... - Ein Beispiel wie waidgerechte Jäger "Fehler" machen. Nehmen wir mal das Schwarzwild: Welcher Jäger hat nicht schon mal einen schwachen Keiler oder schwache Sau als Überläufer angesprochen und geschossen? Wer das von sich behaupt lügt, lebt in einem superübergutem Revier oder füttert im Winter illegal zu. Natürlich redet man über sowas nicht gerne. Dann wird wieder der Schädel vergraben um daß an der Zahnformel keine Rückschlüsse auf das Alter gezogen werden können, und das Stück wird bei der Unteren Jagdbehörde als Überläufer angegeben. Fertig aus! - Lüge? - Ganz klar! - Fehler oder nicht? - Gesetzlich falsch, jagdlich trotzdem richtig. Die schwächeren/kranken Stücke müssen zuerst geschossen werden. Eigentlich logisch, oder um das noch mal ganz überspitzt zu sagen: die falschen Jäger handeln in aller Regel gesetzlich richtig, die korrekten Jäger immer mal wieder gesetzlich falsch!

- Verstoß gegen die Schonzeiten (Zweiter Teil): Es gibt Ausnahmeregelungen, die es eigentlich gar nicht geben sollte, aber geben muß. Die Jagd ist nicht zuletzt immer auch von Fortuna/Diana abhängig. Mehrere Jagdtage hintereinander ohne was geschossen zu haben ist keine Ausnahme. Was ist aber wenn ein Revierjäger dann auch noch mit Familie in den Urlaub fährt oder einfach mal krank ist? Sehr schnell ist es möglich daß die Abschußquote nicht mehr erfüllt werden kann bis die Schonzeit einsetzt. Was tun also? Aufs nächste Jahr warten? Generell gibt man dann die Jagd per Begehungsschein an wen anderes weiter, denn für den erhöhten entstehenden Wildschaden im nächsten Jahr an forst- und landwirtschaftlichen Flächen wird der Jäger in finanzielle Pflicht genommen. Rehe z.B. bringen Zwillingskitze zur Welt. Sehr schnell hat man da einen Bestand an Stücken, mit welchem der Grund und Boden komplett überfordert ist. Aber bei denen ist die Rechnung noch zu überblicken. Schweine haben eine Tragzeit von 3/3/3, drei Monate/drei Wochen/drei Tage. So rechnen wir. Selten mal die vollen vier Monate. Dann bei dem Nachwuchs und mehrfacher Trächtigkeit pro Jahr, das kann echt problematisch werden. Hinzu kommt daß die Schwarzkittel bei Revierwechsel locker 40 bis zu sogar 55 Kilometer pro Nacht machen. Bedeutet es streunen noch weitere ein und bleiben dann natürlich dort wo keine Büchse knallt... - Was tut man dort dann also? Was tut man also wenn man zu spät gerufen wurde und in kürzester Zeit einen Bestand auf verträgliches Maß zurücksetzen muß? Sich an die bestehenden Gesetze halten??? - Natürlich spielt da die Untere Jagdbehörde mit Ausnahmegenehmigungen mit, muß sie ja. Aber da passieren dann auch "Fehler" über "Fehler", über die Niemand spricht, den Jagdschein kosten könnten/rein rechtlich müßten und die Jagdbehörde gar nix von wissen will...


Ich entschuldige mich. Ist mal wieder etwas länger geworden als es eigentlich sollte... Zensiert


Zum Thema BigFoot zurück: Ich führte das alles nur an um einen kleinen, und wirklich nur ganz ganz kleinen Einblick in etwas zu bringen worüber kaum wer was weiß. Dieses sogar bei uns, auf diesem kleinem Fleckchen Boden. Ich weiß nicht um die ganzen umfangreichen Jagdgesetze in den unterschiedlichen US(taaten)A. Das Einzige was ich weiß ist nur unwesentlich mehr als das was Andy Müller schon schrieb. Die meisten Jäger in den USA kaufen sich ihre Jagdlizenzen, sie sind gar keine Jäger. Das trifft natürlich nicht auf diejenigen zu, die ausreichenden Grundbesitz haben. Die müssen sich natürlich nicht selbst eine Erlaubnis abkaufen. Die Allermeisten aber sind darauf angewiesen (vergleichbar mit dem deutschen Recht) einen Begehungsschein zu erwerben. Daran ist aber ebenso gekoppelt daß sie in dessen Gültigkeitsdauer entweder nur das erlegen dürfen was vorher vereinbart wurde, oder am Ende über das Geschossene Rechenschaft ablegen und gegebenenfalls nachzahlen müssen. Daher kann ich es schon nachvollziehen wenn so mancher schweigt. Viel Lug und Betrug wird dabei sein, aber anders als bei uns halten sie dort ihre Waffentradition hoch. Nix gegen Tradition, nix gegen Waffen, aber wenn es sogar noch dazu gehört daß ein Junge nur ein echter Kerl ist wenn er unter Zwang irgendein Stück Hochwild geschossen hat, halte ich es keineswegs für ausgeschlossen, genauer gesagt für Standard, daß regelmäßig und überall Stücke vergraben oder einfach nur zurückgelassen werden!

Darum war ich gerade so ausführlich bei uns... - "Wir" machen hier bei uns den Unterschied zwischen echten und falschen Jägern. Wobei natürlich auch nicht immer ganz klar ist wer wer ist. Muß ich ehrlich zugeben, wobei ich "unsere" Meßlatte - selbstverständlich - ziemlich hoch anlege. In den USA sieht die Sache anders aus. Zumindest einmal zur Jagd gegangen zu sein ist dort für viele Familienväter das Begleiten der Söhne auf dem Weg zur Mannwerdung. Weiß ich selber aus erster Hand. Wir haben zwei Familienableger drüben. Unglaublich. Verständnis von Waidgerechtigkeit gleich Null, und wozu ein Hochsitz da ist wissen die gar nicht. Wie dem auch sei, ich brachte ein paar Dinge aus meiner eigenen Erfahrung an um aufzuzeigen daß bei uns auch Stücke vergraben werden, nicht mitgenommen werden, obwohl man ein paar örtliche "Kuriositäten" durchaus hätte ausstellen können, aber das wäre niemals durchgegangen. Hätte womöglich sogar noch den Schein und damit die Kanonen eingefordert. Wenn man aber eben dieses auf die USA und ihre Tradition überträgt, was wäre dort wohl dabei herausgesprungen? Innerhalb deren Tradition? Verweigerung einer Jagdlizenz auf Lebenszeit? Hammer! Womöglich Einziehen der Waffen? Superoberhammer!!! - Wer mag wohl diese Peinlichkeit riskieren? Ein Amerikaner? Und wegen was? Wegen einem Irgendwas?


Ich denke, daß wenn da was dran sein sollte, ich kann die Vertuschung schon nachvollziehen. Zudem kommt: 32 BigFoots in 125 Jahren? Man bedenke was ich zuvor über das kleine und verhältnismäßig überschaubare Deutschland schrob. Und dabei habe ich sogar noch alles bei rausgelassen was ich nicht selbst bestätigen könnte, nur das worum ich selber weiß...


Keine Ahnung was ich von einem BigFoot halten soll, ich persönlich glaube nicht dran. Aber wen interessiert es schon was ich glaube? Ich sage nur - und das versuchte ich mit Vergleichbarem zu untermauern - wenn dem so stimmen sollte, ich kann die Handlungsweise nachvollziehen. Vielleicht würde ich anders handeln, ja, vielleicht würde ich wirklich Alles aufs Spiel setzen... Vielleicht aber auch nicht. Ich weiß es wirklich nicht. Wenn dem aber so sein sollte, so kann ich es nachvollziehen. Nicht gutheißen, aber nachvollziehen...


Gruß!

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Jägermeister: 24.07.2011 20:08.

24.07.2011 20:07 Jägermeister ist offline Beiträge von Jägermeister suchen Nehmen Sie Jägermeister in Ihre Freundesliste auf
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Erst kurz hier


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Zitat:
Original von Jägermeister
Ich entschuldige mich. Ist mal wieder etwas länger geworden als es eigentlich sollte... Zensiert !

Kein Problem, war trotzdem interessant, danke dafür. Und bestätigt mein teilweise schlechtes Bild von Jägern, die mich z.B. als Spaziergänger des Waldes verweisen möchten, weil sie gerade in Jagdlaune sind. Aber es gibt ja auch andere, wie man an Dir sieht.
24.07.2011 20:52 bylok ist offline E-Mail an bylok senden Beiträge von bylok suchen Nehmen Sie bylok in Ihre Freundesliste auf
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was wäre eigentlich wenn ein Jäger einen Bigfoot erschießt und dann behauptet, es war Notwehr?
Wäre aus meiner Sicht die einfachste Lösung um keine Probleme zu bekommen.
Der Staatsanwalt kann keine Erfahrungswerte über die Gefährlichkeit/Angriffslust von Bigfoots herauskramen weil es solche Statistiken nicht gibt.
Glaub auch nicht daß andere Bigfoots vor Gericht als Zeugen gegen den Jäger aussagen würden. Zwinker

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Zitat:
Original von CCH
was wäre eigentlich wenn ein Jäger einen Bigfoot erschießt und dann behauptet, es war Notwehr?
Wäre aus meiner Sicht die einfachste Lösung um keine Probleme zu bekommen.
Der Staatsanwalt kann keine Erfahrungswerte über die Gefährlichkeit/Angriffslust von Bigfoots herauskramen weil es solche Statistiken nicht gibt.
Glaub auch nicht daß andere Bigfoots vor Gericht als Zeugen gegen den Jäger aussagen würden. Zwinker



Tja, was soll ich sagen? - Als ich das geschrieben hatte, hatte ich das auch mit im Kopf und umging das wohlbewußt! Zensiert

Bleibt wohl Jedem selbst überlassen wenn sowas tatsächlich passieren sollte. Die Frage ist was setzt Du aufs Spiel dabei? Haste nen bischl Alk im Blut ist die Sache eh gegessen. Kanonen sind weg. Teure Sache. In USA wird die Sache aber noch ein klein wenig teurer. Wir hier in Deutschland und Österreich mußten nach dem (letzten!) Krieg auch alle unsere Jagdwaffen abliefern (offiziell). Dazu kam es in den USA natürlich nie. Stell Dir mal vor Du besitzt noch alle Kanonen von Oppa, Ur-Oppa, Urur-Oppa und diversen Verwandten noch. Das sind Wertgegenstände. Sowas haben wir hier schon gar nicht mehr. Aber es sind Wertgegenstände zu unglaublichen Preisen. Sicherer als Wertpapiere, sicherer als Goldschwankungen. Setzt Du das für eine BigFoot-Prämie von 30.000$ aufs Spiel? - Also ich würde mir das doppelt und dreifach überlegen...
24.07.2011 22:01 Jägermeister ist offline Beiträge von Jägermeister suchen Nehmen Sie Jägermeister in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von heed
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Original von Jägermeister
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Kein Problem, war trotzdem interessant, danke dafür. Und bestätigt mein teilweise schlechtes Bild von Jägern, die mich z.B. als Spaziergänger des Waldes verweisen möchten, weil sie gerade in Jagdlaune sind. Aber es gibt ja auch andere, wie man an Dir sieht.


Ähm, das ist nicht ganz einfach...

Es kommt auf das Waldgebiet drauf an. Fangen wir mal mit dem Einfachsten an. Falls ein Jagdrevier direkt an ein Gewerbe-/Industriegebiet angrenzt, so darf in einer 300 Meter Schneise (Deutschland) kein Jäger einem "Zivilisten" irgendwas verweigern. Noch nicht einmal Hunde auszuführen, nicht einmal die Wege zu verlassen. Grenzt ein Jagdrevier direkt an ein Wohngebiet an, so sind die Meter natürlich höher. Dieses ist nicht nur von Bundesland zu Bundesland verschieden, wichtiger sind hier die kommunalen Auflagen. Nichts geht aber unter 500 Meter. Mußt Dich selber bei Dir schlau machen wie weit das bei Dir reicht. Kann bis in die Kilometer gehen. In dieser "Zone" kannst Du dann auch ohne irgendwelche Papiere Pilze sammeln gehen...

Was weitere/größere Routen anbelangt so gilt grundsätzlich daß nur Waldarbeiter Dich des Waldes verweisen dürfen. Dieses gilt dann natürlich zu Deinem eigenen Schutz, wie zu dem der Waldarbeiter. Aber dafür gibt es ja entsprechende Hinweisschilder und Absperrbänder, so daß eine Diskussion diesbezüglich eigentlich überflüssig sein sollte daß da demnächst ein Baum fällt.

Ganz ganz selten haben Jäger das Recht Dich auf Deinem Weg zurückzuschicken. Dieses nur in Fällen der Tollwut, bei einem Ausfall aus einem Gehege, einer durch Autobahn oder Bundesstraße verstreuten Rotte, wo sofort Klar bei Schiff gemacht werden muß, o.ä.. Bei solchen Fällen sollte man dann aber auch umgehend gehorchen. Daß da dann nicht immer gleich der lokale Förster zur Stelle ist darf nicht verwundern. Der holt sich erstmal mal seine Jägerschaft zusammen, und die sind dann in Regel vor ihm da. Das sind aber Ausnahmen. Was eine Jagd aber angeht, so unterscheidet man zur Gesellschaftsjagd. Davon sollte eigentlich kein Schwein was mitbekommen. Jagden finden in aller Regel in der Dämmerung statt. In der Morgen- oder aber in der Abenddämmerung. Da ist Normal-Bürger eigentlich nicht mehr dort wo er nicht hingehört.

Nein, eigentlich sollte kein Jäger Dich auf vorgegeben Wegen behindern können/dürfen. Nicht mal in seinem eigenem Revier. Gatter sind davon natürlich ausgeschlossen. Die dienen primär der Holzzucht bzw. -nachzucht, und nicht selten geraten dort vor Reife Stücke rein die schnellstmöglich wieder "raus"müssen. Aber selbst das betrifft eigentlich die offiziellen Wege nicht...

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Jägermeister: 24.07.2011 22:43.

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hast schon Recht, Jägermeister.

ABER: gerade in den USA kannst Unsummen mit den Medien machen.
Und der erste offizielle Bigfoot-Killer würde von einer Zeitung zur nächsten gereicht, von einer Talkshow in die nächste.
Da könntest in kurzer Zeit viel Bares machen wennst es geschickt anstellst.

Ich bleib dabei, ich kann mir schon vorstellen, daß es eine kleinere Gruppe (vielleicht nur noch 100 Stk?) einer großen unentdeckten Spezies dort gibt.
Wir Europäer stellen uns das immer in unseren Dimensionen vor, aber wer schon mal im Staate Washington herumgefahren ist, da kannst lange herumkurven ohne große menschliche Siedlungen zu treffen. Endlose Wälder und eine Straße mittendurch.

Mein Vater (leider zu früh verstorben) ist zur Feier seines 50ers mit seiner Lebensgefährtin von ihrem Heimatort in Kanada per Wohnmobil runtergefahren bis L.A.
Am North Cascades Highway hattens eine Autopanne.
Viel Wald, kein Handynetz, keine menschlichen Siedlungen, kein Autoverkehr.
Dafür bist du nachts mit dem Wohnmobil das Highlight für die Tierwelt inkl. vieler eigenartiger Geräusche und Besuch eines Schwarzbären.
Alles harmlos, nichts passiert, aber ich kann mir schon vorstellen, daß man als Europäer in so einer Nacht nicht besonders gut schläft.

Was ich damit sagen will: das sind für uns Europäer extreme Dimensionen. Da sind hunderte Quadratkilometer ohne Spur von menschl. Zivilisation.
Da war noch kein menschlicher Fuß. Da kann keiner garantieren, daß es dort keine kleine Population einer unbekannten Spezies gibt.

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24.07.2011 22:34 CCH ist offline Beiträge von CCH suchen Nehmen Sie CCH in Ihre Freundesliste auf
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Oh, oh, ich will das keineswegs ausschließen...

Ich wollte nur aufzeigen daß ich es sehr wohl verstehen kann wenn sowas absichtlich unter den Tisch fällt. Dazu ja meine Beispiele!
24.07.2011 22:47 Jägermeister ist offline Beiträge von Jägermeister suchen Nehmen Sie Jägermeister in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Jägermeister
Oh, oh, ich will das keineswegs ausschließen...

Ich wollte nur aufzeigen daß ich es sehr wohl verstehen kann wenn sowas absichtlich unter den Tisch fällt. Dazu ja meine Beispiele!


Ja.
Ich hab mich mit dem Thema Bigfoot ehrlich gesagt bisher auch kaum beschäftigt. Soweit ich weiß sind sie in den Berichten aber größer und schwerer als Menschen, oder?

Also nur hypothetisch, nehmen wir an es gibt diese Spezies.
Ein Mensch tötet einen davon im tiefen Wald.
Einpacken und mitnehmen ist dann ja kaum möglich, allein schon vom Gewicht.

Wenn es eine Spezies schafft, sich so lange vor der Zivilisation mehr oder weniger zu verstecken, deutet das auf erhöhte Intelligenz hin. Jedenfalls cleverer als Bär und Wolf.

Also kann es auch sein, daß in diesem theoretischen Beispiel der Mensch den toten Bigfoot liegen lassen muß. Um ihn vielleicht mit Helfern am nächsten Tag zu bergen.
Wenn man dieser Spezies nun einen gewissen IQ unterstellt, und damit verbunden soziales Verhalten, kann es doch genauso gut sein, daß sie den Toten wegschaffen, beerdigen, was auch immer.
Jedenfalls nicht einfach tagelang liegenlassen bis er vom "Mörder" geholt und mitgenommen wird.

Wie gesagt, reine Theorie. Fände ich aber als ein logisches Verhalten.

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24.07.2011 23:02 CCH ist offline Beiträge von CCH suchen Nehmen Sie CCH in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von CCH
Also nur hypothetisch, nehmen wir an es gibt diese Spezies.
Ein Mensch tötet einen davon im tiefen Wald.
Einpacken und mitnehmen ist dann ja kaum möglich, allein schon vom Gewicht.

Interessante Heransgehensweise. Klar, Du nimmst das Stück nicht im Ganzen mit. Du brichst es auf, Du weidest es aus. Das hat natürlich zwei Gründe: Erstens um das Fleisch nicht zu verhitzen (die Temperatur muß schnell runter!), zweitens um es transportabel zu machen. Bei uns ist es in aller Regel so ("kleines/großes Jägerrecht" mal bei rausgelassen) daß die Organe aufgeteilt werden. Alles das was Keiner will/braucht wird entweder vergraben oder geht auf den Luderplatz. Ein Luderplatz ist ein Platz in der Nähe eines Hochsitzes um damit noch ein paar Füchse oder Schweine abfangen zu können. Organe gehen vor die Hunde oder landen im Kochtopp. Damit ist das Stück schwerlich um einiges leichter geworden. Damit sollte es ein paar Meter zum nächsten Wagen zu wuppen sein.



Zitat:
Wenn es eine Spezies schafft, sich so lange vor der Zivilisation mehr oder weniger zu verstecken, deutet das auf erhöhte Intelligenz hin. Jedenfalls cleverer als Bär und Wolf.

Schwierige Frage, Bären und gerade Wölfe sind nun wirklich nicht doof. Doch aber brechen sie immer wieder nicht nur in Behausungen ein, sondern plündern machmal sogar den Müll ganzer Dörfer. Dazu gibt es immer mal wieder Berichte aus Kroatien, Slowenien, Rumänien, o.ä.. Also gar nicht mal sonderlich weit von hier. Dieses tun sie natürlich nicht just for fun, sondern nur der Nahrung wegen. Angenommen der BigFoot ist ein reiner Pflanzenfresser, so hätte er es überhaupt nicht nötig sich in der Nähe menschlicher Siedlungen sehen zu lassen...



Zitat:
Also kann es auch sein, daß in diesem theoretischen Beispiel der Mensch den toten Bigfoot liegen lassen muß. Um ihn vielleicht mit Helfern am nächsten Tag zu bergen.

Kommt auf die Gegebenheiten an. Wäre dann aber eine miserable Jagd gewesen. Wenn nicht aufgebrochen, wenn das Fleisch schon verhitzt, dann kannste das Stück auch gleich liegen lassen. Such Dir ne schöne Position und nimm von dort aus das mit was Du stattdessen kriegen kannst... Zwinker



Zitat:
Wenn man dieser Spezies nun einen gewissen IQ unterstellt, und damit verbunden soziales Verhalten, kann es doch genauso gut sein, daß sie den Toten wegschaffen, beerdigen, was auch immer.Jedenfalls nicht einfach tagelang liegenlassen bis er vom "Mörder" geholt und mitgenommen wird.

Wie gesagt, ich weiß nicht ob sie Vegetarier sind... Biggrins
25.07.2011 00:21 Jägermeister ist offline Beiträge von Jägermeister suchen Nehmen Sie Jägermeister in Ihre Freundesliste auf
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Hallo Jägermeister.

Der hiesige Thread hat nen Titel. Schau ihn Dir mal an. Und jetzt sag mir nochmal, wieso Du mir Widerspruch gibst, wenn ich zweifle, daß Bigfootjäger nie an die Öffentlichkeit gehen würden mit ihrem (vermeintlichen) Abschuß. Weil allgemeine Insiderkenntnisse mehr zählen als konkrete Fakten? Kopf Kratz

Ich bleib dabei: Allem Anschein nach hat ein Bigfootjäger keine rechtlichen Konsequenzen zu befürchten. Vielleicht müßten sie es befürchten, aber offensichtlich scheren sich nicht alle darum (und die Rechtsinstanzen ebenfalls nicht). Und wie es vor 50, 100, 125 Jahren ausgesehen hat, mit Skrupel und Jagdgesetzen, das würd ich auch zu gerne mal wissen; mein Verdacht ist, daß die Gesetze heute eher rigoroser sind als in früheren Zeiten.

Und so bleibe ich dabei: 32 von 32 Bigfootjägern verheimlichens? Nimmer!

Pertti

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Pertti,

ja, es richtig daß ich bei Dir angesetzt hatte, denn während ich den Thread las sah ich in Dir den Einzigen der das ansprach worauf ich hinauswollte, nämlich: "außerhalb der Saison / oberhalb der erlaubten Abschußquote /". Ein heikles Thema, und deswegen wurde ich schlußendlich etwas ausführlicher als ich es eigentlich gedacht haben wollte. Solltest Du nicht als ein Widerspruch, sondern lediglich als einen auf Dir aufbauenden Monolog verstehen... Lach2


Trotzdem:
Zitat:
Und so bleibe ich dabei: 32 von 32 Bigfootjägern verheimlichens? Nimmer!

Möglich! Zwinker
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OK, das versteh ich.

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25.07.2011 00:35 Pertti ist offline E-Mail an Pertti senden Beiträge von Pertti suchen Nehmen Sie Pertti in Ihre Freundesliste auf
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hast mich überzeugt, Jägermeister.
Die Sache mit dem ausweiden usw... ist ein gutes Argument.
Ich hab da keine Ahnung, da bist du der Spezialist, und es klingt recht logisch.

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25.07.2011 06:09 CCH ist offline Beiträge von CCH suchen Nehmen Sie CCH in Ihre Freundesliste auf
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Ehem. US Forest Ranger: "Wir haben jahrelang Bigfoot erforscht" Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Honobia/ USA - In einem Fernsehinterview hat ein ehemaliger "United States Forest Ranger "erklärt, er und seine Kollegen hätten jahrelang die unter dem Namen Bigfoot bekannten nordamerikanischen Waldmenschen untersucht und bestätigt damit zugleich, dass die von Sagen umwobenen Wesen tatsächlich existieren.


http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...-wir-haben.html

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26.07.2011 05:22 Shanti ist offline E-Mail an Shanti senden Beiträge von Shanti suchen Nehmen Sie Shanti in Ihre Freundesliste auf
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RE: Ehem. US Forest Ranger: "Wir haben jahrelang Bigfoot erforscht" Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Ein neues ausführliches Interview zu dem Fall.
http://www.youtube.com/watch?v=LP0cl5l2W...layer_embedded#!

Ich finde ihn nicht uninteressant....


Grüße

hanes

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18.07.2012 22:01 hanes ist offline Beiträge von hanes suchen Nehmen Sie hanes in Ihre Freundesliste auf
Spöckenkieker
Erst kurz hier


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Dazu fällt mir nur das ein


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Kommas sind hier nur rein zufällig in den Text eingestreut
19.07.2012 00:05 Spöckenkieker ist offline E-Mail an Spöckenkieker senden Homepage von Spöckenkieker Beiträge von Spöckenkieker suchen Nehmen Sie Spöckenkieker in Ihre Freundesliste auf
D'Amato D'Amato ist männlich
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Richtig! Der Mensch ist nicht nur ein Säugetier sondern zählt auch zugleich zu den Wirbeltieren! Grins

Bigfoot erschossen .. kann auch gar nicht sein .. ich lebe immer noch "auf großem Fuße"! Lach2 ..aber wenns halt noch mehr von meiner Art gibt ..o.k. dann gibts halt noch mehr ..

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"Das ist ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein großer für die Menschheit". Neil Armstrong

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von D'Amato: 24.11.2012 20:47.

24.11.2012 20:45 D'Amato ist offline Beiträge von D'Amato suchen Nehmen Sie D'Amato in Ihre Freundesliste auf
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