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Forscher initiieren eine außerkörperliche Erfahrung mithilfe von "Avatar"-Programm |
Liane

Foreninhaber
      

Dabei seit: 17.01.2005
Beiträge: 46.420
Herkunft: Universum Erstmalige Anmeldung: 17.08.2001
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19.02.2011 05:22 |
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Nik
Nexialist
  

Dabei seit: 18.01.2005
Beiträge: 4.276
Herkunft: Tarn Vedra
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Dummerweise entzieht sich diese "spirituelle Dimension" sowohl der Messtechnik, als auch dem Verstand und der Logik und zu guter Letzt der wissenschaftlichen Beweisbarkeit. Darauf deutet im Grunde jede Art dieser Erfahrungen hin und man kann sich dessen wohl nur gewahr werden und Gewissheit erlangen das es so ist.
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Wir verspotten, was wir nicht verstehen.
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19.02.2011 10:53 |
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| RE: Forscher initiieren eine außerkörperliche Erfahrung mithilfe von "Avatar"-Programm |
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| Zitat: |
Original von Liane
Außerkörperliche Erfahrungen, von denen Menschen, die den klinischen Tod erlebten, berichten, sind nichts als die Verwirrung des Verstandes und keine Bestätigung der Existenz einer anderen "spirituellen" Dimension.
http://www.shortnews.de/id/877871/Forsch...Avatar-Programm |
Es kein Beweis für ein Leben nach dem Tode, aber auch kein Gegenbeweis. Was ich hier lese ist die Meinung, sprich Vermutung einiger Wissenschaftler. Was mich hier stutzig macht ist, wie kann der Verstand verwirren, wenn das Hirn quasi tot ist? Die Leute, die sowas erlebt haben, sprechen von einem realen Erlebnis und nicht von einem Traum, einer Halluzination oder ähnlichem und ich sag mal, man müsste es vieleicht selber erlebt haben um es einordnen zu können.
__________________ Die Grossen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen. (Friedrich Schiller)
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19.02.2011 14:36 |
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aniSation
Gehört zum Inventar
 
Dabei seit: 18.01.2005
Beiträge: 13.115
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Leute deren Hirn quasi tot ist können von solchen Erlebnissen nicht mehr berichten.
Diese Studie scheint aber irgendwie aus dem Zusammenhang gerissen worden zu sein. Die aufgestellte Behauptung ist völlig unwissenschaftlich. Wenn ich ein T-Shirt mit Tomatensaft versauen kann, hab ich damit noch nicht die Existenz von Rote Bete wiederlegt.
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19.02.2011 15:09 |
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| Zitat: |
Original von aniSation
Leute deren Hirn quasi tot ist können von solchen Erlebnissen nicht mehr berichten.
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Das Hirn dann doch quasi tot, bzw., die Aktivität ist nicht mehr messbar. So wurde es jedenfalls immer in Dokus zum Thema gesagt.
__________________ Die Grossen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen. (Friedrich Schiller)
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19.02.2011 15:33 |
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aniSation
Gehört zum Inventar
 
Dabei seit: 18.01.2005
Beiträge: 13.115
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Die Sensoren (EEG), die in OP´s zum Einsatz kommen, können die Aktivität des Gehirns aber nur wenige Millimeter weit messen. Tiefere Regionen des Hirns können da immer noch funktionieren, obwohl man keinen Ausschlag mehr misst. Als Hirntot gilt man erst nach mindestens 30 Minuten Nulllinie. Von da kam noch niemand zurück und konnte berichten.
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19.02.2011 15:44 |
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Impressum
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