Archiv für die Kategorie „UFO-Dokumente“

UFOs und die Luftschlacht von Los Angeles

Donnerstag, 2. September 2010

Belegen angebliche Top Secret-Dokumente Abschüsse von UFOs während der historischen Luftschlacht über Los Angeles 1942?

Greeley/ USA – Die “Luftschlacht von Los Angeles” in der Nacht vom 24. auf den 25. Februar 1942 zählt zweifelsohne nicht nur zu den merkwürdigsten Kriegsereignissen in den USA, sondern auch zu den Klassikern der UFO-Forschung und von Verschwörungstheorien. Über das, was 1983 von der US-Regierung als falscher Alarm aufgrund von Panik und Wetterballons erklärt wurde, spekulieren einige UFO-Forscher bis heute, dass es sich um außerirdische Fluggeräte, bzw. um unidentifizierte Flugobjekte gehandelt haben könnte. Jetzt scheinen ehemals geheime Dokumente der US-Regierung, letztere Annahmen zu bestätigen und haben erneut eine hitzige Debatte entfacht.

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com/2010/09/belegen-angebliche-top-secret-dokumente.html

Frankreich veröffentlicht weitere UFO-Akten

Donnerstag, 22. Juli 2010
Toulouse/ Frankreich – Die “Studiengruppe für Informationen über nicht identifizierten Luft- und Raumfahrtphänomene” (Groupe d’études et d’informations sur les phénomènes aérospatiaux non identifiés, GEIPAN,) am “Nationalen Zentrum für Raumfahrtstudien” (Centre national d’études spatiales, CNES) hat erneut weitere UFO-Akten online veröffentlicht.

Aufgabe und Ziel von GEIPAN ist es, Berichte über unidentifizierten Luft- und Raumfahrtphänomene (UFOs), zu sammeln, diese zu analysieren, zu archivieren und die Öffentlichkeit über die Ergebnisse zu informieren.

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com/2010/07/frankreich-veroffentlicht-weitere-ufo.html

Brasilien: Ehem. Militär offenbart UFO-Untersuchungen 1977

Dienstag, 13. Juli 2010
Rio dos Cedros/ Brasilien – Im Interview mit brasilianischen UFO-Forschern hat der ehemalige Lieutenant-Coronel Leo Tércio Sperb bislang unbekannte Untersuchungen von UFO-Sichtungen im Jahr 1977 geäußert und diese bestätigt. Damals sollen des Nachts nicht nur kugelförmige Leuchtobjekte am Himmel gesehen, sondern auch deren Spuren an Gegenständen und in der Vegetation hinterlassen und Anwohner von den Phänomenen regelrecht terrorisiert worden sein. Auch Militärpersonal zählte wie Sperb selbst zu den Zeugen und konnte sogar Fotobeweise erstellen und physische Spuren untersuchen.

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com/2010/07/brasilien-ehem-militar-offenbart-ufo.html

Italienische Luftwaffe veröffentlicht UFO-Meldungen 2009

Donnerstag, 18. März 2010
Rom/ Italien – Wie schon in den vergangenen Jahren, so hat die italienische Luftwaffe “Aeronautica Militare” die eingegangenen und untersuchten UFO-Meldungen aus 2009 veröffentlicht. Da es sich bei den veröffentlichten Sichtungsberichten nur um jene Fälle handelt, die auch nach einer Untersuchung unerklärt blieben, beinhaltet das UFO-Dossier 2009 nur 12 Fälle.
 
http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com/2010/03/italienische-luftwaffe-veroffentlicht.html

Britisches Verteidigungsministerium will zukünftige UFO-Meldungen zerstören

Montag, 1. März 2010

London/ England – Nach der zum 1. Dezember 2009 in Kraft getretenen Schließung des UFO-Meldebüros des britischen Verteidigungsministeriums (…wir berichteten), plant das “Ministry of Defence” (MoD), zukünftig eingehende UFO-Meldungen zu zerstören, um künftigen Anfragen unter Berufung auf das britische Informationsfreiheitsgesetz (Freedom of Information Act, FOIA) aus dem Weg zu gehen. Bekannt wurde die interne Entscheidung erst durch die jetzige Veröffentlichung eines geheimen MoD-Schreibens vom November 2009.

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com/2010/03/britisches-verteidigungsministerium.html

UFOs und die Politik – Was wissen deutsche Behörden?

Mittwoch, 24. Februar 2010

Am vergangenen Donnerstag hat die britische Regierung weitere ehemals geheime UFO-Akten aus ihren Archiven veröffentlicht. Die rund 6000 Dokumentenseiten zeigen, dass das britische Verteidigungsministerium das rätselhafte Phänomen jahrzehntelang ernst genug nahm, um ihm eine ganze Untersuchungsabteilung zu widmen. Auch in Frankreich, Peru und anderen Ländern erforschen Wissenschaftler in staatlichem Auftrag UFO-Sichtungen. Obwohl weltweit immer mehr Regierungsakten veröffentlicht werden, hüllte sich die deutsche Regierung dazu bislang in Schweigen. Weiß man hierzulande vielleicht doch mehr, als man öffentlich bereit ist zuzugeben? Exopolitik Deutschland erhielt Dokumente aus dem Bundestag, die genau dies nahelegen…
Eine Ausarbeitung des Wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestags geht der Frage nach, ob sich deutsche Behörden mit dem UFO-Phänomen beschäftigt haben. Beauftragt wurde die Ausarbeitung von der CDU-Abgeordneten Gitta Connemann, um heraus zu finden, ob und wie die UN-Resolution 33/426 aus dem Jahr 1978 in Deutschland umgesetzt wurde.

http://www.exopolitik.org/index.php?option=com_content&task=view&id=374&Itemid=1

Britische Verteidigungsministerium hat erneut UFO-Akten veröffentlicht

Freitag, 19. Februar 2010

Raumschiffe in Dreiecksform, seidigweiße Substanzen auf Bäumen – das britische Verteidigungsministerium hat einen neuen Schwung seiner legendären Ufo-Geheimakten veröffentlicht, in denen Bürger von unheimlichen Kontakten der dritten Art berichten. Sogar Churchill wollte wissen, ob es Aliens gibt.

Sie leuchten, sie sind unheimlich und sie suchen anscheinend vor allem Großbritannien heim: Ufos.

 

 

Es ist schon ein Ritual. Regelmäßig veröffentlicht das Verteidigungsministerium in London bis dato geheime Akten über Ufo-Sichtungen und angebliche Begegnungen mit Außerirdischen. Die Akten mit insgesamt etwa 11.000 Berichten waren nicht etwa wegen irgendwelcher Erkenntnisse über Außerirdische vertraulich, sondern weil sie Details über die britische Luftverteidigung oder Hinweise auf Spionage enthalten könnten. Doch das allermeiste, was sich darin findet, mutet eher skurril an als brisant. Vor wenigen Monaten beschloss das Ministerium, seine Ufo-Meldestelle nach einem halben Jahrhundert zu schließen. Offizielle Begründung: Man habe “keine Meinung über die Existenz oder das Leben von Außerirdischen. Jedoch gab es in mehr als 50 Jahren nach keinem Ufo-Bericht einen Beweis auf eine mögliche Bedrohung für das Vereinigte Königreich”. Sie leuchten, sie sind unheimlich und sie suchen anscheinend vor allem Großbritannien heim: Ufos.

 

Es ist schon ein Ritual. Regelmäßig veröffentlicht das Verteidigungsministerium in London bis dato geheime Akten über Ufo-Sichtungen und angebliche Begegnungen mit Außerirdischen. Die Akten mit insgesamt etwa 11.000 Berichten waren nicht etwa wegen irgendwelcher Erkenntnisse über Außerirdische vertraulich, sondern weil sie Details über die britische Luftverteidigung oder Hinweise auf Spionage enthalten könnten. Doch das allermeiste, was sich darin findet, mutet eher skurril an als brisant. Vor wenigen Monaten beschloss das Ministerium, seine Ufo-Meldestelle nach einem halben Jahrhundert zu schließen. Offizielle Begründung: Man habe “keine Meinung über die Existenz oder das Leben von Außerirdischen. Jedoch gab es in mehr als 50 Jahren nach keinem Ufo-Bericht einen Beweis auf eine mögliche Bedrohung für das Vereinigte Königreich”.

Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,678725,00.html

Nordamerikanische-Luftverteidigung weiß von UFOs und hält dies geheim

Sonntag, 31. Januar 2010

Washington/ USA – Auf der Pressekonferenz hochrangiger internationaler UFO-Zeugen aus Militär, Regierung und ziviler Luftfahrt im Rahmen des “Disclosure Projects”, berichtete am 9. Mai 2001 auch der ehemalige US-Air Force-Radarlotse Michael Smith über seine Erfahrungen mit unidentifizierten Flugobjekten und die zumindest damals gängige UFO-Politik des “North American Aerospace Defense Command” (NORAD).
http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com/2010/01/ehem-air-force-radarlotse.html

Gerichtsbeschluss – Nasa muß weitere Akten zu Keksburg-Ufo-Zwischenfall suchen

Mittwoch, 25. November 2009

Washington D.C./ USA – Das Bezirksgericht von Washington D.C. hat die amerikanische Raumfahrtbehörde NASA dazu verpflichtet, erneut bislang unveröffentlichte Unterlagen zum so genannten UFO-Zwischenfall von Kecksburg im US-Bundesstaat Pennsylvania zu suchen und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Glaubt man zahlreichen Augenzeugen, darunter Anwohnern, Feuerwehrmännern und Journalisten, so soll am 9. Dezember 1965 ein unbekanntes Flugobjekt in einem Waldstück bei Kecksburg abgestürzt oder kontrolliert gelandet sein. Unmittelbar darauf sei die Gegend weiträumig von Militär abgeriegelt worden und ein VW-Bus großes, eichelförmiges Objekt mit „hieroglyphenartiger Aufschrift“ vom Ort des Geschehens wegtransportiert worden sein.

Mehr Infos: http://www.ufo-und-alienforum.de/thread.php?threadid=15224

Brasiliens Regierung gibt weitere UFO-Akten frei

Mittwoch, 30. September 2009
Brasilia/ Brasilien – Nachdem die brasilianische Regierung bereits umfangreiche zuvor geheimer Aktensammlungen über UFO-Sichtungen und Untersuchungen aus den 1950er bis 1970er Jahren freigegeben hat ), wurde nun eine weiteres Paket mit ehemals geheimen Unterlagen den brasilianischen UFO-Forschern zugänglich gemacht.
 
Quelle: http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com/2009/09/brasiliens-regierung-gibt-weitere-ufo.html